Schlangenei und Krötendreck, was hier grad war, das ist jetzt weg!

Dieser Spruch funktioniert – garantiert! Auch wenn hier weder Schlangeneier, noch Krötendreck drin vorkommen, sondern stattdessen lecker Schokobiskuit und Kürbiscreme. Wer jetzt auch keinen Kürbis mag, der kann auch jede andere beliebige Creme nehmen und diese einfach Orange einfärben 😉

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Kürbis Füllung (für einen Kuchen von ca. 15 cm Durchmesser):

  • 170 g Frischkäse
  • 130 g Puderzucker
  • 1 Tasse Kürbispüree (Anleitung)
  • 1 Tl Zimt
  • 1/4 Tl Muskatnus
  • 1/2 Tl gemahlener Ingwer
  • 1/2 Tl Vanilleextrakt
  • 250 ml Sahne, geschlagen
  • Lebensmittelfarbe, nach Wunsch

Den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren. Kürbispüree und die Gewürze dazugeben und zum Schluß nur noch die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Wer möchte kann auch noch etwas Orange als Lebensmittelfarbe hinzufügen. Alles für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Kuchenboden:

  • 125 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 15 g Kakao
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 50 g Zucker
  • 80 g weiche Butter
  • 1 El Wasser

Mehl, Backpulver und Kakao in einer Schüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und zu Streuseln verarbeiten. Den Backofen auf 200 °C voreizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Auf dem Backpapier einen Kreis mit ca. 22 cm Durchmesser zeichnen und die Streusel innerhalb des Kreises andrücken, so dass ein runder Boden entsteht. Für ca. 15 Minuten backen und anschließend komplett auskühlen lassen.

Zutaten Schokobiskuit:

  • 4 Eier
  • 3 EL kaltes Wasser
  • 160 g Zucker
  • 65 g Mehl
  • 65 g Stärke
  • 30 g Kakao
  • 1 TL Backpulver

Die Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit dem kalten Wasser steif schlagen. Dabei den Zucker langsam einrieseln lassen. Anschließend die Eigelbe auf niedrigster Stufe kurz unterrühren. Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver mischen und auf die Masse sieben. Alles vorsichtig und so kurz wie möglich unterheben. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Bei ebenfalls 200 °C für ca. 10 Minuten backen.  Auf die Arbeitsfläche ein gezuckertes Küchenhandtuch ausbreiten, den Biskuitboden darauf stürzen und das Backpapier mit etwas Wasser leicht anfeuchten. Papier abziehen und auskühlen lassen.

Schoko-Figuren:

  • 100 g Kuvertüre
  • entsprechende Vorlagen
  • Butterbrotpapier

Kuvertüre in einem Wasserbad langsam schmelzen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht zu heiß wird. Nun entweder einen Spritzbeutel mit einer sehr kleinen Lochtülle benutzen oder alternativ in einen Gefrierbeutel ein kleines Loch schneiden. Butterbrotpapier auf die Vorlage legen und nach dem Prinzip des Durchpausens die Vorlage mit der Schokolade nachzeichnen. Gut trocknen lassen oder mit dem Kühlschrank nachhelfen.
Den Biskuit in Streifen schneiden und zwar so breit wie der Kuchen später hoch sein soll. Bei uns waren es 3 x 10 cm. Das Kürbispüree auf den Biskuit verstreichen, wir haben dafür nur 2 der 3 Streifen benötigt, dabei aber noch ca, 1/3 übrig behalten um den Kuchen später damit  einzudecken. Den ersten Streifen jetzt einrollen und mittig auf den Boden stellen. Den zweiten Streifen jetzt drumherum wickeln. Den überstehenden Boden abschneiden und einen Tortenring um die Torte spannen. Für ca. 1 Stunde in den Kühlscrank stellen.
Tortenring lösen und mit der restlichen Creme einstreichen, wir haben mit einem Teelöffel noch Kreise gezogen um dieses Wellenmuster zu bekommen. Die Schokofiguren von dem Butterbrotpapier lösen und an der Torte anbringen, dabei möglichst nicht berühren – Schmelzgefahr!

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Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Blutmond Cupcakes *Grusel*

Und weiter geht es zum Thema Halloween!!!  Heute haben wir für Euch schaurige Blutmond-Cupcakes. Die Legenden sagen, dass Vampire und Werwölfe in Blutmondnächten geboren und Verstorbene zu neuem Leben erweckt werden. Auf den ersten Blick sehen diese Cupcakes total harmlos aus, das erste Gruseln kommt dann aber auf dem Halloween-Buffet, welches bei uns immer in Schwarzlicht gehüllt ist – sie leuchten im dunkeln!! Der nächste Schreck kommt gleich darauf beim herzhaften Biss in diese Leckereien – sie bluten!!

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Schoko-Fledermäuse:

  • 100 g Kuvertüre
  • entsprechende Vorlagen von Fledermäusen
  • Butterbrotpapier

Kuvertüre in einem Wasserbad langsam schmelzen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht zu heiß wird. Nun entweder einen Spritzbeutel mit einer sehr kleinen Lochtülle benutzen oder alternativ in einen Gefrierbeutel ein kleines Loch schneiden. Butterbrotpapier auf die Vorlage legen und nach dem Prinzip des Durchpausens die Vorlage mit der Schokolade nachzeichnen. Gut trocknen lassen oder mit dem Kühlschrank nachhelfen.

Zutaten Cupcakes (ca. 18 Stück)

  • 75 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier, Größe L
  • 170 g weiße Schokolade
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 250 ml Milch
  • 192 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl Salz

Den Ofen auf 160 °C vorheizen und ein Muffinblech mit entsprechenden Förmchen auslegen.

Die weiße Schokolade hacken und in einem Wasserbad langsam schmelzen.  In einer Schüssel die Butter mit dem Zucker verrühren bis die Masse hell und fluffig ist.  Die Eier nun eins nach dem anderen dazugeben und jeweils gut verrühren.  Vanilleextrakt und Schokolade hinzugeben und ebenfalls gut verrühren.  Mehl, Backpulver und Salz in eine seperate Schüssel sieben und diese Mischung nun abwecselnd mit der Milch zum Teig geben bis eine schöne glatte Masse entstanden ist.
Die Förmchen zu 3/4 füllen und für ca. 20 Minuten backen – Stäbchenprobe machen!

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Himbeerfüllung:

  • 340 g TK-Himbeeren
  • 1-2 El Speisestärke
  • Saft von 1 Zitrone
  • 100 g Zucker

Alles zusammen in einen Topf geben und langsam erhitzen. Dabei ständig rühren damit nichts anbrennt! Wir haben 1 El Stärke dazugegeben, wenn man es dickflüssiger haben möchte gibt man halt noch mehr dazu. Anschließend die Masse durch ein Sieb streichen und etwas abkühlen lassen.
Aus den Cupcakes nun ein kleines Loch herausschneiden und mit der Himbeermasse befüllen.

Glow in the Dark Frosting:

  • 250 g Palmin Soft
  • 500 g Puderzucker
  • 6 El Tonic Water

Hier liegt das Geheimnis im Tonic Water. Durch das enthaltenen Chinin fängt das Frosting im Schwarzlicht an zu leuchten! Palmin Soft haben wir genommen, damit wir ein schönes weißes Frosting erhalten, man kann aber genauso gut normale Butter nehmen.
Das Palmin mit dem Handmixer schlagen bis es cremig ist. Den Puderzucker nach und nach hinzugeben, die Masse ist dann zum Ende hin sehr fest. Nun kommt auch schon das Tonic Water dazu. Einfach soviel dazugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Das Frosting nun vorsichtig auf die Cupcakes spritzen, dabei aufpassen, dass die Himbeerfüllung nicht rausgedrückt wird! Wir haben sie anschließend glatt verstrichen man kann es natürlich auch in Tuffs draufspritzen. Nun die Schoko-Fledermäuse vom Papier vorsichtig lösen und mit einem Messer auf die Cupcakes übertragen. Nicht mit den Fingern anfassen – die Schokolade schmilzt sehr schnell weil sie ja auch sehr dünn ist!

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So, jetzt fragen wir Euch: Wer mag da nicht gerne zubeißen??? 🙂

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina

Spinnen-Petit Fours

Wenn Geister durch die Straßen ziehn,
heissa, dann ist Halloween!

Nicht mehr lange, dann beginnt einer der wohl schaurig schönsten Abende in diesem Jahr: Halloween!
Wir haben auch in diesem Jahr wieder einige schaurige Grusel-Leckereien für Euch vorbereitet.

Hier nun eine Idee für Eurer Halloween-Buffet, welche ratzi fatzi zubereitet ist.
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Für 16 gruselige Kekse:
1 Packung Oreo´s
1 Packung Lackritzschnecken
500 g Fondant (je nach Größe der Spinnen kann auch weniger reichen. Aber lieber mehr einplanen)
schwarze Lebensmittelpaste (z.B. Sugarflair oder Wilton)

Den Fondant mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe einfärben (bitte vergesst keine Einmalhandschuhe o.ä.).
Solltet Ihr ein wenig ratlos Euren dunkelgrauen Fondant betrachten, der nach dem nachfärben noch immer nich schwarz ist, dann macht Euch keine Sorgen. Der Fondant dunkelt noch nach.
Für jeden Oreo benötigen wir nun weißen Fondant, den Ihr in Walnuss-große Kügelchen formt.

Schnappt Euch nun eine von den weißen Kügelchen und rollt diese nicht zu dünn aus. Legt den Fondant über den Oreo. Den überschüssigen Fondant schneidet Ihr einfach ab.Vorsichtig den Fondant an den Seiten an die Unterseite drücken. So habt entsteht ein sauberer Abschluss. Gefällt Euch der Fondantkeks aber schon, nachdem Ihr den überschüssigen Fondant abgeschnitten habt, dann könnt Ihr diesen natürlich auch so lassen.
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Für die Spinnen formt nun 16 Kugeln für den dicken Körper und 16 kleine Kugeln für den Kopf. Wenn Euch die Proportionen gefallen können auch schon die Lakritz-Beine angefertigt werden. Auch das geht ratzi fatzi. Schnecken aufrollen (naschen zwischendurch ist erlaubt 🙂 ). Schneidet pro Spinne 4 ca. 10cm lange Stücke ab. Diese in der Mitte nochmals durchschneiden. Schwupps, schön sind alle 8 Spinnenbeine fertig. Diese kommen nun als erstes auf den Oreo. Mit Hilfe eines Schaschlikspießes haben wir die Spitzen vorsichtig in den Fondant gedrückt, damit die Beine einen besseren Halt haben.
Den Körper auf die Beine legen und leicht andrücken. Der Körper und der Kopf können vorher auf der Unterseite auch mit einem Hauch (!) Wasser eingestrichen werden, damit sie besser haften. Den Kopf am Körper befestigen und tadaaa…fertig sind sie schaurigen Spinnen Petit Fours!

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Na, haben wir Euch zu viel versprochen? Das geht doch wirklich fix, oder? Und das Ergebnis kann sich doch nun wirklich sehen lassen und wird wohl sicher gerade der Damenwelt eine Gänsehaut bescheren…

Gruselige Grüße
Eure Lina und Tina ♥

Würzige Kürbis Cupcakes mit Zimt-Frischkäsefrosting

Kürbis Cupcakes! Zugegeben, obwohl wir Kürbis in jeglicher Form lieben, waren wir am Anfang doch etwas skeptisch, diesen in der süßen Variante zu verarbeiten. Wir waren jedoch sofort verzaubert von diesen himmlischen Cupcakes.
Saftiger, wirklich wunderbar würzig schmeckender Teig mit einem Zimt-Frischkäse-Krönchen bestückt – SO muss Herbst schmecken! Er macht Vorfreude auf Weihnachten.

Kürbis2Papier Muffinförmchen „Tulip“ von Minidrops

Für die Cupcakes (13-15 Stück):
240 g Mehl
1 EL Backpulver
1/2 TL Salz
2 TL Zimtpulver
1/2 TL Ingwer, gemahlen
1/2 TL Muskat
1/4 TL Nelken, gemahlen
115 g Butter, Raumtemperatur
340 g brauner Zucker (kein Rohrzucker)
2 Eier Gr.L
120 ml Buttermilch
170 g Kürbis, püriert (wir haben uns für den Klassiker, den Hokkaido, entschieden)

Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Muffinblech mit Förmchen Eurer Wahl bestücken und dann kann es auch schon los gehen.

In einer mittelgroßen Schale Mehl, Backpulver, Salz und alle Gewürze mischen.
In einer anderen mittelgroßen Schale schlagt Ihr die Butter mit dem braunen Zucker so lange, bis der Teig schön fluffig und sehr hell geworden ist (das kann auch 5 Minuten dauern). Nacheinander die Eier zufügen.
Die Mehlmischung abwechseld in kleinen Schritten mit der Buttermilch in den Teig rühren. Immer nur so lange rühren, bis alles gut vermischt ist. Zum Schluß das Kürbispürree zufügen und nochmals alles gut verrühren.Die Förmchen gleichmäßig 3/4 mit dem Teig füllen und dann kann das Blech auch schon in den Ofen.
Die Cupcakes brauchen ca. 25-30 Minuten. Macht zur Sicherheit nach 20 Minuten den Stäbchentest. So seid Ihr auf der richtigen Seite.

Lasst die Cupcakes dann erstmal komplett auskühlen bis Ihr das Frosting auf den Cupcake spritzt.

Für das Zimt-Frosting:
200g Doppelrahm Frischkäse
200g Butter
200g Puderzucker
1 TL Zimtpulver

Weiche Butter mit dem Frischkäse kurz (!) cremig schlagen;
Puderzucker und Zimt unterrühren. Ist Euch das Frosting noch etwas zu weich zum Spritzen, dann stellt es etwas in den Kühlschrank. Zwischendurch immer mal testen wie der Zustand ist. Wir zwei Tolpatsche haben dies nämlich auch schon vergessen und dann ist es wiederum zu fest 😉
Wenn Ihr möchtet, dann könnt Ihr auch noch ein wenig Zimtpulver über das aufgespritzte Frosting streuen.
Kleiner Tipp von uns:  Der Zimtgeschmack kommt intensiver durch, wenn das Frosting etwas durchzieht. Wir haben das Frosting also auf den Cupcake gespritzt und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Kürbis1
Solltet Ihr also auch immer vorsichtig mit Kürbis Cupcakes gewesen sein, dann hoffen wir sehr, dass wir Euch nun vom Gegenteil überzeugt haben. Probiert es einfach aus und lasst sie Euch schmecken. Nicht nur wir haben sie genossen, sondern auch Freunde und Familie jauchzten vor Begeisterung.

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina ♥

Diese Cake Pops beGEISTERn

Ihr merkt schon, in diesem Jahr haben die kleinen Geister es uns einfach angetan.
Schaurig und zuckersüß zugleich und das im wahrsten Sinne des Wortes 🙂

Die Halloween-Woche hat nun bald ein Ende, deshalb haben wir nun noch einmal 2 Anregungen für Euch:
1. Die Cake Pops in zweierlei Varianten (Geister und Spinnen) und
2. die versprochene „to do“ für die Geister-Cupcakes, blutrot gefüllt

Beginnen wir doch einfach mit einem neuen Rezept. Dies sind unsere Cake Pops.
Hier die Geister:


Und hier unsere Spinnen-Cake Pops:

Schokoladen Cake Pops
Unser Rezept reicht für 20 – 24 Stück. Wir haben die eine Hälfe als Geister geformt und die andere haben wir in seiner ursprünglichen Form gelassen und mit zuckersüßen Spinnen geschmückt.
Für Cake Pops solltet Ihr etwas mehr Zeit einplanen. Auch wenn Ihr viel Zeit in der Küche verbringen werdet, die vielen „ohhhhs“ und „ahhhhs“ machen alles wieder wett.Und schmecken tun die kleinen Miniküchlein am Stiel ja auch noch ganz zauberhaft!

Zutaten für den Teig:
2 Eier
90 g Zucker
1 Prise Salz
125 g weiche Butter
30 g Kakao
125 g Mehl
1 TL Backpulver

Den Backofen auf 180°C Ober/-Unterhitze vorheizen.
Mit ein wenig Butter fettet Ihr am besten schon einmal eine Kastenform ein.

Die Butter und den Zucker einige Minuten cremig schlagen. Ist die Masse hell und dicklich geworden, dann gebt Ihr die Eier und das Salz hinzu. Den Kakao, das Mehl und das Backpulver langsam in die Buttermasse sieben und gut verrühren.
Gebt den Teig nun in die eingefettete Backform und tut diese für 25-30 Minuten in den Ofen. Vergesst nicht den Stäbchentest! Jeder Ofen backt anders 🙂
Ist der Kuchen fertig, lasst Ihr ihn für 5 Minuten in der Form ruhen. Danach kann er dann auf ein Küchengitter (es geht auch ein Kuchenteller) gestürzt werden und auskühlen.

Zutaten für das Frosting:
1/2 TL Vanilleextrakt
55 g Butter, Zimmertemperatur
100 g Puderzucker
125 g Frischkäse, Zimmertemperatur
30 g Zartbitterschokolade

Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen.
Die Butter cremig schlagen. Wenn die flüssige Schokolade etwas abgekühlt ist, rührt Ihr  diese langsam unter die Butter. Nun können nacheinander Vanilleextrakt, der Frischkäse und der Puderzucker hinzugegeben werden. Mixt alles noch einmal zu einem glatten Teig.
Kleidet ein großes Backblech oder ähnliches mit Butterbrotpapier aus.
In einer Schüssel den gesamten Kuchen zerkrümeln (es sollten wirklich feine Krümel sein). Gebt nun das Frosting hinzu und vermengt alles sehr gut miteinander. Aus dieser Masse müssen nun Kugeln in der Größe einer Walnuss (ca.4 cm groß) geformt werden. Klebt der Teig zu sehr an den Händen, könnt Ihr ihn auch noch für eine Weile in den Kühlschrank stellen. Schaut nach 30 Minuten schon einmal nach, ob es nun besser geht. Wenn nicht, dann wandert die Kuchenmasse noch einmal in den Kühlschrank.
Denkt daran, dass die Hälfte der Kugeln  nun die Form der Geister bekommen sollen. Dazu müsst Ihr ein Stückchen weiter oberhaöb der Mitte mit Hilfe von Zeigefinger und Daumen vorsichtig rundherum in den Teig drücken. Ihr merkt, es ist ein wenig wie Knete 🙂 Ist auch dies geschafft, sollten die kleinen Küchlein eine Runde (vorerst 1 Stunde) in den Kühlschrank wandern.

Sonstiges:
600 g weiße Kuvertüre
30 g zartbitter Kuvertüre
braune Smarties
braune kleine Schokoladenkugeln (z.B. die Dekokugeln von Schwartau)
Schokoladenstreusel
schwarzes Schleifenband
20-24 Holzspieße
Eine Halterung für die Cakepops (Wir verwenden immer einen Schuhkarton)

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.
Wir geben sie dann in eine hohe Tasse. So hat man mehr Tiefe zum eintunken.
Taucht einen Holzspieß daumenbreit in die Kuvertüre und spießt dann die Geister und Kugeln nach diesem Verfahren auf. Wir geben die Cakepops dann noch einmal für 15 Minuten in den Kühlschrank. So wird die Kuvertüre in den Cake Pops entgültig fest und sie rutschen nicht mehr vom Stiel.
Als erstes empfehlen wir, die Geister zu machen. Diese sind zügig fertig und müssen erst zum Schluss dekoriert werden.
Die Cake Pops in die Kuvertüre tauchen, bis alles bedeckt ist. Haltet die Kugel nach unten und rollt sie so lange hin und her, bis die überschüssige Kuvertüre ganz abgetropft ist. Die Cake Pops in die Halterung stecken und die Kuvertüre fest werden lassen (dieser Vorgang wird im Kühlschrank natürlich beschleunigt).
Bei den Spinnen-Cake Pops geht Ihr mit der Kuvertüre genauso vor. Dieses mal müsst Ihr diese allerdings direkt nach dem Eintunk-Vorgang dekorieren. Für eine Spinne nun einen braunen Smartie als Körper auf den Cake Pop drücken. Darüber, als Kopf, die kleine Schokokugel. Nun müsst Ihr nur noch auf jeder Seite des Körpers 4 Schokostreusel, die Beine, geben. Wir haben dies mit der Pinzette gemacht. Am Anfang echt Fummelarbeit, aber es ging dann immer besser und klappte echt gut.
Jeden Cake Pop haben wir mit 3 Spinnen geschmückt.
Zum Schluss haben wir nur noch mit schwarzem Schleifenband kleine Schleifen am Stiel jedes Cake Pops geschnürt.
Die Augen und Münder der Geister haben wir mit Zartbitterschokolade gestaltet. Einfach die Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit Hilfe eines Holzspießchens vorsichtig auftragen.

Ja, richtig! Da steckt schon eine Menge Zeit hinter. Zu zweit geht es schneller und macht richtig Spaß! Dazu ein Käffchen oder einen Chai Latte und der Backspaß kann beginnen. Genügend Zeit zum Plaudern bleibt ja in den Kühlschrank-Pausen auch 😉
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Geister Cupcakes( mit blut-roter Füllung)


Hier bedarf es gar nicht mehr viel zu erklären, denn wie Ihr vielleicht schon gemerkt habt, hat sich dieses Rezept ja bereits schon im Sommer auf unserem Blog versteckt *KLICK
Das Rezept bleibt natürlich gleich. Hierfür  haben wir nur zwei kleine Änderungen vorgenommen. Den Lemon Curd haben wir komplett mit dem Frischkäse vermischt und mit roter Lebensmittelpaste eingefärbt (Pulver geht auch). Schließlich soll es ja eine „blutige Überraschungsfüllung“ geben.
Statt der einfachen Baiserhauben haben wir das Eiweiß zu Geistern aufgetürmt. Nachdem die Baiser-Geister abgekühlt sind, haben wir ein ein wenig (wirklich sehr wenig) Zartbitterkuvertüre eingeschmolzen und mit Hilfe von Holzspießen diesen vorsichtig Augen und Münder gezaubert.

Wirklich witzig ist die Verwirrung bei der Füllung. In der Regel verbindet man mit Zitrone ja bekanntlich mit der  Farbe gelb. Da diese aber nun rot ist, sind viele irritiert und es kamen schon die lustigsten Geschmacksrichtungen heraus. Lasst auch Ihr Eure Gäste einmal raten 🙂

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Wenn die Turmuhr Mitternacht schlägt, dann…

…beginnt die Geisterstunde. So wurde es uns als Kind schon erzählt. Ihr habt es nie geglaubt?
Hier ist der Gegenbeweis:
Pünktlich um Mitternacht kommt Besuch. Ja; sogar eine ganze Versammlung trifft bei Euch ein! Hier wird an Halloween wahrlich eine kleine Geister-Party gefeiert und zwar auf unserem schaurig, schönen Gespenster-Kuchen 🙂

Hinter dem schaurig, schönem Kuchen verbirgt sich der unglaublich schokoladige „Devils Food Cake“.
Einen Tag vorher solltet Ihr schon einmal die Ganache zubereiten.

Zutaten für die Ganache zum Füllen:
400 g Sahne
400 g Zartbitterkuvertüre

Die Schokolade hacken.
Sahne in einem Topf unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen.
Nun die gehackte Schokolade in die aufgekoche Sahne schütten und die Schokolade durch Rühren auflösen.
Nachdem Ihr Euch vergewissert habt, dass die gesamte Schokolade aufgelöst ist, müsst Ihr die Mischung mit einem Pürierstab homogenisieren.
Dann die Ganache über Nacht kühl stellen (Kühlschrank oder Keller). Steht sie im Kühlschrank wird sie sehr fest und wir nehmen die Ganche ca 1-2 Stunden vor Gebrauch schon einmal raus, denn vor Gebrauch muss diese dann noch einmal mit dem Mixer aufgeschlagen werden.
Schlagt sie nicht zu lange, denn dann könnte sie gerinnen!
Die Masse kann nun zum Einstreichen oder Füllen genutzt werden.

(Tipp: Sollte Zartbitterganache über bleiben, dann könnt Ihr die Ganache auch optimal als Topping für Cupcakes nehmen. Die Masse hält sich noch 3-4 Tage im Kühlschrank.)

Am nächsten Tag backt Ihr am besten als erstes den Kuchen „Devils food Cake“.

Zutaten für die 20-er Form:
150 ml Wasser
2 EL Honig
150 g Blockschokolade, zartbitter
300 g weiche Butter
300 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
10 EL Backkakao, ungesüßt

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Die 20-er Springform mit Butter einfetten und die Schokolade grob hacken.
Wasser und Honig aufkochen, den Topf von der Kochstelle nehmen und die Schokolade einrühren. Zum Abkühlen stellt die flüssige Schokolade einfach beiseite.
Eier trennen und als erstes das Eiweiß steif schlagen. Bis es zum Einsatz kommt könnt Ihr es noch in den Kühlschrank stellen.
Die Butter und den Zucker schaumig rühren. Nacheinander die Eigelbe in die Masse rühren und erst dann das Mehl, den Kakao und das Backpulver in den Teig geben. Wenn alles gut miteinander vermengt ist könnt Ihr vorsichtig die abgekühlte Schokolade aus dem Topf einrühren. Zum Schluss holt Ihr das Eiweiß aus dem Kühlschrank und hebt es langsam und vorsichtig unter den Schokoladenteig.
Nun braucht Ihr den Teig nur noch in den Springform füllen und diese ca. 40 Minuten backen. Schaut am besten schon einmal nach einer halben Stunde in den Ofen und macht den Stäbchentest. So seit Ihr auf der richtigen Seite.
Wenn der Kuchen fertig ist, diesen stürzen und komplett auskühlen lassen.

Stellt nun am besten schon einmal den Ofen für die Baisers und lasst diesem dann ein wenig Zeit um die neue Temperatur anzunehmen.

Zutaten für die Baiser-Geister:
Eiweiß
50 g Zucker pro Eiweiß
1 Prise Salz

Den Ofen auf 115 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker langsam einrieseln lassen bis die Masse schön glänzt und sich Spitzen bilden. Diese in einen Spritzbeutel mit Lochtülle abfüllen und in der gewünschten Größe auf das Backblech spritzen. Für die Geister reichen 3 Eiweiß für ein Backblech – nur das man mal ein Anhaltspunkt hat. Stimmt die Größe am besten auf Eure Kuchengröße ab. Die Baiser-Geister müssen nicht identisch aussehen, bzw. die gleiche Größe haben.
Anschließend alles auf mittlerer Schiene ca. 100 Minuten lang trocknen lassen.

Evtl.: sonstiges:
Ca. 100 g  – 200 g Sahne
Diese benötigt Ihr nur, wenn Ihr die Torte unter dem Ganche-Guss auch in weiß haben möchtet.
Wir haben die Sahne dünn an dem Rand der Torte aufgetragen.

Zutaten für die Ganache als Guss:
230 g Creme Double, Ersatzweise kann man auch Creme Fraîche nehmen
60 ml heller Zuckersirup von Grafschafter
236 g Zartbitterschokolade, gehackt
½ TL Vanille Extract

Für die Glasur mischt Ihr die Creme double und den Zuckersirup in einem mittelgroßen Topf. Nun erhitzt Ihr das ganze bei mittlerer Stufe, bis die Masse leicht zu köcheln beginnt.
Nehmt den Topf nun vom Herd und fügt die Schokolade hinzu. Deckel drauf und  8 Minuten ruhen lassen.
Rührt nun vorsichtig den Vanilleextrakt unter, bis alles schön glatt ist.
Lasst die Masse nun etwas abkühlen, bis sie lauwarm ist. Wenn Ihr einen Löffel von der Masse aus dem Topf nehmt, sollte diese zäh vom Löffel tropfen.
Ihr könnt diesem Prozess natürlich beschleunigen, indem Ihr den Topf in den Kühlschrank stellt.
Dabei müsst Ihr regelmäßig alle paar Minuten umrühren, damit der Kühlprozess gleichmäßig geschieht.

Hier ist Kalorien zählen absolut unerwünscht 🙂
Der Kuchen ist schon etwas mächtig und macht schnell satt, aber ein kleines Stück ist trotzdem ein absoluter Genuss für Naschkatzen und kleine Schokomäuler.
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Nein, wir haben es natürlich nicht vergessen…
Denn nun möchtet Ihr doch aber auch sicherlich noch unsere Gewinner wissen, richtig?! 🙂
Wir haben via Losverfahren die Glücklichen gezogen und dürfen nun bekannt geben wer gewonnen hat:

1. Platz:Eine wunderschöne Wende-Umhängetasche —> Erika Sitterli
2. Platz: Eine süße Pilz-Tragetasche —> Manuela S.
3. Platz: Cupcake-Schlüsselanhänger Rosa —> Jessica Watkins
4. Platz: Cupcake-Schlüsselanhänger Lila —> Daniela Völker
5. Platz:Einkaufschiptäschchen —> Stephi Mauzeline

Bitte schickt uns Eure Adressen, damit Eure Gewinne sich schnell auf den Weg zu Euch machen können.

Vielen Dank an alle die mitgemacht haben, wir haben uns sehr über die Resonanz und das tolle Feedback von Euch hier und bei Facebook gefreut. Ihr seid soo wunderbar!
An alle die leider leer ausgegangen sind:
Keine Sorge, es war sicher nicht unser letztes Gewinnspiel 🙂

Schaurig-schokoladige Grüße,
Eure Lina und Tina

Spooky Katzen Cupcakes

So, nun gehen ENDLICH die Vorbereitungen für Halloween los – unser absolutes Lieblingsevent!!! Starten wir also mit einem absoluten Klassiker – der schwarzen Katze!

„Um die schwarze Katze rankt sich so allerlei Aberglaube. Besonders wird sie als Überbringer von Unglück gesehen.

„Das negative Bild der schwarzen Katze resultiert aus dem Mittelalter, wo man sie für Hilfsgeister der Hexen hielt. Und zur Zeit der Hexenverfolgungen wurden auch schwarze Katzen gejagt, mit dem Ziel das Teufelsgetier auszurotten.“


Hinter unseren Spooky Katzen Cupcakes verbergen sich die traditionellen Vanille Cupcakes mit Vanille-Frischkäse-Frosting.

Schwarze Katzen:
250 g schwarzen Fondant
Spooky Katze als Ausstechform

Mindestens 5 Tage VOR dem Zubereiten der Cupcakes sollten die Katzen vorbereitet werden. Sie brauchen einige Tage zum Trocknen/ hart werden.
Dafür braucht Ihr auch nur den Fondant dünn ausrollen und 12 Katzen ausstechen. Zum Trocknen haben wir die Katzen auf ein Brett mit Butterbrotpapier gelegt und in einen kühlen Raum gestellt.

Schwarze Vanille Cupcakes :
(Reicht für 12 Cupcakes)
220 g weiche Butter
220 g Zucker
2 Päckchen Vanillin-Zucker
4 Eier (Größe M)
220 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL schwarze Pastenfarbe von z.B. Wilton
schwarze Förmchen

Backofen auf  180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Butter in einer Rührschüssel schön schaumig schlagen. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unter Rühren hinzufügen bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Das Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Zum Schluß gebt Ihr die schwarze Pastenfarbe hinzu. Wichtig ist, dass sie gut verrührt wird. Natürlich könnt Ihr mehr Paste hinzugeben. Es sollte ein schönes Schwarz herauskommen. Nun könnt Ihr die Förmchen gleichmäßig zu ca. 3/4 mit dem Teig füllen und die Muffinform direkt in den Backofen schieben. Die Cupcakes brauchen ca. 20-30 Minuten. Macht zur Sicherheit nach 20 Minuten den Stäbchentest. So seid Ihr auf der richtigen Seite.
Lasst die Cupcakes dann erstmal komplett auskühlen bis Ihr das Frosting spritzt/verstreicht.


Vanille-Frischkäse-Frosting:

200 g weiche Butter
200 g Puderzucker
200 g Frischkäse, Doppelrahm
2 TL Vanilla Extrakt
Zum Dekorieren schwarzen Zucker

Weiche Butter kurz (!!) cremig schlagen und schnell den Puderzucker unterrühren. Sollte es Klümpchen geben: keine Sorge – sie sind gleich verschwunden!
Dann den Frischkäse mit dem Vanille Extrakt zu einer homogenen Masse verrühren.

Nun braucht Ihr nur noch das Frosting auf die Cupcakes spritzen. Wir haben die Sterntülle gewählt und das Topping dann passend mit schwarzem Zucker bestreut.
Die Fondantkatzen haben wir erst kurz bevor die Gäste kamen in das Frosting gesteckt. Im geheizten Raum mit vielen spooky Persönchen wird das Fondant nach einer Weile weich und hält nicht mehr unbedingt die Form.

Hier schon mal eine kleine Vorschau auf die nächsten Wochen:
Eine Beschreibung der Geister Cupcakes mit Blutroter Füllung und natürlich ein neues Rezept. Was es ist? Lasst Euch überraschen…

Viele spoooooky Grüße,
Eure Lina und Tina