Internationaler Katzentag – Anleitung für eine Fondant Katze

Heute ist der internationaler Katzentag und viele werden so eine kleine süße Fellnase sicherlich auch Zuhause haben. Wir möchten Euch heute zeigen, wie man ein niedliches Kätzchen auch ganz einfach und mit wenig Zubehör als Deko für das nächste Backwerk zaubern kann und damit mit Sicherheit bei vielen Katzenfans für eine besondere Überraschung sorgt

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Zutaten für 1 Katze:

ca. 165 g Fondant
schwarzer Lebensmittelstift, alternativ schwarze Farbpaste
1 rosanes Zuckerherz
Farbpuder in der Farbe „poppy red“
1 rohe Spaghetti

Damit Ihr Euch in keinerlei Hinsicht, gerade als Anfänger in Sachen Fondant, unsicher sein müsst, haben wir einfach einmal alle verschiedenen Körperteile mit einer Digitalwaage für Euch abgewogen. Je nach Größe der Katze einfach anteilig die Menge erhöhen:

40 g Kopf
115 g Körper
5 g Schwanz
je 1 g pro Ohr
Nase ganz nach Gefühl Katze1_600x600_100KBAus dem Fondant für den Körper formt Ihr eine Art Kegel. Von einer Spaghetti brecht ihr ein Stück ab und steckt es so hinein, dass oben noch ein Stück rausschaut auf das dann der Kopf gesteckt wird. Katze2_600x600_100KBAus dem Fondant für den Kopf formt ihr eine ovale Form und steckt ihn auf dem Körper fest. Katze3_600x600_100KBFür die Ohren formt ihr zwei Dreiecke. Es sollte ausreichen die Kanten leicht zu befeuchten damit sie auf dem Kopf halten. Alternativ geht natürlich auch die Methode mit der Spaghetti oder man nimmt als „Kleber“ etwas Eiweiß. Katze4_600x600_100KBFür die Nase formt Ihr ein kleines Oval, für das Schwänzchen eine kleine Rolle und klebt diese mit Eiweiß oder Wasser fest. Katze5_600x600_100KBNun braucht Ihr eigentlich auch nur noch die Feinheiten ausarbeiten.
Mit dem Lebensmittelstift malt Ihr 2 kleine Augen und malt an der kleinen Nase pro Seite 3 Schurbarthaare. Die Puderfarbe haben wir dann auf ein wenig Watte gegeben und erstmal auf etwas Papier „abgepudert“. So gebt Ihr nicht gleich einen riesen Batzen Farbe auf die Katze. Wenn Ihr nur noch einen hellen Farbton auf dem Papier hinterlasst, dann könnt Ihr nun leicht auf der Nase und den Bäckchen der Katze kleine rötliche Akzente setzen. Streicht sie gut ab, damit der Farbverlauf etwas weicher ist.
Nun nur noch ein kleines Zuckerherz an die Stelle Eurer Wahl drücken-fertig!
Da staunte auch Stubentiger „Lady“ nicht schlecht als die kleine süße Mietze da vor ihr saß….!
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Wir würden uns freuen, dieses Kätzchen auf Törtchen, Kuchen, etc. zu sehen und hoffen, dass Euch unsere Anleitung zu tollen kreativen Sachen inspiriert!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

weihnachtlicher Zimtkranz

Draußen stürmt es, die Blätter sind mittlerweile fast alle von den Bäumen gefallen und es ist ziehmlich ungemütlich draußen geworden. Nach einem ausfühlichem Spaziergang am Sonntag gibt es doch nichts schöneres, als die Kerzen anzuzünden, etwas warmes zu trinken und dazu ein leckeres Stückchen Kuchen mit seinen Liebsten zu geniessen. Dieses mal haben wir alles miteinander vereint und den Kuchen glatt zu einer schönen, essbaren Dekoration verzaubert.
Dieser Zimtkuchen wird in Estland seit vielen hundert Jahren für Wochenenden, zu Geburtstagen oder speziellen Anlässen gebacken und ist dort sehr traditionell. Der Ursprung ist jedoch aus Deutschland. Viele kennen ihn unter süßem Zimtbrot, Brot-Kringel oder Franzbrötchen.

Zimtkranz10_600x600_100KBDas tolle an diesem Zimtkranz ist, dass man ihn ganz fantastisch variieren kann. Sei es bei der Deko oder bei der Füllunug. Mit ein wenig Marzipan oder gar ganz aus Schokolade können wir ihn uns auch sehr gut vorstellen. Wir haben uns für die eher weihnachtliche Variante entschieden! Aussen knusprig, innen weich und nicht zu süß – eine tolle Kombination!
Zimtkranz2_600x600_100KBZutaten für den Teig:
125 ml Milch
1 Eigelb (Gr.M)
30 g Walnuss Öl
1 EL Honig
300 g Mehl
7 g Trockenhefe

Backofen  190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Auf der Packung der Trockenhefe steht zwar, dass man diese einfach so in den Teig mit rein geben kann, aber wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht die Trockenhefe in ein wenig lauwarmen Wasser aufzulösen, eine Prise Zucker zuzugeben und ca. 5 Min stehen zu lassen.
Danach alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und mit dem Teighaken bei unterster Stufe so lange durchkneten bis ein glatter Teig entsteht. Diesen Teig nun auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten.
Der Teig wird dann zu einem Rechteck ausgerollt (unsere Maße waren ca. 40×30. Ihr könnt es aber auch ausrollen, wie es Euch gefällt).
Zimtkranz3_600x600_100KBZutaten für die Füllung:
50 g geschmolzene Butter, abgekühlt
4 EL Zucker
3 TL Zimtpulver
Zum Besträuen: 3 EL Mandelblätter

In einer kleinen Schale die geschmolzene Butter mit dem Zucker und Zimtpulver vermischen.
2/3 der Zimtmischung streicht Ihr nun auf den Teig. Lasst dabei einen 1cm breiten Rand.
Rollt den Teig nun von der langen Seite vorsichtig auf. Diese Teigrolle wird nun mit einem scharfen Messen halbiert.
Nun legt ihr zwei Enden übereinander und „kordelt“ beide Stücke zusammen. Ihr flechtet quasi einen Zopf mit zwei Strängen. Achtet am besten darauf, dass die aufgeschnittene Seite abwechselnd mit der glatten Seite nach aussen kommt. Dann wird es hinterher nicht nur hübscher, sondern auch besonders knusprig. Die Zimtmischung, die oben drauf gestrichen wird, bleibt so auch noch schön daran haften 🙂 . Aus dieser Kordel legt Ihr jetzt einen Kreis und dieser kommt dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die restliche Zimtmischung wird über den Kranz gestrichen; die Mandelblätter werden darüber gestreut.
Der Kranz kommt dann für 20-25 Minuten in den Backofen.

Zutaten für das Topping und Deko:

Puderzucker, gesiebt
3 EL getrocknete Cranberrys
2 EL grob gehackte Pistazien
Deko: 2 Zimtstangen, 2 Anissterne, 1 Kerze

Wenn der Kranz ausgekühlt ist, kann mit dem Topping und der Deko begonnen werden. Siebt als erstes den Puderzucker nach belieben über den Kranz und dekoriert dann ganz nach Eurem Geschmack mit den oben genannten Zutaten. Kurz vor dem Servieren die Kerze anzünden und schon kann der gemütliche Kaffeeklatsch beginnen, der wirklich noch ganz hübsch anzuschauen ist; nicht wahr?!
Zimtkranz7_600x600_100KB(Inspiration von Angie´s Recipes! Thank you so much!)

Unser Tipp: mit einer Kugel Vanilleeis und/ oder heißer Milch mit Honig schmeckt der Zimtkranz einfach himmlisch!
Bekommt Ihr nun nicht auch ein klitzekleines bisschen Lust auf die Vorweihnachtszeit? Immerhin sind es nur noch 35 Tage bis zum Heiligabend…

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina ♥

Schietwetter

Schietwetter – Dafür sind wir Norddeutschen bekannt…. Aber wenn es draussen so richtig ungemütlich wird kann man es sich drinnen umso schöner machen. Dachten wir – und *schwupps*, fertig war der kleine Candytable:

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Am schönsten waren dieses mal unsere Wolken-Cookies. Die „Regentropfen“ sehen täuschend echt aus und funkeln so schön!
Durch den Fondant sind sie natürlich etwas süßer, als die „normalen“ Cookies, aber mit dem Teig des Cookies ergänzt es sich ganz wunderbar.

Wolken-Cookies mit Regentropfen:

Zutaten für ca. 40 Stück:
125 g genahlene Walnüsse
300 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Zucker
175 g Butter
1 Ei (Gr. M)
etwas Marmelade zum Einstreichen (wir haben uns für Feigenmarmelade entschieden)
200 g Fondant

Aus den Zutaten einen glatten Teig kneten. Die Walnüsse dabei zulest zugeben. Den Teig in Frischhaltefolie schlagen und 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Backofen auf 175°C vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen.
Nun kann auch schon auf einer bemehlten Arbeitsfläche der Teig ausgerollt werden und die Wolken ausgestochen werden. Die Kekse werden 12-15 Minuten goldbraun gebacken. Auskühlen lassen.
Die Marmelade wird nun wirklich nur hauchdünn auf den Keks gestrichen um dem Fondant darauf Halt zu geben.
Achtet darauf, dass die Marmelade keine Stückchen oder Kerne enthält. Es könnte sich beim Fondant durch kleine Unebenheiten bemerkbar machen.
Den Fondant ausrollen und die Wolken in der gleichen Größe ausstechen. Vorsichtig auf dem Keks glattstreichen. Fehlen nur noch die hübsch funkelnden Regentropfen…

Die „Regentropfen“:
Eine handvoll möglichst klare Bonbons werden benötigt.

Die Bonbons in einem Mörser zu Pulver verarbeiten. Den Ofen auf 150 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Bonbonpulver darauf verteilen und das Ganze für ca. 5 Minuten in den Ofen schieben. Danach nur noch auskühlen lassen und direkt verarbeiten. Fertig sind die Regentropfen!

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Heiße Weiße Schokolade:

Zutaten (pro Portion):
ca. 50 g weiße Schokolade
ca. 150 – 200 ml Milch
geschlagene Sahne
blaue Streusel
Wolkenförmchen
Holzstäbchen

Die weiße Schokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Das Förmchen auf Back- oder Butterbrotpapier legen und mit der Schokolade befüllen. Nach Wunsch noch mit blauen Streuseln dekorieren.  Komplett auskühlen lassen bis die Schokolade wieder fest ist. Ein Tuch mit heißem Wasser befeuchten und um das Förmchen legen, so dass die Schokolade ganz leicht anschmilzt, dann kann man sie von hinten aus dem Förmchen schieben und gleich das Holzstäbchen hineindrücken. Kurz auf Butterbrotpapier in den Kühlschrank stellen. Nun nur noch einen Becher mit heißer Milch befüllen, Schokolade dazugeben und mit geschlagener Sahne toppen.

S1Strohhalme und Wolken-Printables von Minidrops

Regen-Cupcakes:

Zutaten für 16 Stück (nach dem White Cake-Rezept  von Cynthia Barcomi):
180 g weiche Butter
280 g Mehl
120 g Speisestärke
4 TL Backpulver
300 g Zucker
Salz
175 ml + 60 ml Milch
3 Eier (Gr.M)
1 TL Bourbon-Vanillezucker
Blaue Smarties (wir haben 2 Tüten mit den kleinen Packungen gekauft)

Backofen auf 155°C Umluft vorheizen.
Mehl, Stärke, Backpulver, Zucker und 3/4 TL Salz in einer Schüssel mischen. 180 g Butter in die Mehlmischung schneiden. Mit den Fingerspitzen zerreiben, dass kleine Krümel entstehen. 175 ml Milch mit dem Mixer einarbeiten und ca. 2 MInuten rühen. Eier mit 60 ml Milch und Vanillezuckr verquirlen. In drei Portionen je 15 Sekunden lang unterrühren.
Jedes Cupckeförmchen 3/4 mit dem Teig füllen und ca. 20 Minuten (Stäbchenprobe nicht vergessen) backen.
Lasst die Cupcakes vor dem Füllen mit den Smarties unbedingt vorher komplett auskühlen, sonst schmelzen sie und sehen auch leider unschön aus.
Danach einen Kegel aus der Mitte der Cupcakes rausschneiden und mit den blauen Smarties füllen.

Ahorn Frischkäse Frosting:
453 g Doppelrahm Frischkäse
115 g Butter
240 g Puderzucker
1/2 Vanilleschote
2 TL Ahornsirup

Vanilleschote auskratzen. Die Butter und den Frischkäse im Mixer kurz (!) cremig schlagen. Vanillemark und Ahornsirup zufügen. Den Puderzucker in 2  Potionen langsam einrühren und kurz alles miteinander aufschlagen.
Das Frosting lann nun aufgespritzt werden. Wir haben uns dieses mal wieder für die 1M Tülle von Wilton entschieden.

PicMonkey Collage2Tulip Cupcakeförmchen und Wolken-Printables von Minidrops

Kürbis-Cheesecake mit gezuckerten Kürbiskernen:

Dieser Kuchen braucht etwas Zeit aber es lohnt sich ungemein! Man kann ihn auch locker einen Tag vorher vorbereiten.

 Für den Kuchenboden (22er Springform):
125 g Mehl
55 g brauner Zucker
1/8 Tl Salz
30 g Walnüsse, gemahlen
1/4 Tl gemahlenen Ingwer
113 g kalte Butter
1 El kaltes Wasser

Den Ofen auf 175 °C vorheizen und eine 22er Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Wer keine 22er Springform hat kann auch eine kleinere nehmen und verarbeitet dann eben nicht die komplette Masse.
Mehl, Zucker, Salz, Walnüsse und Ingwer gut verrühren. Die kalte Butter hinzufügen und am besten mit den Händen solange kneten bis die Masse krümelig wird. Nun das Wasser dazugeben und alles vermengen bis der Teig sich bindet. Diesen nun auf den Boden der Springform drücken und für 25-30 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.

Für die Kürbis-Frischkäse-Füllung:
1/2 Hokkaido Kürbis
125 ml Konditorsahne
2 TL Vanille-Extrakt
1 TL Zimt
1/2 TL gemahlenen Ingwer
1/4 TL Salz
565 g Frischkäse
115 g Zucker
110 g brauner Zucker
1 El Speisestärke
4 Eier (Größe L)

Den Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. In leicht gesalzenem Wasser für ca. 25 Minuten kochen bis er weich ist. Anschließend pürieren.

Den Ofen auf 160 °C vorheizen.

Eine Tasse von dem Kürbispüree mit der Konditorsahne, Vanille-Extrakt, Zimt, Ingwer und Salz verrühren.
In einer separaten Schüssel den Frischkäse mit dem Handrührgerät cremig rühren. Weißen und braunen Zucker hinzugeben und gut unterrühren. Die Kürbismasse hinzugeben und untermengen. Die Speisestärke kurz hinzugeben und dann ein Ei nach dem anderen gut unterrühren.
Die Außenseite der Springform mit 2 Bahnen Alufolie kreuzweise einwickeln und die Kürbis-Frischkäsemasse auf den Boden geben und gut verstreichen. Nun benötigt Ihr z.B. einen Bräter oder eine Auflaufform in die Ihr die Springform reinstellen könnt. Diese wird dann mit soviel heißem Wasser gefüllt, dass es ungefähr 2,5 cm hoch ist. Für ca. 70-80 Minuten backen, je nach Ofen kann es auch länger dauern. Wenn man an der Form rüttelt sollte der Kuchen noch leicht wabbelig sein, er festigt sich dann während des Auskühlens.

Topping:
500 ml Konditorsahne
115 g Zucker

Die Sahne aufschlagen bis sie anfängt fester zu werden, dann langsam den Zucker einrühren bis die Sahne steif ist.
Einen Teil der Sahne auf den Cheesecake streichen und den Rest in dekorativen Tuffs spritzen.

Gezuckerte Kürbiskerne:
70 g geschälte Kürbiskerne
1 Eiweiß
1 Prise Salz
2 El Zucker
¼ Tl Zimt

Das Eisweiß so lange aufschlagen bis es schaumig ist. Die Kürbiskerne in eine separate Schüssel geben und soviel Eiweiß hinzugeben bis die Kerne bedeckt sind – man benötigt dafür nicht das komplette Eisweiß. Salz, Zucker und Zimt hinzufügen und gut vermischen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 160 °C vorheizen. Die Kürbiskerne auf das Backblech geben und für 15-20 Minuten backen. Diese dann komplett auf einem Küchengitter auskühlen lassen. Anschließend nur noch in entsprechende Stücke brechen und kurz vor dem Servieren den Kuchen damit dekorieren!

KürbisCheesecakePrintables (Regentropfen & Wolken) von Minidrops

Printables fimdet Ihr hier:  Bastelvorlagen-Wolke

Bekommt Ihr da nicht auch Lust auf ein wenig norddeutsches Schietwetter? 😉

Eure Lina und Tina ♥

Ananasblüten – ein Hauch von Karibik

Diese hübschen Blüten sind ja bereits bei unserer Pina Colada Torte zum Einsatz gekommen. Gefunden haben wir sie bei Martha Stewart auf der Webseite – aber schon mal im Voraus gesagt: sie benötigen ewig viel Zeit (mind. 3 Stunden)!!!

Dafür sind die Zutaten recht übersichtlich:

  • 1 Ananas (noch nicht ganz reif)
  • 1 scharfes Filetiermesser

Backofen auf 75 Grad (Umluft) vorheizen und die Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Ananas schälen und alle braunen Stellen entfernen.  Zusätzlich noch weitere kleine runde Einkerbungen herausschneiden damit die Blütenränder später leicht zerfranst aussehen. Nun beginnt auch schon der schwierigste Teil: Die Ananas muss in hauchfeine Scheiben geschnitten werden…!!! Bei uns funktionierte das am besten mit einem scharfen Filetiermesser, dabei haben wir die Ananas hingestellt, die Scheiben waagerecht abgeschnitten und dabei von oben mit der Hand leichten Gegendruck erzeugt.

Anschließend die Scheiben mit Küchenpapier abtupfen um den Saft aufzunehmen. Nebeneinander auf die Backbleche legen und 30 Minuten im Backofen trocknen lassen. Danach wenden und weitere 30 Minuten trocknen. Dieses macht man so lange bis die Scheiben absolut trocken sind und nicht mehr kleben.

Nach der Zeit im Ofen legt Ihr die Blüten zum Abkühlen in ein Muffinblech – somit erhalten sie Ihre leicht gebogene Form.

Das schreit nun förmlich nach einer Aloha-Party- findet Ihr nicht? 🙂

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina