Oh!-Du schöne Pflaumenzeit: fruchtige Pflaumen-Baiser-Torte

Pflaumen – das ganze Jahr warten wir auf sie und nun ist der Spätsommer da….Die Pflaumensaison hat nun offiziell begonnen. Endlich!
Somit sind wir direkt auf den Wochenmarkt unseres Vertrauens geschlendert und haben uns für unsere Lieblings-Herbsttorte, die fruchtige Pflaumen-Baiser-Torte, mit einem Kilo + einige extra zum Naschen eingedeckt.
Ein leckerer Mürbeteigboden bedeckt mit fruchtigem Pflaumenkompott und umhüllt von einer zarten Wolke aus Baiser! Warum immer großen Aufwand betreiben, wenn es doch so einfach gehen kann?! Schliesslich sagte die Oma schon: „Die einfachsten Dinge sind sowieso die Besten“ – recht hat´se!

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Zutaten (für eine 26-er Springform):
250 g Mehl
125 g Butter
400 g Zucker
2 Päckchen Vannilinzucker
1 Ei Gr.M
1,2 Kg Pflaumen
300 ml Kirschsaft (wir bevorzugen Sauerkirsche)
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
50 g Speisestärke
4 Eiweiß Gr.M
40 g Mandelblättchen

Zubereitung:
Für den Mürbeteig das Mehl, Butter, 75 g Zucker, 1 Päckchen Vannilinzucker und das Ei zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen vorheizen (Umluft 150 °C).

Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen.
200 ml Kirschsaft, 75 g Zucker und 1 Päckchen Vannilinzucker aufkochen.
Pflaumen zugeben und ca. 2 Minuten darin dünsten.
Puddingpulver und Stärke mit 100 ml Saft glatt rühren.
Topf vom Herd ziehen, Stärkesaft hinein geben und unter Rühren 1 Minute köcheln lassen.
Abkühlen lassen.

Springform einfetten.

Die Hälfte des  Mürbeteigs auf dem Boden verteilen, die andere Hälfte an den Rand der Form verteilen.
Den Boden mehrfach mit der Gabel einstechen.
Pflaumenkompott daraufgeben, gut verteilen und auf der unteren Stufe im Backofen backen.
Nach 40 Minuten Eiweiß steif schlagen. Nach und nach 250 g Zucker einrieseln lassen und so lange schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und glänzend weiß ist.

Kuchen aus dem Ofen nehmen, Baisermasse kuppelweise auf dem Kuchen verteilen.
Mit einer Gabel kann man die Masse super in Form bringen. Baiser mit einigen Mandelblättchen bestreuen und weitere 15 Minuten bei gleicher Temperatur backen.

Auf einem Küchengitter auskühlen lassen und ja, es ist schwer so lange zu wiederstehen!

Die Torte ist wahrlich ein Genuss und wir können sie Euch nur ans Herz legen.

Zuckersüße Grüße
Lina und Tina

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Zitronen-Baiser-Eis

I scream, you scream, we all scream, for ice cream!

Hui, was ein herrlich warmer Sommer es doch noch geworden ist!
Was ist fast das Schönste am Sommer? Die Abkühlung durch ein leckeres Eis! Das geht immer…ob nach dem Frühstück, am Nachmittag, am Abend oder Zwischendurch 🙂 Auf der Suche nach leckeren Eissorten sind wir auf den Blog von Mary ( sifting focus ) gestossen! Eines können wir sagen: Wer ihr Zitronen-Baiser-Eis nicht ausprobiert, der ist selber schuld! Erfrischung und Genuss pur – unser Sommereis 2013!

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Zutaten:
6 Eigelb
150 g Zucker
240 ml Vollmich
1 Prise Salz
375 g Creme Double (von Dr.Oetcker)
150 ml frisch gepresster Zitronensaft
5 TL Zitronenzesten
Baiser (wir haben 4 große Baisers verwendet), je nach Geschmack

Zubereitung:
Wollt Ihr Euer Baiser selber machen oder greift Ihr dieses mal auf die gekaufte Variante vom Bäcker zurück?
Möchtet Ihr es selber machen, dann haben wir hier das Rezept unserer Baisers *KLICK.
Da diese etwas Zeit durch den Backofen in Anspruch nehmen, beginnt Ihr am besten mit ihnen. Habt Ihr welche daheim, dann gehts auch schon los…
Baiser in kleine Stückchen bröseln. Sie sollten nicht zu groß sein, sondern lieber etwas kleiner. Das Baiserpulver, welches nicht zu vermeiden ist, brauchen wir nicht 😉
In einem mittelgroßen Topf Creme Double, Milch, Zucker, Zitronenzesten und Salz unter Rühren erhitzen, aber nicht aufkochen lassen.
Die Eigelbe in eine kleine Schale geben und cremig rühren. Ist die Creme erwärmt, füllt langsam nach und nach unter Rühren eine Suppenkelle davon in die Eigelbmasse. ist nun alles gut miteinander verbunden, füllt Ihr die Eigelbmasse nun mit in den Topf. Die Masse wird unter Rühren erneut auf 70°C erhitzt. Hierbei sollte die Creme auch wieder nicht aufkochen. Gießt die Creme durch ein Sieb in eine saubere Form, die Ihr auch später mit einfrieren wollt. Nun brauch vorerst nur noch der Zitronensaft untergerührt werden und dann kann der Topf auch schon für 2 – 3 Stunden in die Gefriertruhe. Alle Stunde einmal gut umrühren. Achtet darauf, dass es nicht fest friert, denn das Eis soll ja gleich noch in die Eismaschine wandern. Solltet Ihr keine haben, dann bleibt das Eis natürlich weiterhin in der Truhe. Die Baiserstücke sollten dann allerdings sofort untergerührt werden, wenn das Eis schon ein wenig fester geworden ist.
Sind die 3 Stunden rum, kann das Eis in die Eismaschine. Kurz bevor das Eis eure gewünschte Konsistenz hat, werden die Baiserstücken untergerührt. FERTIG!
Das Eis kann direkt vernascht werden, oder aber auch erstmal wieder eingefroren werden.

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Dieses Eis ist nun ein Dauerbrenner bei uns und wird sofort wieder zubreitet, wenn sich die Eisdose dem Ende neigt. Danke, liebe Mary, für dieses tolle Rezept 🙂

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Rosa Baiser-Pops

Semino Rossi sang ja bereits schon „rot, rot, rot sind die Rosen“. So jedenfalls der Text des alten Schlagers. Wir gehen aber mit der Zeit: bei uns sind die Rosen rosa, duften lecker und schmecken dazu auch noch zuckersüß!
Kleine rosa Baiser-Pops haben unser Herz vor Freude hüpfen lassen. Als Mitbringsel zum Brunchen waren diese ein Hit und ratzi fatzi verputzt.
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Einen Abend vorher solltet Ihr schon einmal die Ganache zubereiten.

Zutaten für die Ganache zum Füllen:
200 g Sahne
200 g Zartbitterkuvertüre

Die Schokolade hacken.
Sahne in einem Topf unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen.
Nun die gehackte Schokolade in die aufgekoche Sahne schütten und die Schokolade durch Rühren auflösen.
Nachdem Ihr Euch vergewissert habt, dass die gesamte Schokolade aufgelöst ist, müsst Ihr die Mischung mit einem Pürierstab homogenisieren.
Dann die Ganache über Nacht kühl stellen (Kühlschrank oder Keller). Steht sie im Kühlschrank wird sie sehr fest und wir nehmen die Ganche ca 1-2 Stunden vor Gebrauch schon einmal raus, denn vor Gebrauch muss diese dann noch einmal mit dem Mixer aufgeschlagen werden.
Schlagt sie nicht zu lange, denn dann könnte sie gerinnen!

(Tipp: Sollte Zartbitterganache über bleiben, dann könnt Ihr die Ganache auch optimal als Topping für Cupcakes nehmen. Die Masse hält sich noch einige Tage im Kühlschrank.)

Zutaten für die Baiser-Rosen:
Eiweiß
pro Eiweiß 50 g Zucker
Salz
pinke Pastenfarbe
Strohhalme oder ersatzweise Holzspieße

Ofen auf 115°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker langsam einrieseln lassen bis die Masse schön glänzt und sich Spitzen bilden. Ganz zum Schluß haben wir einen Hauch pinke Pastenfarbe mit einem Löffel untergemischt. Nur kurz und knapp, damit verschiedene Schlieren entstehen. Diese in einen Spritzbeutel mit Sterntülle abfüllen und in der gewünschten Größe auf das Backblech spritzen.
Für die Rose beginnt man in der Mitte und spritzt dann kreisförmig in einem Zug um die Mitte herum bis man die gewünschte Rosengröße erreicht hat. Den kleinen Rest am Spritzbeutel ruhig eng an der Rose abziehen, so dass sich ein sauberer Abschluss ergibt.
Anschließend alles auf mittlerer Schiene ca. 100 Minuten lang trocknen lassen.
Wir haben 3 Eiweiß genommen und die reichten für 2 Backbleche.

Sind die Baiser-Rosen komplett ausgekühlt, werden diese auf der Rückseite mit ein wenig Ganache bestrichen. Schaut einfach wie es Euch besser schmeckt, mit mehr Schoki oder weniger.
Die Strohhalme werden ca. Daumenbreit in die Ganache gesteckt. Da sie aber zu dick sind, haben wir diese dann einfach mit der Schere halbiert. So ist er schön flach.
Je einen Strohhalm mit dem halbierten Stück auf eine Baiser-Rose legen und eine weitere Rose drauflegen – wie ein Sandwich. Leicht andrücken.
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Das war´s auch schon. Ein toller und leicht herzustellender Effekt der nicht nur zuckersüß schmeckt, sondern auch noch ein tolles Mitbringsel ist.

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Wenn die Turmuhr Mitternacht schlägt, dann…

…beginnt die Geisterstunde. So wurde es uns als Kind schon erzählt. Ihr habt es nie geglaubt?
Hier ist der Gegenbeweis:
Pünktlich um Mitternacht kommt Besuch. Ja; sogar eine ganze Versammlung trifft bei Euch ein! Hier wird an Halloween wahrlich eine kleine Geister-Party gefeiert und zwar auf unserem schaurig, schönen Gespenster-Kuchen 🙂

Hinter dem schaurig, schönem Kuchen verbirgt sich der unglaublich schokoladige „Devils Food Cake“.
Einen Tag vorher solltet Ihr schon einmal die Ganache zubereiten.

Zutaten für die Ganache zum Füllen:
400 g Sahne
400 g Zartbitterkuvertüre

Die Schokolade hacken.
Sahne in einem Topf unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen.
Nun die gehackte Schokolade in die aufgekoche Sahne schütten und die Schokolade durch Rühren auflösen.
Nachdem Ihr Euch vergewissert habt, dass die gesamte Schokolade aufgelöst ist, müsst Ihr die Mischung mit einem Pürierstab homogenisieren.
Dann die Ganache über Nacht kühl stellen (Kühlschrank oder Keller). Steht sie im Kühlschrank wird sie sehr fest und wir nehmen die Ganche ca 1-2 Stunden vor Gebrauch schon einmal raus, denn vor Gebrauch muss diese dann noch einmal mit dem Mixer aufgeschlagen werden.
Schlagt sie nicht zu lange, denn dann könnte sie gerinnen!
Die Masse kann nun zum Einstreichen oder Füllen genutzt werden.

(Tipp: Sollte Zartbitterganache über bleiben, dann könnt Ihr die Ganache auch optimal als Topping für Cupcakes nehmen. Die Masse hält sich noch 3-4 Tage im Kühlschrank.)

Am nächsten Tag backt Ihr am besten als erstes den Kuchen „Devils food Cake“.

Zutaten für die 20-er Form:
150 ml Wasser
2 EL Honig
150 g Blockschokolade, zartbitter
300 g weiche Butter
300 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
10 EL Backkakao, ungesüßt

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Die 20-er Springform mit Butter einfetten und die Schokolade grob hacken.
Wasser und Honig aufkochen, den Topf von der Kochstelle nehmen und die Schokolade einrühren. Zum Abkühlen stellt die flüssige Schokolade einfach beiseite.
Eier trennen und als erstes das Eiweiß steif schlagen. Bis es zum Einsatz kommt könnt Ihr es noch in den Kühlschrank stellen.
Die Butter und den Zucker schaumig rühren. Nacheinander die Eigelbe in die Masse rühren und erst dann das Mehl, den Kakao und das Backpulver in den Teig geben. Wenn alles gut miteinander vermengt ist könnt Ihr vorsichtig die abgekühlte Schokolade aus dem Topf einrühren. Zum Schluss holt Ihr das Eiweiß aus dem Kühlschrank und hebt es langsam und vorsichtig unter den Schokoladenteig.
Nun braucht Ihr den Teig nur noch in den Springform füllen und diese ca. 40 Minuten backen. Schaut am besten schon einmal nach einer halben Stunde in den Ofen und macht den Stäbchentest. So seit Ihr auf der richtigen Seite.
Wenn der Kuchen fertig ist, diesen stürzen und komplett auskühlen lassen.

Stellt nun am besten schon einmal den Ofen für die Baisers und lasst diesem dann ein wenig Zeit um die neue Temperatur anzunehmen.

Zutaten für die Baiser-Geister:
Eiweiß
50 g Zucker pro Eiweiß
1 Prise Salz

Den Ofen auf 115 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker langsam einrieseln lassen bis die Masse schön glänzt und sich Spitzen bilden. Diese in einen Spritzbeutel mit Lochtülle abfüllen und in der gewünschten Größe auf das Backblech spritzen. Für die Geister reichen 3 Eiweiß für ein Backblech – nur das man mal ein Anhaltspunkt hat. Stimmt die Größe am besten auf Eure Kuchengröße ab. Die Baiser-Geister müssen nicht identisch aussehen, bzw. die gleiche Größe haben.
Anschließend alles auf mittlerer Schiene ca. 100 Minuten lang trocknen lassen.

Evtl.: sonstiges:
Ca. 100 g  – 200 g Sahne
Diese benötigt Ihr nur, wenn Ihr die Torte unter dem Ganche-Guss auch in weiß haben möchtet.
Wir haben die Sahne dünn an dem Rand der Torte aufgetragen.

Zutaten für die Ganache als Guss:
230 g Creme Double, Ersatzweise kann man auch Creme Fraîche nehmen
60 ml heller Zuckersirup von Grafschafter
236 g Zartbitterschokolade, gehackt
½ TL Vanille Extract

Für die Glasur mischt Ihr die Creme double und den Zuckersirup in einem mittelgroßen Topf. Nun erhitzt Ihr das ganze bei mittlerer Stufe, bis die Masse leicht zu köcheln beginnt.
Nehmt den Topf nun vom Herd und fügt die Schokolade hinzu. Deckel drauf und  8 Minuten ruhen lassen.
Rührt nun vorsichtig den Vanilleextrakt unter, bis alles schön glatt ist.
Lasst die Masse nun etwas abkühlen, bis sie lauwarm ist. Wenn Ihr einen Löffel von der Masse aus dem Topf nehmt, sollte diese zäh vom Löffel tropfen.
Ihr könnt diesem Prozess natürlich beschleunigen, indem Ihr den Topf in den Kühlschrank stellt.
Dabei müsst Ihr regelmäßig alle paar Minuten umrühren, damit der Kühlprozess gleichmäßig geschieht.

Hier ist Kalorien zählen absolut unerwünscht 🙂
Der Kuchen ist schon etwas mächtig und macht schnell satt, aber ein kleines Stück ist trotzdem ein absoluter Genuss für Naschkatzen und kleine Schokomäuler.
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Nein, wir haben es natürlich nicht vergessen…
Denn nun möchtet Ihr doch aber auch sicherlich noch unsere Gewinner wissen, richtig?! 🙂
Wir haben via Losverfahren die Glücklichen gezogen und dürfen nun bekannt geben wer gewonnen hat:

1. Platz:Eine wunderschöne Wende-Umhängetasche —> Erika Sitterli
2. Platz: Eine süße Pilz-Tragetasche —> Manuela S.
3. Platz: Cupcake-Schlüsselanhänger Rosa —> Jessica Watkins
4. Platz: Cupcake-Schlüsselanhänger Lila —> Daniela Völker
5. Platz:Einkaufschiptäschchen —> Stephi Mauzeline

Bitte schickt uns Eure Adressen, damit Eure Gewinne sich schnell auf den Weg zu Euch machen können.

Vielen Dank an alle die mitgemacht haben, wir haben uns sehr über die Resonanz und das tolle Feedback von Euch hier und bei Facebook gefreut. Ihr seid soo wunderbar!
An alle die leider leer ausgegangen sind:
Keine Sorge, es war sicher nicht unser letztes Gewinnspiel 🙂

Schaurig-schokoladige Grüße,
Eure Lina und Tina

Klein aber fein: MINI Swirl Baiser

Wie in unserem vorigem Post „Shake it“ angeküngt – we proudly present: MINI Swirl Baiser.

Baiser ist so fein und zart – kein Wunder dass er nach dem Kuss benannt wurde!

Die Herstellung dieses Klassikers ist wahnsinnig leicht und luftdicht verpackt halten sie auch noch lange, somit kann man sich wunderbar einen kleinen Vorrat anlegen!
Zusätzlich sind diese kleinen Swirls auch noch vielseitig einsetzbar und peppen Toppings aller Art auf. Also, was will man mehr??

Zutaten:
Eiweiß
pro Eiweiß 50 g Zucker
Salz

Ofen auf 115 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker langsam einrieseln lassen bis die Masse schön glänzt und sich Spitzen bilden. Diese in einen Spritzbeutel mit Sterntülle abfüllen und in der gewünschten Größe auf das Backblech spritzen. 2 Eiweiß reichen für ein Backblech – nur das man mal ein Anhaltspunkt hat. Anschließend alles auf mittlerer Schiene ca. 100 Minuten lang trocknen lassen.

Kleiner Tip: Wer mag kann die Spitzen nach dem Auskühlen auch noch in geschmolzene Kuvertüre tauchen – auch seeeehr lecker!  🙂

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina