Schlangenei und Krötendreck, was hier grad war, das ist jetzt weg!

Dieser Spruch funktioniert – garantiert! Auch wenn hier weder Schlangeneier, noch Krötendreck drin vorkommen, sondern stattdessen lecker Schokobiskuit und Kürbiscreme. Wer jetzt auch keinen Kürbis mag, der kann auch jede andere beliebige Creme nehmen und diese einfach Orange einfärben 😉

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Kürbis Füllung (für einen Kuchen von ca. 15 cm Durchmesser):

  • 170 g Frischkäse
  • 130 g Puderzucker
  • 1 Tasse Kürbispüree (Anleitung)
  • 1 Tl Zimt
  • 1/4 Tl Muskatnus
  • 1/2 Tl gemahlener Ingwer
  • 1/2 Tl Vanilleextrakt
  • 250 ml Sahne, geschlagen
  • Lebensmittelfarbe, nach Wunsch

Den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren. Kürbispüree und die Gewürze dazugeben und zum Schluß nur noch die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Wer möchte kann auch noch etwas Orange als Lebensmittelfarbe hinzufügen. Alles für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Kuchenboden:

  • 125 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 15 g Kakao
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 50 g Zucker
  • 80 g weiche Butter
  • 1 El Wasser

Mehl, Backpulver und Kakao in einer Schüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und zu Streuseln verarbeiten. Den Backofen auf 200 °C voreizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Auf dem Backpapier einen Kreis mit ca. 22 cm Durchmesser zeichnen und die Streusel innerhalb des Kreises andrücken, so dass ein runder Boden entsteht. Für ca. 15 Minuten backen und anschließend komplett auskühlen lassen.

Zutaten Schokobiskuit:

  • 4 Eier
  • 3 EL kaltes Wasser
  • 160 g Zucker
  • 65 g Mehl
  • 65 g Stärke
  • 30 g Kakao
  • 1 TL Backpulver

Die Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit dem kalten Wasser steif schlagen. Dabei den Zucker langsam einrieseln lassen. Anschließend die Eigelbe auf niedrigster Stufe kurz unterrühren. Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver mischen und auf die Masse sieben. Alles vorsichtig und so kurz wie möglich unterheben. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Bei ebenfalls 200 °C für ca. 10 Minuten backen.  Auf die Arbeitsfläche ein gezuckertes Küchenhandtuch ausbreiten, den Biskuitboden darauf stürzen und das Backpapier mit etwas Wasser leicht anfeuchten. Papier abziehen und auskühlen lassen.

Schoko-Figuren:

  • 100 g Kuvertüre
  • entsprechende Vorlagen
  • Butterbrotpapier

Kuvertüre in einem Wasserbad langsam schmelzen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht zu heiß wird. Nun entweder einen Spritzbeutel mit einer sehr kleinen Lochtülle benutzen oder alternativ in einen Gefrierbeutel ein kleines Loch schneiden. Butterbrotpapier auf die Vorlage legen und nach dem Prinzip des Durchpausens die Vorlage mit der Schokolade nachzeichnen. Gut trocknen lassen oder mit dem Kühlschrank nachhelfen.
Den Biskuit in Streifen schneiden und zwar so breit wie der Kuchen später hoch sein soll. Bei uns waren es 3 x 10 cm. Das Kürbispüree auf den Biskuit verstreichen, wir haben dafür nur 2 der 3 Streifen benötigt, dabei aber noch ca, 1/3 übrig behalten um den Kuchen später damit  einzudecken. Den ersten Streifen jetzt einrollen und mittig auf den Boden stellen. Den zweiten Streifen jetzt drumherum wickeln. Den überstehenden Boden abschneiden und einen Tortenring um die Torte spannen. Für ca. 1 Stunde in den Kühlscrank stellen.
Tortenring lösen und mit der restlichen Creme einstreichen, wir haben mit einem Teelöffel noch Kreise gezogen um dieses Wellenmuster zu bekommen. Die Schokofiguren von dem Butterbrotpapier lösen und an der Torte anbringen, dabei möglichst nicht berühren – Schmelzgefahr!

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Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Blutmond Cupcakes *Grusel*

Und weiter geht es zum Thema Halloween!!!  Heute haben wir für Euch schaurige Blutmond-Cupcakes. Die Legenden sagen, dass Vampire und Werwölfe in Blutmondnächten geboren und Verstorbene zu neuem Leben erweckt werden. Auf den ersten Blick sehen diese Cupcakes total harmlos aus, das erste Gruseln kommt dann aber auf dem Halloween-Buffet, welches bei uns immer in Schwarzlicht gehüllt ist – sie leuchten im dunkeln!! Der nächste Schreck kommt gleich darauf beim herzhaften Biss in diese Leckereien – sie bluten!!

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Schoko-Fledermäuse:

  • 100 g Kuvertüre
  • entsprechende Vorlagen von Fledermäusen
  • Butterbrotpapier

Kuvertüre in einem Wasserbad langsam schmelzen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht zu heiß wird. Nun entweder einen Spritzbeutel mit einer sehr kleinen Lochtülle benutzen oder alternativ in einen Gefrierbeutel ein kleines Loch schneiden. Butterbrotpapier auf die Vorlage legen und nach dem Prinzip des Durchpausens die Vorlage mit der Schokolade nachzeichnen. Gut trocknen lassen oder mit dem Kühlschrank nachhelfen.

Zutaten Cupcakes (ca. 18 Stück)

  • 75 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier, Größe L
  • 170 g weiße Schokolade
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 250 ml Milch
  • 192 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl Salz

Den Ofen auf 160 °C vorheizen und ein Muffinblech mit entsprechenden Förmchen auslegen.

Die weiße Schokolade hacken und in einem Wasserbad langsam schmelzen.  In einer Schüssel die Butter mit dem Zucker verrühren bis die Masse hell und fluffig ist.  Die Eier nun eins nach dem anderen dazugeben und jeweils gut verrühren.  Vanilleextrakt und Schokolade hinzugeben und ebenfalls gut verrühren.  Mehl, Backpulver und Salz in eine seperate Schüssel sieben und diese Mischung nun abwecselnd mit der Milch zum Teig geben bis eine schöne glatte Masse entstanden ist.
Die Förmchen zu 3/4 füllen und für ca. 20 Minuten backen – Stäbchenprobe machen!

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Himbeerfüllung:

  • 340 g TK-Himbeeren
  • 1-2 El Speisestärke
  • Saft von 1 Zitrone
  • 100 g Zucker

Alles zusammen in einen Topf geben und langsam erhitzen. Dabei ständig rühren damit nichts anbrennt! Wir haben 1 El Stärke dazugegeben, wenn man es dickflüssiger haben möchte gibt man halt noch mehr dazu. Anschließend die Masse durch ein Sieb streichen und etwas abkühlen lassen.
Aus den Cupcakes nun ein kleines Loch herausschneiden und mit der Himbeermasse befüllen.

Glow in the Dark Frosting:

  • 250 g Palmin Soft
  • 500 g Puderzucker
  • 6 El Tonic Water

Hier liegt das Geheimnis im Tonic Water. Durch das enthaltenen Chinin fängt das Frosting im Schwarzlicht an zu leuchten! Palmin Soft haben wir genommen, damit wir ein schönes weißes Frosting erhalten, man kann aber genauso gut normale Butter nehmen.
Das Palmin mit dem Handmixer schlagen bis es cremig ist. Den Puderzucker nach und nach hinzugeben, die Masse ist dann zum Ende hin sehr fest. Nun kommt auch schon das Tonic Water dazu. Einfach soviel dazugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Das Frosting nun vorsichtig auf die Cupcakes spritzen, dabei aufpassen, dass die Himbeerfüllung nicht rausgedrückt wird! Wir haben sie anschließend glatt verstrichen man kann es natürlich auch in Tuffs draufspritzen. Nun die Schoko-Fledermäuse vom Papier vorsichtig lösen und mit einem Messer auf die Cupcakes übertragen. Nicht mit den Fingern anfassen – die Schokolade schmilzt sehr schnell weil sie ja auch sehr dünn ist!

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So, jetzt fragen wir Euch: Wer mag da nicht gerne zubeißen??? 🙂

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina

Spinnen-Petit Fours

Wenn Geister durch die Straßen ziehn,
heissa, dann ist Halloween!

Nicht mehr lange, dann beginnt einer der wohl schaurig schönsten Abende in diesem Jahr: Halloween!
Wir haben auch in diesem Jahr wieder einige schaurige Grusel-Leckereien für Euch vorbereitet.

Hier nun eine Idee für Eurer Halloween-Buffet, welche ratzi fatzi zubereitet ist.
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Für 16 gruselige Kekse:
1 Packung Oreo´s
1 Packung Lackritzschnecken
500 g Fondant (je nach Größe der Spinnen kann auch weniger reichen. Aber lieber mehr einplanen)
schwarze Lebensmittelpaste (z.B. Sugarflair oder Wilton)

Den Fondant mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe einfärben (bitte vergesst keine Einmalhandschuhe o.ä.).
Solltet Ihr ein wenig ratlos Euren dunkelgrauen Fondant betrachten, der nach dem nachfärben noch immer nich schwarz ist, dann macht Euch keine Sorgen. Der Fondant dunkelt noch nach.
Für jeden Oreo benötigen wir nun weißen Fondant, den Ihr in Walnuss-große Kügelchen formt.

Schnappt Euch nun eine von den weißen Kügelchen und rollt diese nicht zu dünn aus. Legt den Fondant über den Oreo. Den überschüssigen Fondant schneidet Ihr einfach ab.Vorsichtig den Fondant an den Seiten an die Unterseite drücken. So habt entsteht ein sauberer Abschluss. Gefällt Euch der Fondantkeks aber schon, nachdem Ihr den überschüssigen Fondant abgeschnitten habt, dann könnt Ihr diesen natürlich auch so lassen.
Collage
Für die Spinnen formt nun 16 Kugeln für den dicken Körper und 16 kleine Kugeln für den Kopf. Wenn Euch die Proportionen gefallen können auch schon die Lakritz-Beine angefertigt werden. Auch das geht ratzi fatzi. Schnecken aufrollen (naschen zwischendurch ist erlaubt 🙂 ). Schneidet pro Spinne 4 ca. 10cm lange Stücke ab. Diese in der Mitte nochmals durchschneiden. Schwupps, schön sind alle 8 Spinnenbeine fertig. Diese kommen nun als erstes auf den Oreo. Mit Hilfe eines Schaschlikspießes haben wir die Spitzen vorsichtig in den Fondant gedrückt, damit die Beine einen besseren Halt haben.
Den Körper auf die Beine legen und leicht andrücken. Der Körper und der Kopf können vorher auf der Unterseite auch mit einem Hauch (!) Wasser eingestrichen werden, damit sie besser haften. Den Kopf am Körper befestigen und tadaaa…fertig sind sie schaurigen Spinnen Petit Fours!

Spinne2_600x600_100KBInspiration von „I am baker

Na, haben wir Euch zu viel versprochen? Das geht doch wirklich fix, oder? Und das Ergebnis kann sich doch nun wirklich sehen lassen und wird wohl sicher gerade der Damenwelt eine Gänsehaut bescheren…

Gruselige Grüße
Eure Lina und Tina ♥

Wenn die Turmuhr Mitternacht schlägt, dann…

…beginnt die Geisterstunde. So wurde es uns als Kind schon erzählt. Ihr habt es nie geglaubt?
Hier ist der Gegenbeweis:
Pünktlich um Mitternacht kommt Besuch. Ja; sogar eine ganze Versammlung trifft bei Euch ein! Hier wird an Halloween wahrlich eine kleine Geister-Party gefeiert und zwar auf unserem schaurig, schönen Gespenster-Kuchen 🙂

Hinter dem schaurig, schönem Kuchen verbirgt sich der unglaublich schokoladige „Devils Food Cake“.
Einen Tag vorher solltet Ihr schon einmal die Ganache zubereiten.

Zutaten für die Ganache zum Füllen:
400 g Sahne
400 g Zartbitterkuvertüre

Die Schokolade hacken.
Sahne in einem Topf unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen.
Nun die gehackte Schokolade in die aufgekoche Sahne schütten und die Schokolade durch Rühren auflösen.
Nachdem Ihr Euch vergewissert habt, dass die gesamte Schokolade aufgelöst ist, müsst Ihr die Mischung mit einem Pürierstab homogenisieren.
Dann die Ganache über Nacht kühl stellen (Kühlschrank oder Keller). Steht sie im Kühlschrank wird sie sehr fest und wir nehmen die Ganche ca 1-2 Stunden vor Gebrauch schon einmal raus, denn vor Gebrauch muss diese dann noch einmal mit dem Mixer aufgeschlagen werden.
Schlagt sie nicht zu lange, denn dann könnte sie gerinnen!
Die Masse kann nun zum Einstreichen oder Füllen genutzt werden.

(Tipp: Sollte Zartbitterganache über bleiben, dann könnt Ihr die Ganache auch optimal als Topping für Cupcakes nehmen. Die Masse hält sich noch 3-4 Tage im Kühlschrank.)

Am nächsten Tag backt Ihr am besten als erstes den Kuchen „Devils food Cake“.

Zutaten für die 20-er Form:
150 ml Wasser
2 EL Honig
150 g Blockschokolade, zartbitter
300 g weiche Butter
300 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
10 EL Backkakao, ungesüßt

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Die 20-er Springform mit Butter einfetten und die Schokolade grob hacken.
Wasser und Honig aufkochen, den Topf von der Kochstelle nehmen und die Schokolade einrühren. Zum Abkühlen stellt die flüssige Schokolade einfach beiseite.
Eier trennen und als erstes das Eiweiß steif schlagen. Bis es zum Einsatz kommt könnt Ihr es noch in den Kühlschrank stellen.
Die Butter und den Zucker schaumig rühren. Nacheinander die Eigelbe in die Masse rühren und erst dann das Mehl, den Kakao und das Backpulver in den Teig geben. Wenn alles gut miteinander vermengt ist könnt Ihr vorsichtig die abgekühlte Schokolade aus dem Topf einrühren. Zum Schluss holt Ihr das Eiweiß aus dem Kühlschrank und hebt es langsam und vorsichtig unter den Schokoladenteig.
Nun braucht Ihr den Teig nur noch in den Springform füllen und diese ca. 40 Minuten backen. Schaut am besten schon einmal nach einer halben Stunde in den Ofen und macht den Stäbchentest. So seit Ihr auf der richtigen Seite.
Wenn der Kuchen fertig ist, diesen stürzen und komplett auskühlen lassen.

Stellt nun am besten schon einmal den Ofen für die Baisers und lasst diesem dann ein wenig Zeit um die neue Temperatur anzunehmen.

Zutaten für die Baiser-Geister:
Eiweiß
50 g Zucker pro Eiweiß
1 Prise Salz

Den Ofen auf 115 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker langsam einrieseln lassen bis die Masse schön glänzt und sich Spitzen bilden. Diese in einen Spritzbeutel mit Lochtülle abfüllen und in der gewünschten Größe auf das Backblech spritzen. Für die Geister reichen 3 Eiweiß für ein Backblech – nur das man mal ein Anhaltspunkt hat. Stimmt die Größe am besten auf Eure Kuchengröße ab. Die Baiser-Geister müssen nicht identisch aussehen, bzw. die gleiche Größe haben.
Anschließend alles auf mittlerer Schiene ca. 100 Minuten lang trocknen lassen.

Evtl.: sonstiges:
Ca. 100 g  – 200 g Sahne
Diese benötigt Ihr nur, wenn Ihr die Torte unter dem Ganche-Guss auch in weiß haben möchtet.
Wir haben die Sahne dünn an dem Rand der Torte aufgetragen.

Zutaten für die Ganache als Guss:
230 g Creme Double, Ersatzweise kann man auch Creme Fraîche nehmen
60 ml heller Zuckersirup von Grafschafter
236 g Zartbitterschokolade, gehackt
½ TL Vanille Extract

Für die Glasur mischt Ihr die Creme double und den Zuckersirup in einem mittelgroßen Topf. Nun erhitzt Ihr das ganze bei mittlerer Stufe, bis die Masse leicht zu köcheln beginnt.
Nehmt den Topf nun vom Herd und fügt die Schokolade hinzu. Deckel drauf und  8 Minuten ruhen lassen.
Rührt nun vorsichtig den Vanilleextrakt unter, bis alles schön glatt ist.
Lasst die Masse nun etwas abkühlen, bis sie lauwarm ist. Wenn Ihr einen Löffel von der Masse aus dem Topf nehmt, sollte diese zäh vom Löffel tropfen.
Ihr könnt diesem Prozess natürlich beschleunigen, indem Ihr den Topf in den Kühlschrank stellt.
Dabei müsst Ihr regelmäßig alle paar Minuten umrühren, damit der Kühlprozess gleichmäßig geschieht.

Hier ist Kalorien zählen absolut unerwünscht 🙂
Der Kuchen ist schon etwas mächtig und macht schnell satt, aber ein kleines Stück ist trotzdem ein absoluter Genuss für Naschkatzen und kleine Schokomäuler.
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Nein, wir haben es natürlich nicht vergessen…
Denn nun möchtet Ihr doch aber auch sicherlich noch unsere Gewinner wissen, richtig?! 🙂
Wir haben via Losverfahren die Glücklichen gezogen und dürfen nun bekannt geben wer gewonnen hat:

1. Platz:Eine wunderschöne Wende-Umhängetasche —> Erika Sitterli
2. Platz: Eine süße Pilz-Tragetasche —> Manuela S.
3. Platz: Cupcake-Schlüsselanhänger Rosa —> Jessica Watkins
4. Platz: Cupcake-Schlüsselanhänger Lila —> Daniela Völker
5. Platz:Einkaufschiptäschchen —> Stephi Mauzeline

Bitte schickt uns Eure Adressen, damit Eure Gewinne sich schnell auf den Weg zu Euch machen können.

Vielen Dank an alle die mitgemacht haben, wir haben uns sehr über die Resonanz und das tolle Feedback von Euch hier und bei Facebook gefreut. Ihr seid soo wunderbar!
An alle die leider leer ausgegangen sind:
Keine Sorge, es war sicher nicht unser letztes Gewinnspiel 🙂

Schaurig-schokoladige Grüße,
Eure Lina und Tina

Spooky Katzen Cupcakes

So, nun gehen ENDLICH die Vorbereitungen für Halloween los – unser absolutes Lieblingsevent!!! Starten wir also mit einem absoluten Klassiker – der schwarzen Katze!

„Um die schwarze Katze rankt sich so allerlei Aberglaube. Besonders wird sie als Überbringer von Unglück gesehen.

„Das negative Bild der schwarzen Katze resultiert aus dem Mittelalter, wo man sie für Hilfsgeister der Hexen hielt. Und zur Zeit der Hexenverfolgungen wurden auch schwarze Katzen gejagt, mit dem Ziel das Teufelsgetier auszurotten.“


Hinter unseren Spooky Katzen Cupcakes verbergen sich die traditionellen Vanille Cupcakes mit Vanille-Frischkäse-Frosting.

Schwarze Katzen:
250 g schwarzen Fondant
Spooky Katze als Ausstechform

Mindestens 5 Tage VOR dem Zubereiten der Cupcakes sollten die Katzen vorbereitet werden. Sie brauchen einige Tage zum Trocknen/ hart werden.
Dafür braucht Ihr auch nur den Fondant dünn ausrollen und 12 Katzen ausstechen. Zum Trocknen haben wir die Katzen auf ein Brett mit Butterbrotpapier gelegt und in einen kühlen Raum gestellt.

Schwarze Vanille Cupcakes :
(Reicht für 12 Cupcakes)
220 g weiche Butter
220 g Zucker
2 Päckchen Vanillin-Zucker
4 Eier (Größe M)
220 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL schwarze Pastenfarbe von z.B. Wilton
schwarze Förmchen

Backofen auf  180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Butter in einer Rührschüssel schön schaumig schlagen. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unter Rühren hinzufügen bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Das Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Zum Schluß gebt Ihr die schwarze Pastenfarbe hinzu. Wichtig ist, dass sie gut verrührt wird. Natürlich könnt Ihr mehr Paste hinzugeben. Es sollte ein schönes Schwarz herauskommen. Nun könnt Ihr die Förmchen gleichmäßig zu ca. 3/4 mit dem Teig füllen und die Muffinform direkt in den Backofen schieben. Die Cupcakes brauchen ca. 20-30 Minuten. Macht zur Sicherheit nach 20 Minuten den Stäbchentest. So seid Ihr auf der richtigen Seite.
Lasst die Cupcakes dann erstmal komplett auskühlen bis Ihr das Frosting spritzt/verstreicht.


Vanille-Frischkäse-Frosting:

200 g weiche Butter
200 g Puderzucker
200 g Frischkäse, Doppelrahm
2 TL Vanilla Extrakt
Zum Dekorieren schwarzen Zucker

Weiche Butter kurz (!!) cremig schlagen und schnell den Puderzucker unterrühren. Sollte es Klümpchen geben: keine Sorge – sie sind gleich verschwunden!
Dann den Frischkäse mit dem Vanille Extrakt zu einer homogenen Masse verrühren.

Nun braucht Ihr nur noch das Frosting auf die Cupcakes spritzen. Wir haben die Sterntülle gewählt und das Topping dann passend mit schwarzem Zucker bestreut.
Die Fondantkatzen haben wir erst kurz bevor die Gäste kamen in das Frosting gesteckt. Im geheizten Raum mit vielen spooky Persönchen wird das Fondant nach einer Weile weich und hält nicht mehr unbedingt die Form.

Hier schon mal eine kleine Vorschau auf die nächsten Wochen:
Eine Beschreibung der Geister Cupcakes mit Blutroter Füllung und natürlich ein neues Rezept. Was es ist? Lasst Euch überraschen…

Viele spoooooky Grüße,
Eure Lina und Tina