Martha Stewarts unglaublicher Carrot Cake

Ein herrlich fluffiger Teig mit feinen Karottenstreifen, gehackten Walnüssen und einer leckeren würzigen Note, ummantelt von einem cremigen Frischkäsefrosting…
Dahinter verbirgt sich nur einer – der einzigartige Carrot Cake von DER Backqueen Martha Stewart!
Karotten im Kuchen?! JA! Unbedingt!
Du liebes Lottchen, war dieser am Wochenende schnell verschwunden! Den mag halt nicht nur der Osterhase…!
Für den kommenden Osterbrunch ist dieser leckere Kuchen auf jeden Fall fest eingeplant!
10178294_612876485472007_650264703_nFür den Kuchen (20er-Form):
170 g Butter
115 g feiner brauner Zucker
55 g Zucker
1 TL homemade Vanilla Extrakt
1 Prise Salz
60 ml Wasser, Zimmertemperatur
130 g gehackte Walnüsse
150 g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eier
1/2 TL Zimt
1 Prise Muskatnuss
1/4 TL Ingwer, gemahlen
5 mittelgroße Möhren
Sonstiges: 6 Möhren mit Grün für die Deko

Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Die Springform (20 er) einfetten und mit Mehl . Möhren schälen, fein raspeln und beisite stellen.
Butter und Zucker auf mittlerer Stufe des Handmixers so lange schaumig schlagen, bis die Masse hell und fluffig geworden ist.
Nach und nach ein Ei zufügen. Nach jeder Zugabe gut schlagen. Nun sollte der Teig mindestens 3 Minuten auf mittlerer Stufe weitergeschlagen werden.
Vanilleextrakt, Wasser und die Möhren zufügen. So lange schlagen, bis alles gut vermischt ist.
Mehl, Backpulver,  Zimt, Salz, Ingwer, Muskatnuss zufügen. Zum Schluss die fein gehackten Walnüsse.
Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und 35-40 Min goldbraun backen.
Stäbchentest nicht vergessen!
V
ollständig abkühlen lassen.

In der Zeit könnt Ihr schon einmal das Frosting zubereiten und die Möhren für die Deko vorbereiten.
Schneidet das Grün an den Möhren bis auf 4-5 cm runter (je nachdem, wie Ihr es leiden mögt) und kürzt die Möhren bis auf das Stückchen, wie sie aus dem Frosting rausschauen sollen. Gründlich waschen, abtropfen lassen und dann erstmal beiseite stellen.

Für das Frosting:
225 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
113 g Butter, Zimmertemperatur
140 g Puderzucker
1 TL homemade Vanilla Extrakt

Frischkäse und Butter mit dem Handmixer oder der Küchenmaschiene verrühren.
Langsam den Puderzucker dazugeben und mit Vanilleextrakt abschmecken.
Das Frosting auf dem Kuchen verstreichen und mit den Möhren dekorieren.
Magnolie_600x600_100KBSind Magnolien nicht einfach nur wunderbar? Auf einem Ostertisch dürfen diese bei uns nicht fehlen.

Wir wünschen Euch ein entspanntes Osterfest mit herrlichem Wetter und vielen schönen Stunden im Kreise Eurer Liebsten!
Genießt es und lasst es Euch gut gehen!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Da hoppeln doch schon die ersten Häschen…!

Seit Ihr auch schon in Osterstimmung?? Wir freuen uns total auf ein paar schöne Tage mit unserer Familie und ja, auch wir müssen an diesen Tagen die Frühstückseier im Garten suchen gehen… Da der Frühling sich dieses Jahr von seiner besten Seite zeigt hatten wir allerdings bereits jetzt schon Besuch von ein paar kleinen vorwitzigen Osterhäschen! Diese niedlichen Mümmelmänner (oder Frauen ?) aus Nougat von “Niederegger Lübeck” in PINK ♥ passen auch hervorragend zu unseren Cupcakes aus Mohnkuchen, gefüllt mit Hot Fudge Sauce und gekrönt durch ein leckeres Brombeerfrosting…_DSC1184 (1)_20140407Zutaten Teig (ca. 24 Muffins)
250 g Butter, Zimmertemperatur
230 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Salz
3 Eier
400 g Mehl
2 Tl Backpulver
120 ml Milch
120 ml Sahne
8 El gemahlenen Mohn

Den Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen. Butter, 200 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Handrührgerät sehr cremig schlagen. Eier nacheinander gut unterrühren. Mehl und Backpulver sieben und abwechselnd mit der Milch und der Sahne unterrühren. Anschließend den gemahlenen Mohn rasch unterheben.

Den Teig in ein mit Förmchen ausgelegtes Muffinblech füllen und auf der 2. Schiene von unten ca. 20 – 25 Minuten backen. Abkühlen lassen und aus der Mitte Kegel herausschneiden, so dass ein Loch zum Füllen entsteht.

Hot Fudge Sauce von Cynthia Barcomi
Zutaten:

75 g Butter
150 g Zartbitterschokolade, gehackt
50 g Vollmilchschokolade, gehackt
70 g Zucker
1 Tl Sirup (Grafschafter Goldsaft)
150 ml Kondensmilch
80 g Sahne

Die Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und die restlichen Zutaten unterrühren. Alles zusammen nochmals zum Kochen bringen und auf kleiner Flamme ca. 8-10 Minuten lang köcheln lassen, dabei aber ständig umrühren damit nichts anbrennt. Abkühlen lassen.

Brombeeren Meringue Buttercreme
1 Cup Brombeeren +bisschen Marmelade (alternativ ca. 3/4 Cup Brombeermarmelade)
2 Eiweiß (gr.M)
1 Prise Salz
114 g Butter, weich
110 g Zucker

Eiweiß mit Salz und Zucker über dem Wasserbad schlagen, bis die Masse sich verdreifacht hat, fest ist und glänzt (auf ca. 70°C erhitzen). Dann in der Küchenmaschine so lange weiterschlagen bis sie kalt ist. Löffelweise die Butter dazugeben. Brombeeren (+ Marmelade) leicht pürieren (stücke dürfen gerne noch vorhanden sein) und ebenfalls in die Masse geben. Arbeitet man nur mit der Marmelade entfällt natürlich das Pürieren. Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen.
_DSC1177 (1)_20140407Sonstiges:
Schokohäschen
Brombeermarmelade, gut durchgerührt
Zartbitterschokolade, geraspelt

Nun die Cupcakes mit der Hot Fudge Sauce füllen und mit der Buttercreme, den Schokohäschen, Marmelade und Schokoraspeln nach belieben dekorieren._DSC1175 (1)_20140407Auf der Oster Kaffeetafel oder beim Osterbrunch machen sie sich sicherlich ganz wunderbar. Und ganz ehrlich: wer da noch widerstehen kann ist selber schuld..!

Zuckersüße Grüße
Lina & Tina

 

 

 

Eine Liebeserklärung an das Klatschbrötchen {in Neuauflage}

Klatschbrötchen – die sind uns wohl alle noch ein Begriff und haben uns in der Kindheit oftmals begleitet!
Beim Kiosk oder selbst beim Bäcker neben der Schule konnte man sie für 70 Pfennig kaufen. Auf dem Schulhof galt man als absolut cool und wurde um den “einfachen” Zwischensnack bewundert.
Beim gemeinsamen Familienfrühstück auf einem Sonntag morgen durfte es auch mal etwas besonderes sein…also ein Brötchen aufgeschnitten, auf die Unterseite einen Schokokuss gestellt und dann  mit mächtig Krawums und Freude die Oberseite raufklatschen lassen (das war immer das Beste daran). Fertig war das wohl leckerste Brötchen der Welt – das Klatschbrötchen!
Wir haben diesen Klassiker ein wenig aufbereitet und präsentieren euch nun das Klatschbrötchen 2.0 .
Für diese leckeren Teilchen solltet Ihr aber genügend Zeit einplanen, da der Teig in insgesamt 3 Etappen mehrere Stunden ruhen muss.
Dafür wird man dann geschmacklich aber sehr belohnt! Frisch schmecken sie am besten, wie es beim Hefeteig nun einmal so ist. Wir empfehlen Euch also diese auch wirklich ganz frisch zu verköstigen!
Ein weicher und fluffiger Hefeteig, überzogen mit Schokolade und gefüllt mit einer traumhaften Schaumfüllung! Mhhhh…!

Eine Liebeserklärung an die Kindheit und an das Klatschbrötchen
Klatschbrötchen1_600x600_100KBZutaten ( 14 Stück) für den Teig bestehend aus 2 Teilen:
Teil 1:
125 g Mehl
75 ml Wasser
25 g frische Hefe

Die frische Hefe im lauwarmen Wasser in einer Schüssel auflösen. „Füttert“ sie mit einer Prise Zucker. Das Mehl hinzufügen und zu einem Teig verkneten . Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und an einen warmen Ort ruhen lassen. Den Teig nun gehen lassen, bis er seine Größe verdoppelt hat. Je nach Hefe und Umgebungstemperatur dauert dies 30 – 120 Min.

Teil 2:
400 g Mehl
100 g Zucker
1-2 EL Honig
75 g Butter, Zimmertemperatur
2 Eier, Zimmertemperatur
1 Prise Salz
125 ml Wasser

Nun kann der restliche Teig angefertigt werden. Alle restlichen Zutaten, bis auf die Butter, dem Teig aus Teil 1 hinzufügen.
Mit einem Teighaken der Küchenmaschine oder des Mixers durchmixen.Den Teig aus der Schüssel nehmen und kräftig durchkneten, bis er schön elastisch wird. Eventuell  etwas Mehl hinzufügen, damit der Teig nicht so klebt. Den Teig zurück in die Schüssel geben und die Butter hinzufügen. Wieder alles gut durchgekneten, bis Ihr einen elastischen, aber nicht klebrigen Teig erhaltet. Das kann auch ca. 5-10 Minuten dauern. Deckt die Schüssel wieder mit Frischhaltefolie ab und lasst den Teig ein weiteres Mal gehen, bis er seine Größe verdoppelt hat.

Mit einem Teigschaber immer 80 g schwere Teile von dem Teig abnehmen, zu einer Kugel formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einem leicht feuchten Küchentuch abdecken.
Den Ofen auf 200 °C  Ober/Unterhitze  vorheizen und die Teigbällchen währenddessen weitere 30 Minuten gehen lassen.
Nun ab in den Ofen damit und 10Minuten backen. Dann die Temperatur auf 150 °C herunter stellen und weitere 10 Minuten goldbraun backen.
Auf einem Küchengitter in Ruhe abkühlen lassen.

Zutaten für die Schokoladenglasur:
150 g Zartbitter Kuvertüre, gehackt
5 EL Wasser
240 g Puderzucker

Puderzucker und Wasser in einen kleinen Topf geben, mit dem Schneebesen verrühren und kurz aufkochen lassen. Den Topf beseite stellen und die gehackte Schokolade mit dem Schneebesen einrühren. Wenn eine glatte Masse entstanden ist, können die süßen Brötchen auch schon bis zur Hälfte in die Glasur getunkt werden. Gut abtropfen und auskühlen lassen.

Zutaten für die Füllung:
2 Eiweiß
300 g Zucker
3 TL Ahornsirup
40 ml Waser

Für das Frosting gebt Ihr das Eiweiß zusammen mit dem Zucker, Ahornsirup und dem Wasser in eine Schüssel und verrührt dieses über einem Wasserbad. Mit den Rührstäben des Handrühgerätes die Masse ca. 7 Minuten lang aufschlagen. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und noch einige Minuten weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist.
Jetzt die Brötchen halbieren und mit der Tülle 1M auf die Unterseite die unglaublich leckere Schaummasse spritzen. Wenn Ihr keine Tülle zur Hand habt, dann könnt Ihr die Schaummasse natürlich auch großzügig mit einem Löffel/ Messer darauf verteilen.
Nur noch die Oberseite auflegen und tadaaaa – fertig ist das homemade Klatschbrötchen!
Klatschbrötchen1_600x600_100KBDas Klatschbrötchen 2.0 ist nun zwar ohne “Klatsch”, aber dafür mindestens genauso lecker!
Für uns ein absoluter Hochgenuss!

Habt einen tollen Frühlingstag und lasst es Euch gut gehen!

Zuckersüße Grüße,
Eure Lina und Tina

 

Pistazienkuchen mit Frischkäse-Topping

Für uns gehört das Aufknacken von Pistazien bei einem spannenden Film auf dem Sofa genauso dazu, wie eine große Portion karamellisiertes Popcorn im Kino oder eine erfrischende Kugel Eis beim Spaziergang im Sommer am Strand.
Warum die leckeren Pistazien nicht einmal im Kuchen versuchen ?! Das dachten wir uns schon länger. Nun haben wir es einfach gewagt und sind totaaaal begeistert. Sehr aromatisch, fluffig, saftig und einfach gut  – so ist unser neues, kleines Schmuckstück.
Auch ohne das Frosting ist dieser Kuchen ein großes Highlight und wir mögen es so fast lieber.
Wir stellen uns den Kuchen besonders gut beim Sommerpicknick vor und werden dies einfach mal ausprobieren, wenn die Zeit gekommen ist.
Pistazienkuchen4_600x600_100KBZutaten für den Kuchen:
180 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
140 g Butter, Raumtemperatur
3/4 Cups Frischkäse, Doppelrahmstufe , Raumtemperatur
100 g fein gemahlene Pistazien
340 g Zucker
3 Eier (Gr.L), Raumtemperatur
1/2 TL Homemade Vanilla Extrakt
40 g grob gehackte Pistazien

Ofen auf 175°C Ober/-Unterhitze vorheizen.
Die Kastenform einfetten und die Seiten mit Backpapier auskleiden. Vorher einfetten. weil so das Backpapier toll haften bleibt. Dabei darf das Backpapier an den Seiten ruhig heraushängen. So bekommt Ihr den Kuchen später optimal aus der Form gehoben – ganz ohne kleben!

Die Butter mit dem Frischkäse vermengen und mit der Küchenmaschine/ dem Handmixer fluffig rühren.
Die gemahlenen Mandeln zugeben und eine gute Minute bei mittlerer Stufe schlagen. Zucker hinzufügen und nun so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca.5 Minuten). Der Teig sollte nun auch schon so richtig schön cremig sein. Ein Ei nach dem anderen hinzufügen, direkt danach den Vanilla Extrakt.
Das Mehl mit dem Salz und Backpulver mischen und langsam unterrühren. Zum Schluß nur noch die gehackten Pistazien unter den Tag heben.
Den Teig nun in die Kastenform geben, glatt streichen und 1 Stunde auf der 3.Schiene von unten backen. Danach nochmals 20 Minuten 2.Schiene von unten weiterbacken. Macht zur Sicherheit noch eine Stäbchenprobe.
Den Kuchen 20 Minuten in der Form ruhen lassen, dann könnt Ihr ihn, dank des Backpapiers, aus der Form heben und in Ruhe auskühlen lassen (mindestens 4 Stunden).

Zutaten für das Frischkäse-Topping:
113 g Butter, Raumtemperatur
225 g Frischkäse, Raumtemperatur
50 g Puderzucker
1 TL Homemade Vanilla Extrakt
sonstiges: 60 g gehackte Pistazien für die Deko auf dem Topping

Frischkäse und Butter verrühren, Puderzucker langsam dazugeben und mit Vanilleextrakt abschmecken.
Die Creme nun großzügig auf den Kuchen streichen und mit den gehackten Pistazien bestreuen.
Solltet Ihr den Kuchen nur dünn einstreichen wollen, dann reicht es auch, wenn Ihr nur die Hälfte der Zutaten für das Frosting verwendet.
Sicherlich wird aber auch ein wenig Creme über bleiben (die schmeckt aber auch pur einfach göttlich!)
Unser Tipp: Der Kuchen schmeckt noch besser, wenn er einen Tag durchzieht.
Pistazienkuchen2_600x600_100KBGenießt den Frühling!

Sonnige Grüße
Eure Lina und Tina

Wenn das Leben uns Zitronen schenkt…

… backen wir einen extra zitronigen Zitronenkuchen!!
Wenn es wirklich mal ganz einfach sein sollte, dann gehörte ein Zitronenkuchen schon seit Kindertagen zu unseren absoluten Lieblingskuchen!! Natürlich ganz dick mit Zitronenglasur ummantelt und wehe, wenn der Kuchen an einer Stelle damit nicht bedeckt war- das ging gar nicht!! Dementsprechend haben wir uns früher immer um die Kantstücke gestritten. Damit dies jetzt nicht mehr passiert kommt dieser kleine Gruß aus der Kindheit heute in Form eines Guglhupfs daher und wurde zusätzlich mit etwas Quark verfeinert.
Und mal ehrlich: vermissen wir nicht alle den nächsten Frühlingsgruß?! Hier ist er ..

_DSC0892 (1)_20140125Zutaten
3 unbehandelte Zitronen
460 g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Tl Salz
1 Tl Vanille-Extrakt
160 g Speisequark
3 Eier (Größe L)
1 Eigelb zusätzlich
100 g Butter
350-400 g Zucker

Für die Glasur
250 g Puderzucker
2 El Milch
Saft von 1 Zitrone

Den Ofen auf 175 °C vorheizen und eine Guglhupfform einfetten und mit Mehl bestäuben.
Die Zitronenschale abreiben und zusammen mit dem Zitronensaft in eine Schüssel geben und für ca. 10-15 Minuten einweichen lassen.

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen. In einer separaten Schüssel 10 El von der Zitronensaft-Zitronenschale-Mischung, Vanille und Quark vermischen. In einer Rührschüssel die Butter aufschlagen und langsam den Zucker einrühren bis die Masse hell und fluffig geworden ist. Anschließend die Eier und das Eigelb einzeln unterrühren. Nun die Mehlmischung, abwechselnd mit der Quarkmischung, gut einrühren bis gerade eben eine schöne homogene Masse entstanden ist.Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für ca. 50-60 Minute backen – auf jeden Fall einen Stäbchentest machen da jeder Ofen unterschiedlich ist.
Anschließend 10 Minuten lang in der Form ruhen lassen, herauslösen und komplett auskühlen lassen.

Für die Glasur gebt Ihr den Puderzucker in eine Schüssel und fügt die 2 El Milch hinzu.
Gut verrühren und nun nach und nach den Zitronensaft löffelweise hinzufügen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Je nachdem ob man es mehr oder weniger zitronig mag, kann man die Menge der Milch auch erhöhen und die des Zitronensaftes verringern. Uns kann es nicht zitronig genug sein :-) Wer mag kann mit ein paar Zitronenzesten den Kuchen noch dekorieren.

So, und nun hoffen wir auf weitere Zitronengeschenke, denn der Kuchen ist leider schon wieder weggeputzt…*schluchz*
Und eine kleine Aufmunterung: laut Wetterbericht gibt es morgen blauen Himmel, Sonnenschein und bis zu 25°C – YAY!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina & Tina

California Cheesecake im Frühlingsoutfit

Amerikanischer Cheesecake! Eine der wohl genialsten Erfindungen auf Erden. Einer von diesen Köstlichkeiten hat es uns ganz besonders angetan und ist schon seit einigen Jahren  einer unserer absoluten Lieblingskuchen – der California Cheesecake!
Der Kuchen ist schnell und einfach zubereitet, nicht zu süß, liegt nicht schwer im Magen und ist herrlich cremig. Durch das Creme Fraîche-Topping bekommt er einfach noch einmal eine besonders leckere Note.
Klingt nicht einfach nur perfekt, sondern ist es auch. Jawohl!
Da wir den Frühling so lieben, haben wir unseren Cheesecake dekorativ darauf abgestimmt und einfach mit ein paar leckeren Blümchen geschmückt. We are in love :)
Cheesecake4_600x600_100KBZutaten für den Boden:
100 g Butter
1 Päckchen Vanillinzucker
200 g Löffelbiskuits

Den Boden der  Springform mit Backpapier auslegen. Den Rest der Form einfetten.
Die Butter in einem kleinen Topf zerlassen, Vanillinzucker unterrühren und dann zum Abkühlen beiseite stellen.
Löffelbisquits sehr fein zerbröseln und gründlich mit der Butter verrühren. Die Masse in die Springform füllen, auf dem Boden verteilen und festdrücken.
Stellt die Springform nun einfach beiseite.

Zutaten für den Cheesecake:
800 g Frischkäse, Doppelrahmstufe
Saft einer halben Zitrone
4 Eier
200 g Zucker
200 g Creme Fraîche
Sonstiges: ca. 200 g frische Blaubeeren, Mandelblätter, Holzspieße

Den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen.
Die Eier mit dem Zucker ca. 3 Minuten schaumig schlagen.
Den Frischkäse löffelweise dazugeben, den Zitronensaft hineingeben und gut unterschlagen. Die gesamte Masse auf den Kuchenboden füllen und glatt streichen.
Nun kann der Cheesecake auf mittlerer Schiene im Ofen 1 Stunde lang backen. Creme Fraîche umrühren, vorsichtig auf den Belag streichen und nochmals 10 Minuten backen.
Wir lassen den Cheesecake dann im Ofen noch ca. 30 Minuten “ausruhen”. Dafür den Ofen ausgeschaltet und die Ofentür halb geöffnet lassen. Dann kann die Form auch schon in den Kühlschrank wandern und mindestens 4 Stunden darin bleiben. Am besten schmeckt der Cheesecake jedoch, wenn er über Nacht im Kühlschrank bleibt.
Wer es gerne besonders fruchtig mag, passend zum Frühling, dem können wir dazu noch unseren Blaubeersirup* empfehlen. Er ist ganz fix zubereitet, nicht zu süß und passt ganz herrlich zu diesem lockeren Cheesecake.

Nun müssen nur noch die Blümchen auf den Cheesecake gezaubert werden.
Zugegeben, ein wenig Fummelarbeit ist es schon, aber das Ergebnis ist doch einfach nur süß! Da macht man es doch gerne.
Den Tortenring lösen und den Cake auf einer Tortenplatte Eurer Wahl platzieren.
Blaubeeren waschen und trocknen. Die Holzspieße mit der Küchenschere in kleine Stücke schneiden. Für eine Blume spießt Ihr eine Blaubeere vorsichtig auf und drückt diesen Blaubeeren-Spieß dann vorsichtig in den Cheesecake an den Platz Eurer Wahl. Nun einfach nur ganz vorsichtig (!) Mandelblättchen um die Blaubeere herum einstechen und fertig ist sie auch schon. Die übrigen Blaubeeren haben wir einfach noch auf dem Cheesecake vereilt. So bekommt er noch eine leckere, fruchtige Note.

Sind sie nicht niedlich – die kleinen Blaubeer-Blümchen?
Cheesecake2_600x600_100KBWir freuen uns heute schon ganz besonders auf die Mittagspause, denn es waren noch genau 2 Stückchen über. Die werden wir uns bei einem Tässchen Kaffee schmecken lassen.

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Churros mit Hot Fudge Sauce!

Hach…schon seit einiger Zeit sind wir total neugierig auf diese kleine Leckerei die man in vielen Ländern an der Straße kaufen kann. Leider, leider sind wir bisher nicht in den Genuss gekommen und was bleibt da anderes übrig als selber backen?? Sie waren danach allerdings auch leider ratz fatz wieder verschwunden, weil sie einfach viel zu lecker sind um lange liegen zu bleiben - besonders mit der Hot Fudge Sauce von Cynthia Barcomi! Der Wahnsinn mit hohem Suchtfaktor!!
_DSC1091 (1)_20140223-2Zutaten:
60 g Butter
235 ml Wasser
2 El Zucker
1 Prise Salz
130 g Mehl
3 Eier

Zum Bestäuben:
100 g Zucker
Mark einer Vanilleschote
1 TL Zimt

Sonstiges:
1 Liter Öl oder 1 Kg Plattenfett für die Friteuse oder den Topf

In Prinzip ist die Herstellung ähnlich wie bei dem Spritzkuchen.
Das Wasser mit der Butter, dem Zucker und dem Salz zum Kochen bringen und das gesiebte Mehl auf einmal in das kochende Wasser schütten. Den Teig so lange rühren, bis er sich vom Topfboden löst und einen Kloß bildet. Den Teigkloß in eine Schüssel geben, etwas abkühlen lassen und nacheinander einzeln die Eier unterrühren. Der Teig darf nicht zu heiß sein, sonst stocken die Eier.

Das Öl/ Plattenfett in der Friteuse/ dem Topf auf 175°C erhitzen.
In der Zeit könnt Ihr den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben. Das Fett ist heiß, wenn sich an einem Holzstäbchen kleine Bläschen bilden. Nun den Teig in das Fett spritzen, dabei am besten eine Schere benutzen um die Stücke auf die gewünschte Größe zu bekommen. Die Churros solange frittieren bis sie leicht gebräunt sind, dabei immer schön wenden und anschließend mit einer Schaumkelle auf Küchenpapier legen.
Auf einem Teller Zucker, Vanille und Zimt vermischen und die Churros darin wälzen.
Frisch servieren, so schmecken sie am besten und mit der folgenden Sauce sind sie der absolute Hammer:

Hot Fudge Sauce von Cynthia Barcomi

Zutaten:
75 g Butter
150 g Zartbitterschokolade, gehackt
50 g Vollmilchschokolade, gehackt
70 g Zucker
1 Tl Sirup (Grafschafter Goldsaft)
150 ml Kondensmilch
80 g Sahne

Die Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und die restlichen Zutaten unterrühren. Alles zusammen nochmals zum Kochen bringen und auf kleiner Flamme ca. 8-10 Minuten lang köcheln lassen, dabei aber ständig umrühren damit nichts anbrennt. Warm servieren, der Rest ist im Kühlschrank 2 Wochen lang haltbar und kann in einem Wasserbad wieder erwärmt werden.
_DSC1100 (1)_20140223-2Wirklich ärgerlich, dass man bei dem Schreiben des Artikels schon wieder Hunger auf Churros bekommt… aber zum Glück hat man die meisten Zutaten ja eh immer im Haus ;-)

Zuckersüße Grüße
Lina & Tina

S’more Cookies

Cookies – darauf hatten wir mal wieder wirklich heißhunger! Vor allem unsere Herzblätter haben schon seit geraumer Zeit den Wunsch geäußert. Vorbildliche Ehefrauen wie wir nun einmal sind, haben wir ihnen den Wunsch natürlich gerne bei einer Menge Frauen-Geschnatter in der Küche erfüllt. Wir lieben unsere gemeinsamen Back-Sonntage! Die Männer freuen sich über ihre gemeinsame Zeit mindestens so sehr wie wir auf unseren Mädelsnachmittag.
Gebacken haben wir heute nach dem Motto:

I LOVE YOU S´MORE EVERYDAY

Ist ein prima Wortspiel, nicht?! Wir mussten jedenfalls ordentlich über die liebevollen Worte schmunzeln.
Valentinscookies1_600x600_100KBZutaten für 13 Cookies:
30 g Butter, Zimmertemperatur
115 g Zucker
55 g + 1 TL brauner Zucker
120 g + 7 TL Mehl
1 Ei (Gr.L), Zimmertemperatur
1 TL Vanilla Extrakt
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g Smarties (die rosanen und pinken)
3 Vollkorn-Butterkekse (z.B. Leibniz von Bahlsen), mit den Händen in kleine Stücke gebrochen
26 Mini Marshmallows
40 g gehackte Zartbitter Schokolade
Sonstiges: wenn im Haushalt verfügbar-> einen Eisportionierer!

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Backblech mit Backpapier auslegen.
In einer mittelgroßen Schale die Butter mit dem braunen und weißen Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen. Das Ei und den Vanilla Extrakt hinzufügen.
In einer kleinen Schale das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen und nach und nach in Teig rühren, bis alles gut miteinander vermischt ist.
Vorsichtig mit den Händen die Smarties, die gehackte Schokolade und die zerkleinerten Kekse unter den Keksteig mischen.
Nun kommt der Eisportionierer zum Einsatz! Mit diesem formt Ihr nun aus dem Teig eine Kugel. Jetzt werden 2 mini Marshmallows in den Teig gedrückt, bis diese komplett im Teig eingeschlossen sind.
Achtet drauf, dass diese Kugeln schön hoch sind. Im Ofen gehen diese nämlich sehr auseinander und können schnell zu groß werden. Wir haben jeweils nur 6 hohe Kugeln auf dem Backblech verteilt.
Die Cookies ca.15-18 Minten backen.
Sie sind fertig, wenn die Ränder sind goldbraun gefärbt haben.
In einer luftdichten Dose sind die Cookies 6-7 Tage haltbar.

TIPP: Die Cookies sind total lecker und wurden schon oft gebacken! Wir lassen allerdings die gehackte Zartbitterschokolade meist ganz weg, da ja durch die Smarties schon genügend davon vorhanden ist. Wer es aber besonders gerne schokoladig mag, der kommt mit der Extraportion, wie angegeben, absolut auf seine Kosten.
Valentinscookies2_600x600_100KBIst das gehäkelte Herzchen nicht allerliebst? Dies hat Lina von Ihrem Mann bekommen; selbst von ihm gehäkelt
Valentinscookies5_600x600_100KBGeschnappt wird sich nun ein großes Glas Milch und dann werden wir uns samt Cookies auf das Sofa lümmeln. Eine bessere Kombi gibts auf einem Sonntag doch gar nicht. Vielleicht noch einen netten Film? Wir gestehen: die ersten 3 Immenhof – Filmklassiker gehören schon immer zu unseren Lieblingen. Dick, Dalli, Edelbert und natürlich die Oma-wie herrlich! Dann schmeissen wir nun die Dvd ein und trällern ein wenig mit…”Dideldum Didelda auf der Mundharmonika…” :)
Zu unserer Freude gesellen sich dann auch die Herren dazu! Hach!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina