Limoncello Secco mit gefrorenen Himbeeren – unser Sommerhit

Ladys and Gentlemen – wir präsentieren Euch die absolute Sommergranate:
Limoncello Secco – Fruchtig, erfrischend, angenehm süß und spritzig  – DER perfekte Sommer-Cocktail!
Ein weiterer Pluspunkt: in nur wenigen Minuten ist dieser auch schon servierbereit!
LimoncelloSecco3_600x600_100KBZutaten (ergibt ca. 900 ml):
720 ml gekühlten Sekt
120 ml gekühlten Limoncello Likör (wer aber ein Liebhaber dieses Likörs ist, dem empfehlen wir die doppelte Menge)
100 g gefrorene frische Himbeeren (ersatzweise TK Himbeeren)
Frische Minzzweige
Eiswürfel (wir haben pro Glas 6 Stück genommen)

Zubereitung:
Einen Abend vorher die Himbeeren waschen, abtupfen und in einer Schale einfrieren. Legt sie am besten nebeneinander, damit sie nicht festfrieren. Prosecco und Likör in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag füllt Ihr den Prosecco zusammen mit dem Limoncello Likör in eine Bowleschüssel.
Die gefrorenen Himbeeren hinzufügen.
In jedes Glas einen Minzzweig, einige Eiswürfel und einen Strohhalm geben. Fertig !

Unser Tipp: Damit die Minze ihren vollen Geschmack entfalten kann, sollte sie in der Hand einmal „angeklopft“ werden. Dazu einfach einen kleinen Minzzweig (am besten einer, der dann direkt ins Glas kommt) auf die Hand legen und mit der anderen ordentlich draufklatschen. Das duftet schon traumhaft gut!
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Unser Mädelsabend hat einen neuen Lieblingsdrink und mit diesem lassen wir diesen sonnigen Tag auch nun ausklingen! Der Grill ist an, die Beats klingen sommerlich und die Füsse baumeln im erfrischenden Pool – das Leben ist schön!

Lasst es Euch gut gehen und geniesst die sommerliche Woche!
Cin Cin!
Eure Lina und Tina ♥

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Himbeer-Schokoladentorte mit einem Hauch feinster Kaffeenote

Wie Ihr sicherlich noch wisst: wir Himbeeren!
Nun konnten wir einfach nicht mehr an ihnen vorbei gehen und haben uns schnell ein paar Schälchen frisch vom Markt mit nach Hause genommen.Wenn man frische Himbeeren nicht gleich wegnascht, kann man damit wunderbare Leckereien backen und das haben wir auch getan. Getreu dem Motto „ein Himbeer-Schoko-Törtchen in Ehren,…“ ist daraus eine kleine Köstlichkeit entstanden: schokoladig, fruchtig, nicht zu süß, abgerundet durch eine feine Kaffeenote…Mmmmh!
Himbeertorte3_600x600_100KBZutaten für den Kuchen (20er Form):
120 g kalte Butter, in grobe Stücke geschnitten
40 g Kakaopulver (wir bevorzugen Bensdorp Kakao)
240 ml starker Kaffee (Eratzweise Wasser)
350 g Mehl
2 TL Backpulver
440 g Zucker
120 ml Buttermilch
2 TL Vanilla Extrakt
2 Eier + 2 Eigelb
500 g frische Himbeeren

Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Boden der Springform mit Backpapier auskleiden und die Seiten einfetten.
Die Butter mit dem Kakaopulver und dem starken Kaffee in einem kleinen Topf  erhitzen (wer keine Kaffeenote in der Torte haben möchte kann einfach Wasser nehmen). So lange Rühren, bis die Butter geschmolzen ist. Topf beiseite stellen und abkühlen lassen.
In einer kleinen Schale Eigelb, die Eier, die Buttermilch und Vanilla Extrakt gut durchmixen.
In einer großen Schale Mehl, Backpulver und Zucker mit einer Gabel vermischen. Abwechselnd mit der Eiermasse und der Kaffeemasse im Mixer verrühren. Zum Schluss den Teig noch einmal ca. 5 Minuten lang auf mittlerer Stufe schlagen, bis er schön fluffig ist.

Den Teig in die Springform füllen, glatt streichen und 65 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Vergesst bitte nicht den Stäbchentest, denn jeder Ofen ist anders…!
Den Kuchen in der Form auskühlen lassen.
Himbeeren_600x600_100KBZutaten für das Schokoladenfrosting:
5 Eiweiß (Gr.L)
150 g Zucker
1 Prise Salz
455 g weiche Butter
227 g Zartbitter Kuvertüre, gehackt
4 TL Kakaopulver
Sonstiges: 50-100 g Zartbitter Kuvertüre und einige frische Himbeeren für die Deko

Für das Frosting gebt Ihr das Eiweiß zusammen mit dem Zucker und dem Salz  in eine Schüssel und verrührt dieses über einem Wasserbad. Mit den Rührstäben des Handrühgerätes die Masse ca. 7 Minuten lang aufschlagen. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und in der Küchenmaschine auf mittlerer Stufe so lange weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist.
Während der Eischaum also nun in der Küchenmaschine bearbeitet wird, kann in der Zeit die Zartbitter Kuvertüre mit dem Kakaopulver über einem Wasserbad geschmolzen werden. Abkühlen lassen!
Die Küchenmaschine auf die langsamste Stufe einstellen und die geschmolzene Kuvertüre anwechselnd mit der Butter in die Eimasse geben. Zum Schluss auf mittlerer Stufe ca.1 Minute lang aufschlagen.

Den Kuchen halbieren.
Auf den unteren Boden ein wenig Frosting streichen, die gewaschenen Himbeeren dicht darauf verteilen und erneut Frosting direkt darüber verstreichen. Den Oberen Boden auflegen. Nun kann der Rest des Frostings um und auf dem Kuchen verstrichen werden. Bevor Ihr die Vorbereitungen der Deko trefft, stellt Ihr die Torte noch schnell in den Kühlschrank.
Mit Hilfe eines Sparschälers könnt Ihr nun die Schokospäne herstellen. Dafür einfach den Sparschäler langsam an der Sckokolade von oben nach unten ziehen. Bei uns haben 2 Blöcke von der Kuvertüre vollkommen ausgereicht.  Die Schokospäne könnt Ihr nun auf der Oberseite des Kuchens verteilen und mit einigen der übrig gebliebenen Himbeeren dekorieren.

Unser Tipp: Wir würden den Kuchen auf jeden Fall nicht nur halbieren, sondern insgesamt 3-4 Tortenböden entstehen lassen.
So hat man mehr Frosting für den Kuchen und das Ergebnis ist einfach runder. Wenn Ihr aber den Kuchen so machen möchtet wir wir, dann reicht die Hälfte des Frostingrezeptes völlig aus.
Das Schokoladenfrosting ist im Kühlschrank eine Woche haltbar!
Himbeertorte4_600x600_100KBDas Törtchen ist wirklich ein wahrer Genuss! Noch leicht gekühlt auf der Terasse schmeckt er einfach himmlisch erfrischend.

Genießt das tolle Wetter und lasst es Euch gut gehen!

Die sonnigsten Grüße,
Eure Lina und Tina ♥

Himbeerkuchen mit Frischkäse-Topping

Wir Himbeeren und können endlich jubeln:  die Himbeerzeit hat begonnen!
Gebacken haben wir ein kleines Luxusschnittchen: weiße Schokolade und frische Himbeeren im Teig, dazu eine köstliche Haube aus Quark, Frischkäse und Vanille! Das Beste daran ist, dass er einfach herzustellen ist und wunderbar fruchtig schmeckt. SO muss der Sommer schmecken!himbeeren (1)_20130531-2Für den Himbeerkuchen (26-er Tarteform):
200 ml Sahne
100 g Zucker
1,5 TL Bourbon Vanillezucker
Schale von 1 halben Bio Zitrone
3 Eier (Gr.L)
200 g Mehl
2 TL Backpulver
25 g gemahlene Mandeln
75 g weiße Schokolade
400 g Himbeeren

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Die Tarteform einfetten und dünn mit Mehl bestäuben.
Die Schokolade hacken.
Die Sahne in eine Schüssel gießen. Den Zucker, Vanillezucker und die Zitronenschale hinzufügen und alles halb steif schlagen, danach die Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver für den Himbeerkuchen sieben und in die Sahnemasse rühren.
Wenn der Teig schwer reißend  von den Quirlen fällt hat er die richtige Konsistenz.
Sollte der Teig also zu flüssig sein gebt Ihr einfach vorsichtig mehr Mehl hinzu oder falls zu fest: mehr Flüssigkeit (Sahne oder auch Milch).
Die gemahlenen Mandeln und die gehackte Schokolade unter den fertigen Teig rühren und in die Tarteform füllen. Die Hälfte der Himbeeren darauf verteilen und den Himbeerkuchen 25-30 Minuten auf der 2.Schiene von unten goldbraun backen. Prüft nach 25 Minuten schon einmal mit einem Holzstäbchen ob der Kuchen fertig ist.
Den Kuchen anschließend in der Form abkühlen lassen.

Für das Frischkäsetopping:
200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
200 g Magerquark
100 g Puderzucker
1 TL Vanille Extrakt (Ersatzweise Mark 1 Vanilleschote)
1 TL Zitronensaft

Den Frischkäse mit dem Quark, Puderzucker, Vanille Extrakt und Zitonensaft glatt rühren und auf dem Himbeerkuchen verstreichen. Die restlichen Himbeeren darauf verteilen und ca. 2 Stunden kalt stellen.
Wir haben den Kuchen dann 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank geholt. So hatte er eine für uns angenehme Temperatur; nicht zu kühl.Himbeerkuchen6 (2)_600x600_100KBHier noch einmal ein Bild vom Anschnitt in der Tarteform. Mhhhhh!
Himbeerkuchen3_600x600_100KBDie Sommerzeit ist doch einfach herrlich, nicht wahr?!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina 

Rezeptanlehnung aus der: Living at home

Süße Grüße zum Muttertag

Am kommenden Sonntag steht er wieder vor der Tür – der Muttertag
Habt Ihr schon eine leckere Idee, die Ihr zur Überraschungs-Kaffeetafel zaubern werdet? Nicht? Dann haben wir hier ja vielleicht eine kleine Anregung für Euch.

Aus dieser „schlichten“ Torte…

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…zauberten wir für unsere lieben Mamas dieses kleine Kunstwerk!

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Das Innenleben besteht aus einer sogenannten Milchmädchentorte. Milchmädchen deswegen, weil ein Bestandteil gezuckerte Kondensmilch ist – Milchmädchen eben 😉 . Das Rezept dafür haben wir uns bei der Tortentante gemopst. Diese kann und sollte man schon einen Tag vorher vorbereiten, damit sie gut durchziehen kann.

Zutaten:
1 Dose gezuckerte Kondensmilch
2 Eier
200 gr. Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
einige TL Wasser

Auf Backpapier Kreise in der gewünschten Größe aufzeichnen. Wir haben einen Durchmesser von 15 cm genommen. Den Backofen auf 190-200 °C vorheizen.
Die Kondensmilch mit den Eiern cremig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und langsam unterrühren. Ca. 1 knappen Esslöffel von dem Teig auf die Mitte der Kreise geben und hauchdünn verstreichen. Ungefähr 6 Minuten backen oder so lange bis sich die Ränder leicht bräunen. Sofort vom Backpapier lösen und auskühlen lassen. Vorgang wiederholen. Wenn der Teig zu dick wird könnt Ihr jeweils 1 TL Wasser hinzugeben, dann lässt er sich wieder einfacher verstreichen. Für die Torte haben wir 12 Böden benötigt, Ihr bekommt aber 16-18 Böden in der Größe aus dem Teig.

Zutaten Zitronensahne:
375 ml Schlagsahne
1 Pk. Vanillezucker
1 Pk. Sahnesteif
1 Tl abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)
25 g Puderzucker
1/2 Zitrone
Sonstiges: Himbeeren

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Die Zitronenschale und den Puderzucker unterheben und mit Zitronensaft abschmecken.
Die einzelnen Böden werden nun mit Sahne bestrichen, da die Torte später noch mit Fondant eingekleidet wird lassen wir zum Rand hin etwas Platz. Auf den 4. und 8. Boden legen wir zusätzlich noch Himbeeren. Nun kommt die Torte über Nacht in den Kühlschrank.
Zeitgleich können wir auch schon die Ganache aus weisser Schokolade vorbereiten, falls die Torte eingedeckt werden soll.
Hierfür benötigt Ihr:
400 g weisse Schokolade
200 g Sahne

Schokolade hacken und die Sahne in einem Topf erhitzen. Sobald die Sahne die richtige Temperatur hat gebt Ihr die Schokolade zu der Sahne und lasst es für ein paar Minuten ruhen. Danach gut rühren bis alles gut vermengt ist. Nun noch kurz mit einem Pürierstab homogenisieren und über Nacht kühl stellen, z.B. im Keller. Solltet Ihr nur einen Kühlschrank zur Verfügung haben, müsstet Ihre die Ganache ca. 1 Std vor Gebrauch herausnehmen.

Am nächsten Tag könnt Ihr die Torte mit der Ganache einstreichen und mit dem Fondant einschlagen. Wer hierfür noch eine Anleitung benötigt, dem können wir sehr die Seite der Tortentante empfehlen. Hier findet Ihr wirklich alles zum Thema Torten mit Fondant.
Für die Rose haben wir einen Teil des Fondants mit rosa Pastenfarbe eingefärbt, ausgerollt und in dünne Streifen geschnitten. Mit dem Ball-Tool sind wir leicht am Rand entlanggegangen, so dass ein „Rüschen-Effekt“ entsteht. Youtube sei Dank gibt es dafür viele visuelle Anleitungen, wie z.B. diese hier *klick* Die Streifen wurden dann kreisförmig aufeinander gelegt und mit CMC befestigt (Ersatzweise kann man auch vorsichtig mit etwas Wasser arbeiten). Für die Mitte wurde ein Streifen vor dem Ankleben aufgerollt und locker zum Schluss in die Mitte geklebt.

Nun nur noch mit einem passenden Bändchen verziehren, fertig!

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Wir wünschen Euch in diesem Sinne einen wunderbar, sonnigen Tag! Genießt ihn

Meine Mutter hatte nichts als Liebe; das Beste in mir; ich habe es von ihr.
(Peter Rosegger . 1843 – 1918)

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina