Internationaler Katzentag – Anleitung für eine Fondant Katze

Heute ist der internationaler Katzentag und viele werden so eine kleine süße Fellnase sicherlich auch Zuhause haben. Wir möchten Euch heute zeigen, wie man ein niedliches Kätzchen auch ganz einfach und mit wenig Zubehör als Deko für das nächste Backwerk zaubern kann und damit mit Sicherheit bei vielen Katzenfans für eine besondere Überraschung sorgt

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Zutaten für 1 Katze:

ca. 165 g Fondant
schwarzer Lebensmittelstift, alternativ schwarze Farbpaste
1 rosanes Zuckerherz
Farbpuder in der Farbe „poppy red“
1 rohe Spaghetti

Damit Ihr Euch in keinerlei Hinsicht, gerade als Anfänger in Sachen Fondant, unsicher sein müsst, haben wir einfach einmal alle verschiedenen Körperteile mit einer Digitalwaage für Euch abgewogen. Je nach Größe der Katze einfach anteilig die Menge erhöhen:

40 g Kopf
115 g Körper
5 g Schwanz
je 1 g pro Ohr
Nase ganz nach Gefühl Katze1_600x600_100KBAus dem Fondant für den Körper formt Ihr eine Art Kegel. Von einer Spaghetti brecht ihr ein Stück ab und steckt es so hinein, dass oben noch ein Stück rausschaut auf das dann der Kopf gesteckt wird. Katze2_600x600_100KBAus dem Fondant für den Kopf formt ihr eine ovale Form und steckt ihn auf dem Körper fest. Katze3_600x600_100KBFür die Ohren formt ihr zwei Dreiecke. Es sollte ausreichen die Kanten leicht zu befeuchten damit sie auf dem Kopf halten. Alternativ geht natürlich auch die Methode mit der Spaghetti oder man nimmt als „Kleber“ etwas Eiweiß. Katze4_600x600_100KBFür die Nase formt Ihr ein kleines Oval, für das Schwänzchen eine kleine Rolle und klebt diese mit Eiweiß oder Wasser fest. Katze5_600x600_100KBNun braucht Ihr eigentlich auch nur noch die Feinheiten ausarbeiten.
Mit dem Lebensmittelstift malt Ihr 2 kleine Augen und malt an der kleinen Nase pro Seite 3 Schurbarthaare. Die Puderfarbe haben wir dann auf ein wenig Watte gegeben und erstmal auf etwas Papier „abgepudert“. So gebt Ihr nicht gleich einen riesen Batzen Farbe auf die Katze. Wenn Ihr nur noch einen hellen Farbton auf dem Papier hinterlasst, dann könnt Ihr nun leicht auf der Nase und den Bäckchen der Katze kleine rötliche Akzente setzen. Streicht sie gut ab, damit der Farbverlauf etwas weicher ist.
Nun nur noch ein kleines Zuckerherz an die Stelle Eurer Wahl drücken-fertig!
Da staunte auch Stubentiger „Lady“ nicht schlecht als die kleine süße Mietze da vor ihr saß….!
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Wir würden uns freuen, dieses Kätzchen auf Törtchen, Kuchen, etc. zu sehen und hoffen, dass Euch unsere Anleitung zu tollen kreativen Sachen inspiriert!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

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GLÜCKspilze

Es ist wieder soweit, dass Jahr geht zu Ende und gespannt schauen wir auf das Jahr 2014!

Das neue Jahr sieht uns freundlich an,
wir lassen das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter uns.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wir möchten uns mit diesem letzten Blogpost in diesem Jahre für ein wundervolles und für uns aufregendes 2013 bei Euch bedanken. Jeder einzelne Like und jeder Kommentar von Euch ließ unser Herzchen höher hüpfen. In diesem Sinne heben wir  unser Gläschen Champagner und sagen:  ♥ Auf Euch – Ihr seid wunderbar ♥
IMG_1938_600x600_100KBFür den Teig (für etwa 30-40 Cookies):
125 g Butter
100 g Zucker
250 g Mehl
1 Ei
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
Sonstiges: ca.200 g weißen Fondant, pinke Lebensmittelpaste (z.B.Wilton), 1 Strohhalm, Tonpapier, 1 goldenen Stift, Kordelband Eurer Wahl und etwas Marmelade (ohne Stücke)

Den Backofen auf 200°C  Ober-Unterhitze vorheizen
Zucker, Vanillinzucker und die Butter mit den Eiern schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und hinzufügen.
Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben, den Teig ausrollen und die Pilze ausstechen. Damit Ihr hinterher die Anhänger an Euren Pilz befestigen könnt, stecht Ihr mit Hilfe eines Strohhalms ein Loch. Die Pilze dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, ca. 15 Minuten backen und dann komplett auskühlen lassen.

In der Zeit könnt Ihr Euch schon um den Fondant kümmern.
Die Hälfte des Fondants färbt Ihr nun mit der der pinken Lebensmittelpaste ein.
Damit der Fondant auch auf den Keksen haften bleibt, müsst Ihr diese hauchdünn mit Marmelade einstreichen. In unserem Fall war es Erdbeer-Holunderblüte aus diesem Sommer. Den weißen Fondant rollt Ihr nun aus und stecht zuerst die Stengel der Pilze aus ( nehmt hierfür die gleiche Ausstechform, wie für die Kekse. Dann passt alles hinterher ordentlich aufeinander ) . Jetzt legt Ihr diese ganz vorsichtig auf die Kekse an die entsprechende Position.
Nun ist der rote Fondant an der Reihe. Rollt diesen aus und stecht, natürlich auch wieder mit dem Pilzaustecher, die Köpfe der Pilze aus, welche Ihr dann genau so wie die Stengel auf die Kekse legt. Sollten kleine Rillen oder Lücken enthalten sein, dann kann man diese schnell reparieren. Einfach mit Hilfe eines Glätters glatt streichen (Keine Sorge, mit etwas Fingerspitzengefühl klappt dies auch mit dem Zeigefinger).
Für richtige Fliegenpilze fehlt aber noch ein ganz wichtiges Detail: Die weißen Pünktchen ! Hierfür stecht Ihr zuerst mit einem Strohhalm aus dem Fondant der Pilzköpfe kleine Kreise heraus. Den weißen Fondant rollt Ihr auch wieder aus und stecht mit einem Strohhalm desselben Durchmessers weiße Kreise aus. Nun setzt Ihr diese weißen Kreis in die vorher ausgestochenen Löcher in den Pilzköpfen ein.
Eins darf nur nicht vergessen werden: Mit demselben Strohhalm stecht Ihr noch ein Loch in den Fondant, wo Ihr vorher in den Keks das Loch gemacht habt. Fertig!
Schneidet nun gleichmässige Rechtecke in der Größe Eurer Wahl von dem Tonpapier aus. Mit Eurem Stift schreibt Ihr nun „Glück“ drauf. Denkt dran noch ein wenig Platz für das Loch zu lassen, damit Ihr die Kordel später daran befestigen könnt.
Statt Glück könnt Ihr natürlich viele andere Botschaften hinterlassen, die Ihr euren Lieben für das neue Jahr wünscht.
Durch das Loch im Keks  zieht ihr dann noch vorsichtig den Faden, macht einen Knoten und schon seid Ihr fertig.

Die Glückskekse kann man so wunderbar vielseitig einsetzen:
Ob als hübsche Tischdeko für den Teller, als Mitbringsel, als Mitgebsel, oder einfach so zum Naschen! Über diese zuckersüße Portion Glück freut sich doch ein jeder Mensch.

Nun wünschen wir Euch für das kommende Jahr viel Glück, Gesundheit und das all Eure Träume in erfüllung gehen.
Aber schaut selbst:
Man nehme viel Glück und eine Prise Wunscherfüller-Staub…
Glück_600x600_100KB…mischt beides gut durch…
Glück in der Hand_600x600_100KB…schließt seine Augen, holt tief Luft und pustet all das Glück und den Wunscherfüller-Staub zu Euch…
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So: „It´s time to drink Champagne and dance on the table“
TinaWunderkerze_600x600_100KB

Lasst es krachen!
Eure Lina und Tina ♥

Spinnen-Petit Fours

Wenn Geister durch die Straßen ziehn,
heissa, dann ist Halloween!

Nicht mehr lange, dann beginnt einer der wohl schaurig schönsten Abende in diesem Jahr: Halloween!
Wir haben auch in diesem Jahr wieder einige schaurige Grusel-Leckereien für Euch vorbereitet.

Hier nun eine Idee für Eurer Halloween-Buffet, welche ratzi fatzi zubereitet ist.
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Für 16 gruselige Kekse:
1 Packung Oreo´s
1 Packung Lackritzschnecken
500 g Fondant (je nach Größe der Spinnen kann auch weniger reichen. Aber lieber mehr einplanen)
schwarze Lebensmittelpaste (z.B. Sugarflair oder Wilton)

Den Fondant mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe einfärben (bitte vergesst keine Einmalhandschuhe o.ä.).
Solltet Ihr ein wenig ratlos Euren dunkelgrauen Fondant betrachten, der nach dem nachfärben noch immer nich schwarz ist, dann macht Euch keine Sorgen. Der Fondant dunkelt noch nach.
Für jeden Oreo benötigen wir nun weißen Fondant, den Ihr in Walnuss-große Kügelchen formt.

Schnappt Euch nun eine von den weißen Kügelchen und rollt diese nicht zu dünn aus. Legt den Fondant über den Oreo. Den überschüssigen Fondant schneidet Ihr einfach ab.Vorsichtig den Fondant an den Seiten an die Unterseite drücken. So habt entsteht ein sauberer Abschluss. Gefällt Euch der Fondantkeks aber schon, nachdem Ihr den überschüssigen Fondant abgeschnitten habt, dann könnt Ihr diesen natürlich auch so lassen.
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Für die Spinnen formt nun 16 Kugeln für den dicken Körper und 16 kleine Kugeln für den Kopf. Wenn Euch die Proportionen gefallen können auch schon die Lakritz-Beine angefertigt werden. Auch das geht ratzi fatzi. Schnecken aufrollen (naschen zwischendurch ist erlaubt 🙂 ). Schneidet pro Spinne 4 ca. 10cm lange Stücke ab. Diese in der Mitte nochmals durchschneiden. Schwupps, schön sind alle 8 Spinnenbeine fertig. Diese kommen nun als erstes auf den Oreo. Mit Hilfe eines Schaschlikspießes haben wir die Spitzen vorsichtig in den Fondant gedrückt, damit die Beine einen besseren Halt haben.
Den Körper auf die Beine legen und leicht andrücken. Der Körper und der Kopf können vorher auf der Unterseite auch mit einem Hauch (!) Wasser eingestrichen werden, damit sie besser haften. Den Kopf am Körper befestigen und tadaaa…fertig sind sie schaurigen Spinnen Petit Fours!

Spinne2_600x600_100KBInspiration von „I am baker

Na, haben wir Euch zu viel versprochen? Das geht doch wirklich fix, oder? Und das Ergebnis kann sich doch nun wirklich sehen lassen und wird wohl sicher gerade der Damenwelt eine Gänsehaut bescheren…

Gruselige Grüße
Eure Lina und Tina ♥

Schietwetter

Schietwetter – Dafür sind wir Norddeutschen bekannt…. Aber wenn es draussen so richtig ungemütlich wird kann man es sich drinnen umso schöner machen. Dachten wir – und *schwupps*, fertig war der kleine Candytable:

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Am schönsten waren dieses mal unsere Wolken-Cookies. Die „Regentropfen“ sehen täuschend echt aus und funkeln so schön!
Durch den Fondant sind sie natürlich etwas süßer, als die „normalen“ Cookies, aber mit dem Teig des Cookies ergänzt es sich ganz wunderbar.

Wolken-Cookies mit Regentropfen:

Zutaten für ca. 40 Stück:
125 g genahlene Walnüsse
300 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Zucker
175 g Butter
1 Ei (Gr. M)
etwas Marmelade zum Einstreichen (wir haben uns für Feigenmarmelade entschieden)
200 g Fondant

Aus den Zutaten einen glatten Teig kneten. Die Walnüsse dabei zulest zugeben. Den Teig in Frischhaltefolie schlagen und 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Backofen auf 175°C vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen.
Nun kann auch schon auf einer bemehlten Arbeitsfläche der Teig ausgerollt werden und die Wolken ausgestochen werden. Die Kekse werden 12-15 Minuten goldbraun gebacken. Auskühlen lassen.
Die Marmelade wird nun wirklich nur hauchdünn auf den Keks gestrichen um dem Fondant darauf Halt zu geben.
Achtet darauf, dass die Marmelade keine Stückchen oder Kerne enthält. Es könnte sich beim Fondant durch kleine Unebenheiten bemerkbar machen.
Den Fondant ausrollen und die Wolken in der gleichen Größe ausstechen. Vorsichtig auf dem Keks glattstreichen. Fehlen nur noch die hübsch funkelnden Regentropfen…

Die „Regentropfen“:
Eine handvoll möglichst klare Bonbons werden benötigt.

Die Bonbons in einem Mörser zu Pulver verarbeiten. Den Ofen auf 150 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Bonbonpulver darauf verteilen und das Ganze für ca. 5 Minuten in den Ofen schieben. Danach nur noch auskühlen lassen und direkt verarbeiten. Fertig sind die Regentropfen!

PicMonkey Collage

Heiße Weiße Schokolade:

Zutaten (pro Portion):
ca. 50 g weiße Schokolade
ca. 150 – 200 ml Milch
geschlagene Sahne
blaue Streusel
Wolkenförmchen
Holzstäbchen

Die weiße Schokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Das Förmchen auf Back- oder Butterbrotpapier legen und mit der Schokolade befüllen. Nach Wunsch noch mit blauen Streuseln dekorieren.  Komplett auskühlen lassen bis die Schokolade wieder fest ist. Ein Tuch mit heißem Wasser befeuchten und um das Förmchen legen, so dass die Schokolade ganz leicht anschmilzt, dann kann man sie von hinten aus dem Förmchen schieben und gleich das Holzstäbchen hineindrücken. Kurz auf Butterbrotpapier in den Kühlschrank stellen. Nun nur noch einen Becher mit heißer Milch befüllen, Schokolade dazugeben und mit geschlagener Sahne toppen.

S1Strohhalme und Wolken-Printables von Minidrops

Regen-Cupcakes:

Zutaten für 16 Stück (nach dem White Cake-Rezept  von Cynthia Barcomi):
180 g weiche Butter
280 g Mehl
120 g Speisestärke
4 TL Backpulver
300 g Zucker
Salz
175 ml + 60 ml Milch
3 Eier (Gr.M)
1 TL Bourbon-Vanillezucker
Blaue Smarties (wir haben 2 Tüten mit den kleinen Packungen gekauft)

Backofen auf 155°C Umluft vorheizen.
Mehl, Stärke, Backpulver, Zucker und 3/4 TL Salz in einer Schüssel mischen. 180 g Butter in die Mehlmischung schneiden. Mit den Fingerspitzen zerreiben, dass kleine Krümel entstehen. 175 ml Milch mit dem Mixer einarbeiten und ca. 2 MInuten rühen. Eier mit 60 ml Milch und Vanillezuckr verquirlen. In drei Portionen je 15 Sekunden lang unterrühren.
Jedes Cupckeförmchen 3/4 mit dem Teig füllen und ca. 20 Minuten (Stäbchenprobe nicht vergessen) backen.
Lasst die Cupcakes vor dem Füllen mit den Smarties unbedingt vorher komplett auskühlen, sonst schmelzen sie und sehen auch leider unschön aus.
Danach einen Kegel aus der Mitte der Cupcakes rausschneiden und mit den blauen Smarties füllen.

Ahorn Frischkäse Frosting:
453 g Doppelrahm Frischkäse
115 g Butter
240 g Puderzucker
1/2 Vanilleschote
2 TL Ahornsirup

Vanilleschote auskratzen. Die Butter und den Frischkäse im Mixer kurz (!) cremig schlagen. Vanillemark und Ahornsirup zufügen. Den Puderzucker in 2  Potionen langsam einrühren und kurz alles miteinander aufschlagen.
Das Frosting lann nun aufgespritzt werden. Wir haben uns dieses mal wieder für die 1M Tülle von Wilton entschieden.

PicMonkey Collage2Tulip Cupcakeförmchen und Wolken-Printables von Minidrops

Kürbis-Cheesecake mit gezuckerten Kürbiskernen:

Dieser Kuchen braucht etwas Zeit aber es lohnt sich ungemein! Man kann ihn auch locker einen Tag vorher vorbereiten.

 Für den Kuchenboden (22er Springform):
125 g Mehl
55 g brauner Zucker
1/8 Tl Salz
30 g Walnüsse, gemahlen
1/4 Tl gemahlenen Ingwer
113 g kalte Butter
1 El kaltes Wasser

Den Ofen auf 175 °C vorheizen und eine 22er Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Wer keine 22er Springform hat kann auch eine kleinere nehmen und verarbeitet dann eben nicht die komplette Masse.
Mehl, Zucker, Salz, Walnüsse und Ingwer gut verrühren. Die kalte Butter hinzufügen und am besten mit den Händen solange kneten bis die Masse krümelig wird. Nun das Wasser dazugeben und alles vermengen bis der Teig sich bindet. Diesen nun auf den Boden der Springform drücken und für 25-30 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.

Für die Kürbis-Frischkäse-Füllung:
1/2 Hokkaido Kürbis
125 ml Konditorsahne
2 TL Vanille-Extrakt
1 TL Zimt
1/2 TL gemahlenen Ingwer
1/4 TL Salz
565 g Frischkäse
115 g Zucker
110 g brauner Zucker
1 El Speisestärke
4 Eier (Größe L)

Den Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. In leicht gesalzenem Wasser für ca. 25 Minuten kochen bis er weich ist. Anschließend pürieren.

Den Ofen auf 160 °C vorheizen.

Eine Tasse von dem Kürbispüree mit der Konditorsahne, Vanille-Extrakt, Zimt, Ingwer und Salz verrühren.
In einer separaten Schüssel den Frischkäse mit dem Handrührgerät cremig rühren. Weißen und braunen Zucker hinzugeben und gut unterrühren. Die Kürbismasse hinzugeben und untermengen. Die Speisestärke kurz hinzugeben und dann ein Ei nach dem anderen gut unterrühren.
Die Außenseite der Springform mit 2 Bahnen Alufolie kreuzweise einwickeln und die Kürbis-Frischkäsemasse auf den Boden geben und gut verstreichen. Nun benötigt Ihr z.B. einen Bräter oder eine Auflaufform in die Ihr die Springform reinstellen könnt. Diese wird dann mit soviel heißem Wasser gefüllt, dass es ungefähr 2,5 cm hoch ist. Für ca. 70-80 Minuten backen, je nach Ofen kann es auch länger dauern. Wenn man an der Form rüttelt sollte der Kuchen noch leicht wabbelig sein, er festigt sich dann während des Auskühlens.

Topping:
500 ml Konditorsahne
115 g Zucker

Die Sahne aufschlagen bis sie anfängt fester zu werden, dann langsam den Zucker einrühren bis die Sahne steif ist.
Einen Teil der Sahne auf den Cheesecake streichen und den Rest in dekorativen Tuffs spritzen.

Gezuckerte Kürbiskerne:
70 g geschälte Kürbiskerne
1 Eiweiß
1 Prise Salz
2 El Zucker
¼ Tl Zimt

Das Eisweiß so lange aufschlagen bis es schaumig ist. Die Kürbiskerne in eine separate Schüssel geben und soviel Eiweiß hinzugeben bis die Kerne bedeckt sind – man benötigt dafür nicht das komplette Eisweiß. Salz, Zucker und Zimt hinzufügen und gut vermischen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 160 °C vorheizen. Die Kürbiskerne auf das Backblech geben und für 15-20 Minuten backen. Diese dann komplett auf einem Küchengitter auskühlen lassen. Anschließend nur noch in entsprechende Stücke brechen und kurz vor dem Servieren den Kuchen damit dekorieren!

KürbisCheesecakePrintables (Regentropfen & Wolken) von Minidrops

Printables fimdet Ihr hier:  Bastelvorlagen-Wolke

Bekommt Ihr da nicht auch Lust auf ein wenig norddeutsches Schietwetter? 😉

Eure Lina und Tina ♥

Süße Grüße zum Muttertag

Am kommenden Sonntag steht er wieder vor der Tür – der Muttertag
Habt Ihr schon eine leckere Idee, die Ihr zur Überraschungs-Kaffeetafel zaubern werdet? Nicht? Dann haben wir hier ja vielleicht eine kleine Anregung für Euch.

Aus dieser „schlichten“ Torte…

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…zauberten wir für unsere lieben Mamas dieses kleine Kunstwerk!

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Das Innenleben besteht aus einer sogenannten Milchmädchentorte. Milchmädchen deswegen, weil ein Bestandteil gezuckerte Kondensmilch ist – Milchmädchen eben 😉 . Das Rezept dafür haben wir uns bei der Tortentante gemopst. Diese kann und sollte man schon einen Tag vorher vorbereiten, damit sie gut durchziehen kann.

Zutaten:
1 Dose gezuckerte Kondensmilch
2 Eier
200 gr. Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
einige TL Wasser

Auf Backpapier Kreise in der gewünschten Größe aufzeichnen. Wir haben einen Durchmesser von 15 cm genommen. Den Backofen auf 190-200 °C vorheizen.
Die Kondensmilch mit den Eiern cremig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und langsam unterrühren. Ca. 1 knappen Esslöffel von dem Teig auf die Mitte der Kreise geben und hauchdünn verstreichen. Ungefähr 6 Minuten backen oder so lange bis sich die Ränder leicht bräunen. Sofort vom Backpapier lösen und auskühlen lassen. Vorgang wiederholen. Wenn der Teig zu dick wird könnt Ihr jeweils 1 TL Wasser hinzugeben, dann lässt er sich wieder einfacher verstreichen. Für die Torte haben wir 12 Böden benötigt, Ihr bekommt aber 16-18 Böden in der Größe aus dem Teig.

Zutaten Zitronensahne:
375 ml Schlagsahne
1 Pk. Vanillezucker
1 Pk. Sahnesteif
1 Tl abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)
25 g Puderzucker
1/2 Zitrone
Sonstiges: Himbeeren

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Die Zitronenschale und den Puderzucker unterheben und mit Zitronensaft abschmecken.
Die einzelnen Böden werden nun mit Sahne bestrichen, da die Torte später noch mit Fondant eingekleidet wird lassen wir zum Rand hin etwas Platz. Auf den 4. und 8. Boden legen wir zusätzlich noch Himbeeren. Nun kommt die Torte über Nacht in den Kühlschrank.
Zeitgleich können wir auch schon die Ganache aus weisser Schokolade vorbereiten, falls die Torte eingedeckt werden soll.
Hierfür benötigt Ihr:
400 g weisse Schokolade
200 g Sahne

Schokolade hacken und die Sahne in einem Topf erhitzen. Sobald die Sahne die richtige Temperatur hat gebt Ihr die Schokolade zu der Sahne und lasst es für ein paar Minuten ruhen. Danach gut rühren bis alles gut vermengt ist. Nun noch kurz mit einem Pürierstab homogenisieren und über Nacht kühl stellen, z.B. im Keller. Solltet Ihr nur einen Kühlschrank zur Verfügung haben, müsstet Ihre die Ganache ca. 1 Std vor Gebrauch herausnehmen.

Am nächsten Tag könnt Ihr die Torte mit der Ganache einstreichen und mit dem Fondant einschlagen. Wer hierfür noch eine Anleitung benötigt, dem können wir sehr die Seite der Tortentante empfehlen. Hier findet Ihr wirklich alles zum Thema Torten mit Fondant.
Für die Rose haben wir einen Teil des Fondants mit rosa Pastenfarbe eingefärbt, ausgerollt und in dünne Streifen geschnitten. Mit dem Ball-Tool sind wir leicht am Rand entlanggegangen, so dass ein „Rüschen-Effekt“ entsteht. Youtube sei Dank gibt es dafür viele visuelle Anleitungen, wie z.B. diese hier *klick* Die Streifen wurden dann kreisförmig aufeinander gelegt und mit CMC befestigt (Ersatzweise kann man auch vorsichtig mit etwas Wasser arbeiten). Für die Mitte wurde ein Streifen vor dem Ankleben aufgerollt und locker zum Schluss in die Mitte geklebt.

Nun nur noch mit einem passenden Bändchen verziehren, fertig!

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Wir wünschen Euch in diesem Sinne einen wunderbar, sonnigen Tag! Genießt ihn

Meine Mutter hatte nichts als Liebe; das Beste in mir; ich habe es von ihr.
(Peter Rosegger . 1843 – 1918)

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina

Spooky Katzen Cupcakes

So, nun gehen ENDLICH die Vorbereitungen für Halloween los – unser absolutes Lieblingsevent!!! Starten wir also mit einem absoluten Klassiker – der schwarzen Katze!

„Um die schwarze Katze rankt sich so allerlei Aberglaube. Besonders wird sie als Überbringer von Unglück gesehen.

„Das negative Bild der schwarzen Katze resultiert aus dem Mittelalter, wo man sie für Hilfsgeister der Hexen hielt. Und zur Zeit der Hexenverfolgungen wurden auch schwarze Katzen gejagt, mit dem Ziel das Teufelsgetier auszurotten.“


Hinter unseren Spooky Katzen Cupcakes verbergen sich die traditionellen Vanille Cupcakes mit Vanille-Frischkäse-Frosting.

Schwarze Katzen:
250 g schwarzen Fondant
Spooky Katze als Ausstechform

Mindestens 5 Tage VOR dem Zubereiten der Cupcakes sollten die Katzen vorbereitet werden. Sie brauchen einige Tage zum Trocknen/ hart werden.
Dafür braucht Ihr auch nur den Fondant dünn ausrollen und 12 Katzen ausstechen. Zum Trocknen haben wir die Katzen auf ein Brett mit Butterbrotpapier gelegt und in einen kühlen Raum gestellt.

Schwarze Vanille Cupcakes :
(Reicht für 12 Cupcakes)
220 g weiche Butter
220 g Zucker
2 Päckchen Vanillin-Zucker
4 Eier (Größe M)
220 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL schwarze Pastenfarbe von z.B. Wilton
schwarze Förmchen

Backofen auf  180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Butter in einer Rührschüssel schön schaumig schlagen. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unter Rühren hinzufügen bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Das Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Zum Schluß gebt Ihr die schwarze Pastenfarbe hinzu. Wichtig ist, dass sie gut verrührt wird. Natürlich könnt Ihr mehr Paste hinzugeben. Es sollte ein schönes Schwarz herauskommen. Nun könnt Ihr die Förmchen gleichmäßig zu ca. 3/4 mit dem Teig füllen und die Muffinform direkt in den Backofen schieben. Die Cupcakes brauchen ca. 20-30 Minuten. Macht zur Sicherheit nach 20 Minuten den Stäbchentest. So seid Ihr auf der richtigen Seite.
Lasst die Cupcakes dann erstmal komplett auskühlen bis Ihr das Frosting spritzt/verstreicht.


Vanille-Frischkäse-Frosting:

200 g weiche Butter
200 g Puderzucker
200 g Frischkäse, Doppelrahm
2 TL Vanilla Extrakt
Zum Dekorieren schwarzen Zucker

Weiche Butter kurz (!!) cremig schlagen und schnell den Puderzucker unterrühren. Sollte es Klümpchen geben: keine Sorge – sie sind gleich verschwunden!
Dann den Frischkäse mit dem Vanille Extrakt zu einer homogenen Masse verrühren.

Nun braucht Ihr nur noch das Frosting auf die Cupcakes spritzen. Wir haben die Sterntülle gewählt und das Topping dann passend mit schwarzem Zucker bestreut.
Die Fondantkatzen haben wir erst kurz bevor die Gäste kamen in das Frosting gesteckt. Im geheizten Raum mit vielen spooky Persönchen wird das Fondant nach einer Weile weich und hält nicht mehr unbedingt die Form.

Hier schon mal eine kleine Vorschau auf die nächsten Wochen:
Eine Beschreibung der Geister Cupcakes mit Blutroter Füllung und natürlich ein neues Rezept. Was es ist? Lasst Euch überraschen…

Viele spoooooky Grüße,
Eure Lina und Tina

Die Pferde sind los (Anleitung)

Ja, Ihr habt richtig gelesen! Wir haben einen kleinen zuckersüßen Freund in der Zuckerküche erschaffen.

Dürfen wir vorstellen: Das ist (P)ferdinand!

Anlässlich einer Geburtstagstorte 2er Pferdeliebhaber haben wir uns an ein Pferdchen aus Fondant gewagt und diesmal haben wir auch eine kleine Anleitung für Euch. 🙂
Farblich sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt, wir haben es für diesen Anlass dann aber eher „farbecht“ belassen.

Folgende Werzeuge werden benötigt:

Wir empfehlen die Figuren aus Fondant immer mindestens 3 Tage vor Verwendung zu formen. So können sie dann ganz in Ruhe durchhärten, man kommt nicht unnötig in Stress und hat auch noch genug Zeit für die Torte.

Wenn Ihr das Fondant nach Euren Wünschen eingefärbt habt kann es auch schon losgehen. Zum Einfärben gebt Ihr Farbpaste (z.B. von Sugarflair) auf das Fondant und faltet es zusammen,  dann auseinanderziehen und wieder zusammenfalten. Mit dieser Methode wird nicht so viel Luft eingearbeitet.  Dieses macht man solange, bis die Masse komplett eingefärbt ist. An dieser Stelle möchten wir nochmals das Buch von Betty empfehlen – hier findet man alles Wissenswertes mit einer detailierten Bildbeschreibung zum Thema Fondant!

Aus den beigefarbenen Fonfant formt Ihr als erstes den Körper. Wir würden sagen es ist die Form einer Birne.

Für den Kopf formt Ihr die Form eines Ei´s. Schaut einfach welche Größe Euch dabei gefällt. Der Kopf sollte nicht zu klein sein.

Nun können wir auch schon die 4 Beinchen formen. Formt 2 tropfenförmige Beinchen die genau so lang sind wie der Pferdekörper. Diese werden später die Hinterbeine. Die anderen 2 Beinchen dann etwas kleiner.

Als nächstes haben wir den braungefärbten Fondant ausgerollt und mit einem runden Keksausstecher 4 Kreise ausgestochen – diese sollen die Hufe darstellen. Vorsichtig 2 von den Kreisen für die Vorderbeine mit Hilfe eines Rollschneiders etwas kleiner nachschneiden. Mit etwas Wasser oder Kleber (CMC) auf dem Pinsel haben wir vorsichtig die Hufe am breiten Ende der Beinchen befestigt.
Vergesst nicht die Größen zu beachten! Wenn man so vor sich hinträumt dann kann das ganz schnell mal passieren (nech, Linchen 😉 )

Jetzt sind die Beinchen fertig und können auch schon an dem Pferdekörper befestigt werden.
Die kleineren Beinchen kommen nach vorne. Wir haben die Beine wieder mit etwas Kleber (CMC) befestigt und nur leicht angedrückt. Das sollte dann ungefähr so aussehen:

Der Kopf von (P)ferdinant.
Als erstes müssen wir nun wieder einen Kreis aus dem braunen Fondant ausstechen, dieser wird dann das Schnäuzchen. Wie auch schon bei den Beinchen befestigt Ihr dieses mit Wasser oder Kleber (CMC) an der breiten Seite. Nun formt Ihr zwei kleine Kügelchen. Diese sollen die Nüstern (oder auch Nasenlöcher 😉 ) werden. Befestigt sie schon einmal sporadisch an der Stelle der Schnauze wo sie Euch am besten gefallen. Mit dem Stielende des kleinen Pinsels könnt Ihr die Nüstern nun entgültig an der Schnauze befestigen und formt somit auch die „Löcher“. Sie dürfen ruhig etwas übertrieben groß sein.
Damit der Kopf am Körper des Pferdes bleibt haben wir beides mit einem dicken Strohhalm verbunden der in die Mitte gesteckt wurde und dann so gekürzt, dass das Ende nicht wieder am Kopf heraus kommen kann.

Nun die Ohren:
An den Stellen wo die Ohren befestigt werden sollen haben wir mit dem Ende des Pinselstiels jeweils ein Loch gepiekt.
Wir haben nun aus dem Bauch heraus 2 Ohren in Form eines Blattes mit dem Rollschneider aus dem beigen Fondant geschnitten. Das gleiche Spiel dann etwas kleiner und in braun, welche auf die beigen Teile gelegt werden. Wir haben dann einfach das Ohr mit Hilfe des Pinsels eingerollt und in den von uns vorgepiekten Löcher befestigt:

Für die Augen haben wir weiße Zuckerkugeln genommen und die Pupille mit einem schwarzen Lebensmittelstift gemalt. Diese haben wir einfach vorsichtig in den Fondant gedrückt.
Nun fehlen eigentlich nur noch die Mähne und der Schweif des Ponys. Nehmt also den Rest braunen Fondant zur Hand. Brecht etwas weniger als die Hälfte ab und formt einen Schweif. Wir haben ihn wie eine Schupfnudel geformt, so hingedreht wie wir ihn gerne hätten und dann wieder mit Wasser oder Kleber (CMC) befestigt.
Ein Stück Fondant braucht Ihr nun für den Schopf der Mähne. Diesen haben wir wieder wie eine Art Schupfnudel geformt und dann vorsichtig mit dem Pinsel auf dem Kopf so ausgerollt wie es am schönsten aussieht. Den Rest Fondant haben wir für die Mähne benötigt bei der wir auch nicht geizen wollten. Also aus der restlichen Masse 3 gleichgroße „Schupfnudeln“ formen, leicht schneckenförmig rollen und jeweils eine auf beide Seiten des Kopfes befestigen. So sehen sie dann aus wie kleine Löckchen. Die letzte „Schupfnudel haben wir in der Mitte der ganzen Mähne befestigt und mit dem Pinselende etwas glatt gestrichen.
(P)fertig ist der (P)ferdinant :), hier zusammen mit seinem besten Freund Otto:

Wir hoffen, dass unser (P)ferdinant Euch ein wenig inspirieren konnte und wünschen Euch viel Spaß mit unserem pferdigen (P)freund! 🙂 Yee-Haw!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Eine Hochzeitstorte bitte!

Das war der Wunsch unseres  Freundes für seine Hochzeit.
Gesagt, getan…natürlich sollte sein Wunsch erfüllt werden.

Somit haben wir uns an unsere erste Hochzeitstorte gewagt! Die untere Torte besteht aus einem Brüsseler Schokoladenkuchen, bei dem wir die doppelte Menge genommen haben damit wir den Kuchen auch schön hoch stapeln konnten.
Mit einer leckeren Zartbitterganache haben wir die durchgeschnittenen 6 Kuchenböden bestrichen. Aussen haben wir die Torte ebenfalls damit bestrichen, damit wir für die nötige Glätte sorgen und einige Unebenheiten ausgleich konnten.

Oben sollte es dann ein wenig fruchtiger werden.
Dieses mal haben wir einen Biskuitboden, auch in doppelter Menge, mit einer Zitronennote gewählt und diesen dann mit abwechselnd Himbeeren, Himbeerpüree und weißer Schokoladenganache bestrichen. Wie auch bei der unteren Torte sind es insgesamt 6 Böden geworden. Aussen herum wurde dann ebenfalls weiße Schokoladenganache gestrichen.

Die Ganacherezepte haben wir von Monika übernommen (auf Ihrer Seite findet Ihr auch super Anleitungen zum Thema Motivtorten):
Zartbitterganache: 200 g Schokolade + 200 g Sahne
Weiße Schokoganache: 400 g Schokolade + 200 g Sahne

Zubereitung einer Ganache:
Die Schokolade hacken.
Sahne in einem Topf unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen.
Nun die gehackte Schokolade in die aufgekoche Sahne schütten und die Schokolade durch Rühren auflösen.
Nachdem Ihr Euch vergewissert habt, dass die gesamte Schokolade aufgelöst ist, müsst Ihr die Mischung mit einem Pürierstab homogenisieren.
Dann die Ganache über Nacht kühl stellen (Kühlschrank oder Keller). Steht sie im Kühlschrank wird sie sehr fest und wir nehmen die Ganche ca 1-2 Stunden vor Gebrauch schon einmal raus, denn vor Gebrauch muss diese dann noch einmal mit dem Mixer aufgeschlagen werden.
Schlagt sie nicht zu lange, denn dann könnte sie gerinnen!
Die Masse kann nun zum Einstreichen oder Füllen genutzt werden. Nimmt man sie nur zum Einstreichen sollte sie nach der Kühlung nicht mehr aufgeschlagen werden.

Eingeschlagen haben wir die Torte mit Fondant.
Insgesamt ist die Torte 30 cm hoch geworden und hat 5,1 Kg gewogen – da waren auch wir überrascht!

So, aber nun wollt Ihr auch sicher das Ergebnis begutachten. Das wollen wir ja nicht vergessen 🙂

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina