Pistazienkuchen mit Frischkäse-Topping

Für uns gehört das Aufknacken von Pistazien bei einem spannenden Film auf dem Sofa genauso dazu, wie eine große Portion karamellisiertes Popcorn im Kino oder eine erfrischende Kugel Eis beim Spaziergang im Sommer am Strand.
Warum die leckeren Pistazien nicht einmal im Kuchen versuchen ?! Das dachten wir uns schon länger. Nun haben wir es einfach gewagt und sind totaaaal begeistert. Sehr aromatisch, fluffig, saftig und einfach gut  – so ist unser neues, kleines Schmuckstück.
Auch ohne das Frosting ist dieser Kuchen ein großes Highlight und wir mögen es so fast lieber.
Wir stellen uns den Kuchen besonders gut beim Sommerpicknick vor und werden dies einfach mal ausprobieren, wenn die Zeit gekommen ist.
Pistazienkuchen4_600x600_100KBZutaten für den Kuchen:
180 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
140 g Butter, Raumtemperatur
3/4 Cups Frischkäse, Doppelrahmstufe , Raumtemperatur
100 g fein gemahlene Pistazien
340 g Zucker
3 Eier (Gr.L), Raumtemperatur
1/2 TL Homemade Vanilla Extrakt
40 g grob gehackte Pistazien

Ofen auf 175°C Ober/-Unterhitze vorheizen.
Die Kastenform einfetten und die Seiten mit Backpapier auskleiden. Vorher einfetten. weil so das Backpapier toll haften bleibt. Dabei darf das Backpapier an den Seiten ruhig heraushängen. So bekommt Ihr den Kuchen später optimal aus der Form gehoben – ganz ohne kleben!

Die Butter mit dem Frischkäse vermengen und mit der Küchenmaschine/ dem Handmixer fluffig rühren.
Die gemahlenen Mandeln zugeben und eine gute Minute bei mittlerer Stufe schlagen. Zucker hinzufügen und nun so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat (ca.5 Minuten). Der Teig sollte nun auch schon so richtig schön cremig sein. Ein Ei nach dem anderen hinzufügen, direkt danach den Vanilla Extrakt.
Das Mehl mit dem Salz und Backpulver mischen und langsam unterrühren. Zum Schluß nur noch die gehackten Pistazien unter den Tag heben.
Den Teig nun in die Kastenform geben, glatt streichen und 1 Stunde auf der 3.Schiene von unten backen. Danach nochmals 20 Minuten 2.Schiene von unten weiterbacken. Macht zur Sicherheit noch eine Stäbchenprobe.
Den Kuchen 20 Minuten in der Form ruhen lassen, dann könnt Ihr ihn, dank des Backpapiers, aus der Form heben und in Ruhe auskühlen lassen (mindestens 4 Stunden).

Zutaten für das Frischkäse-Topping:
113 g Butter, Raumtemperatur
225 g Frischkäse, Raumtemperatur
50 g Puderzucker
1 TL Homemade Vanilla Extrakt
sonstiges: 60 g gehackte Pistazien für die Deko auf dem Topping

Frischkäse und Butter verrühren, Puderzucker langsam dazugeben und mit Vanilleextrakt abschmecken.
Die Creme nun großzügig auf den Kuchen streichen und mit den gehackten Pistazien bestreuen.
Solltet Ihr den Kuchen nur dünn einstreichen wollen, dann reicht es auch, wenn Ihr nur die Hälfte der Zutaten für das Frosting verwendet.
Sicherlich wird aber auch ein wenig Creme über bleiben (die schmeckt aber auch pur einfach göttlich!)
Unser Tipp: Der Kuchen schmeckt noch besser, wenn er einen Tag durchzieht.
Pistazienkuchen2_600x600_100KBGenießt den Frühling!

Sonnige Grüße
Eure Lina und Tina

Klassischer Apfelkuchen mit warmer Vanillesoße

Die Blätter an den Bäumen werden langsam golden und es riecht schon ganz fantastisch nach Moos und Erde, wenn man gemütlich durch den Wald schlendert. Bei jedem Schritt raschelt das herunter gefallene Laub. Ja, der Herbst ist da!
Nun beginnt die gemütliche Jahreszeit auf die wir uns auch immer freuen: Mit seinem Liebsten in einer Decke auf die Couch lümmeln, Kerzen an und dazu einen leckeren Kuchen genießen. Herrlich!
Bei Pinterest haben wir einen Apfelkuchen gesehen, der uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte und somit wurde dieser nun endlich nachgebacken. Diesen haben wir uns mit einer leckeren, warmen Vanillesoße schmecken lassen. So lassen wir uns den Herbst gefallen!
ApfelkuchenFür den Apfelkuchen (für eine 22 cm Springform):
150 g Zucker
1 Ei (Gr.L)
85 g Butter, Raumtemperatur
225 g Mehl
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1/4 TL Muskat
120 ml Milch
2-3 säuerliche Äpfel (wir bevorzugen Holsteiner Cox oder Braeburn)
Puderzucker zum Bestäuben
* Zimt-Zucker ( weiter unten eine kleine Rezeptanregung)

Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Die Kuchenform mit Butter einfetten.
In einer Rührschüssel die Butter mit dem Zucker und dem Ei schön fluffig schlagen. 5 Minuten sollte es schon dauern, denn dann wird die Creme viel heller und gewinnt deutlich an Masse.
In einer separaten Schüssel mischt Ihr Mehl, Backpulver, Salz und Muskat. Diese trockenen Zutaten nun abwechselnd mit der Milch in die Buttermasse rühren. Nicht überschlagen! rührt immer nur so lange, bis alles vermischt ist.
Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Jedes viertel nun in nicht zu dünne Scheiben schneiden.
Löffelt den Teig in die Form und glättet diesen dann, wenn nötig, mit einem Teigschaber.
Die Apfelscheiben mit der Kernseite nach unten in den Teig drücken. Das Apfelmuster wird kreisförmig und wie die Speichen eines Rades in den Teig gedrückt.
Zum Schluss den Kuchen mit dem Zimt-Zucker bestreuen (da seid nicht so vorsichtig! Er darf ruhig ordentlich nach Zimt schmecken) und dann kann er auch schon in den Ofen.
Der Kuchen wird nun 40-45 Minuten goldbraun gebacken. Macht zwischendurch einfach den Stäbchentest. Je nach Ofen kann es immer mal etwas schneller gehen, oder aber auch länger dauern.
Kuchen auf einem Küchengitter auskühlen lassen.
Vorm servieren nach Belieben mit dem Puderzucker bestäuben.
Die Vanillesoße (in unserem Fall warm) über Euer Stück Kuchen geben. Geniessen!

* Zimt-Zucker: 1 EL Zucker mit 1/4 TL Zimt

Für die Vanillesoße:
400 ml Milch
200 ml Sahne
1Vanilleschote
2 Eier
3 EL Zucker
1 gehäufter TL Speisestärke
wem es nicht genug Vanillegeschmack ist: 1-3 TL Vanilla Extrakt

Die Vanilleschote auskratzen und das Mark zusammen mit der Milch und dem Zucker aufkochen.
Die Vanillestange wir aber nicht weggeschmissen. Entweder kochen wir sie kurz mit oder geben diese in unser Vanille-Extrakt-Fläschchen.
Die Eier kurz mit dem Mixer aufschlagen. Sahne und Speisestärke zugeben.
Mit dem Schneebesen rührt Ihr die Sahne-Ei-Mischung in die kochende Milch. Nochmal alles kurz aufkochen lassen; fertig!
Man kann die Vanillesoße warm oder kalt verwenden.
VanilleSosseDie Vanillesoße und auch den Kuchen würden wir schon einen Abend vorher zubereiten. So zieht alles noch einmal schön durch.

Wir waren uns am Anfang nicht so sicher, ob der Kuchen uns auch wirklich gut schmecken wird. Es ist ja Muskat darin und beim Teig naschen schmeckt man ihn auch deutlich heraus. Aber wir wurden vom Gegenteil überzeugt. In Kombination mit den Äpfeln, dem Zimt-Zucker und der Vanillesoße ist es eine äußerst genussvolle und wunderbare Kombination.

Lasst ihn Euch gut schmecken und geniesst die ersten kuscheligen Herbsttage!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina ♥

Möhrchenkuchen mal anders

Ach herrje, einen richtigen Frühlingstag stellt man sich doch eigentlich anders vor.
Schnee, Schnee und nochmal Schnee. Egal wohin man bei uns im Norden schaut. Obwohl…wir haben ein wenig Grün durch den Schnee schimmern sehen. Neugierig wie wir waren schauten wir nach. Wir haben Krokusse oder Schneeglöckchen erwartet, aber wir entdeckten doch tatsächlich die ersten Ostermöhrchen. Wenn man Glück hat findet man sie in unserer Gegend, wenn auch nur sehr, sehr selten. Da konnten wir nun einfach nicht mehr an einen Möhrchenkuchen vorbei 🙂

Möhrenkuchen2

Für die Vanille-Biskuit-Möhren:
200g Sahne
4 Eier
225g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 EL Vanillinextrakt
1 Päckchen Backpulver
240g Mehl
Orangene Pastenfarbe (ersatzweise Pulver)
Ausstecher (oder einfach mit dem Messer gleich große Möhren schneiden)

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Backblech einfetten.
Alle Zutaten in einer Schale cremig rühren. Zum Schluss etwas Pastenfarbe (Pulver) in den Teig geben und 10 Minuten backen. Ist das nicht ein einfaches und schnelles Rezept? Er wird wunderbar weich und sehr fluffig.
Lasst den Blechkuchen nun komplett auskühlen. Ist dies geschenhen, werden auch schon die Möhren ausgestochen oder ausgeschnitten. Wir haben sie ausgeschnitten. Vorher haben wir uns eine kleine Papier-Schablone angefertigt und dann immer mit einem scharfen Messer drum herum geschnitten. Das klappte sehr gut.
Es müssen so viele Möhren sein, wie in einer Reihe dicht auf dicht die Möhren passen. Wir hatten 12 Stück! Wie es genau mit den Möhren weiter geht, dass lest Ihr weiter unten beim Rotweinkuchen.

Für den Rotweinkuchen:
50 g Zartbitterschokolade
4 Eier
200 g weiche Butter
200 g Zucker
250 g Mehl
½ Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
2 TL Kakaopulver
125 L trockener Rotwein
Für die Kastenform (30cm): Butter und etwas Mehl

Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Schokolade mit einem Messer fein hacken.
Eier trennen. Die Eiweiße gleich steif schlagen und in den Kühlschrank stellen, damit der Eischnee fest bleibt.
Butter und Zucker in einer Rührschüssel mit den Quirlen kräftig durchrühren, bis das ganze schon cremig und hell ist.Die Form einfetten und mehlen:
einfach eine Handvoll Mehl reinschütten und die Form so lange drehen und wenden, bis alle Seiten und Ecken mehlweiß sind.
Jetzt kommen nacheinander die Eigelbe zur Buttercreme. Immer so lange unterrühren, bis keine gelbe Spur mehr erkennbar ist. Mehl mit Backpulver, Zimt, Kakao und Schokolade vermischen, abwechselnd mit dem Rotwein unter die Buttercreme rühren.
Ein drittel vom Eischnee unterrühren, den Rest unterheben.

Etwas Teig in die Form geben und die Möhren nun dicht an dicht in einer Reihe weg in den Teig einstecken. Den restlichen Teig vorsichtig um die Möhren herum in der Form glattstreichen, auf der mittleren Schiene ca. 50 Minuten backen. Macht am besten 10 Minuten vorher schon einmal eine Stäbchenprobe.
Kuchen 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herauslösen und kalt werden lassen.

In der Zeit könnt Ihr schon einmal in Ruhe die Ganache vorbereiten.

Für die Ganache:
230 g Creme Double, Ersatzweise kann man auch Creme Fraîche nehmen
60 ml heller Zuckersirup von Grafschafter
236 g Zartbitterschokolade, gehackt
½ TL Vanille Extract

Für die Glasur mischt Ihr die Creme double und den Zuckersirup in einem mittelgroßen Topf. Nun erhitzt Ihr das ganze bei mittlerer Stufe, bis die Masse leicht zu köcheln beginnt.
Nehmt den Topf nun vom Herd und fügt die Schokolade hinzu. Deckel drauf und  8 Minuten ruhen lassen.
Rührt nun vorsichtig den Vanilleextrakt unter, bis alles schön glatt ist.
Lasst die Masse nun etwas abkühlen, bis sie lauwarm ist. Wenn Ihr einen Löffel von der Masse aus dem Topf nehmt, sollte diese zäh vom Löffel tropfen.
Ihr könnt diesem Prozess natürlich beschleunigen, indem Ihr den Topf in den Kühlschrank stellt.
Dabei müsst Ihr regelmäßig alle paar Minuten umrühren, damit der Kühlprozess gleichmäßig geschieht.

Bevor Ihr den Guss auf dem Kuchen verteilt, schneidet den „Deckel“ vom Kuchen mit einem Messer vorsichtig und gleichmässig ab. Am besten klappt es, wenn Ihr ihn in der Kastenform abschneidet. Die Form dient so praktisch als schneidehilfe. Alles was über die Form gekommen ist wird einfach mit dem Messer weggeschnitten.

Sofern der Guss abgekühlt ist, kann die Glasur auch schon auf den Kuchen gegeben werden. Es darf ruhig an der Seite herunterlaufen.
Nun geht es auch schon an die „Blumenerde“. Diese besteht ganz einfach aus unseren Lieblingskeksen: Oreos!
Wir haben einfach 10 Kekse in eine Gefriertüte gesteckt und mit einem Nudelholz vorsichtig alles zu kleinen Krümeln bearbeitet. Die Krümel werden nun großzügig auf dr Glasur vereilt. Wenn Ihr möchtet, dann könnt Ihr auch um den gesamten Kuchen noch ein wenig „Erde“ verteilen. Der Fantasie sind ja zum Glück keine Grenzen gesetzt.
Möhrenkuchen1

Als Grün der Möhren kann man mehrere Dinge verwenden:
Einige bevorzugen frischen Dill, frische Petersilie, Blütenpaste,…wir haben uns dieses mal für Fondant entschieden. Wir haben immer 3-4 längliche Blattformen ausgeschnitten und diese dann an einem Schaschlickspieß befestigt.
IMG_7574Die braucht Ihr ganz zum Schluss nur noch in den Kuchen stecken und fertig ist das Werk.

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Wir wünschen Euch einen tollen Frühlingsstart (auch wenn Frau Holle noch immer nicht ermüdet ist)!

Zuckersüße Grüße
Eure Lina und Tina

Endlich ist er wieder da! Der Mohn-Zwetschgen-Kuchen!

In unserem Freundeskreis gibt es so einige Personen die gerade zu besessen von Pflaumenkuchen sind. 😉  Da kommt dann jedes Mal auf die Frage „Was könnte ich denn backen?“ die Antwort „Plaumenkuchen!!!“ Egal zu welcher Jahreszeit…  Aber nun ist es ja wieder soweit, die Saison ist im vollen Gange und es darf gebacken werden bis der Ofen glüht!

Dieser Kuchen ist dann auch noch total einfach, schnell gemacht und LECKER – auch ohne Sahne! Ein weiterer Pluspunkt ist: er lässt sich super transportieren. Ob Picknick am Strand, Klönschnack im Stall, Männer-Angeltour oder Kaffeezeit auf der Arbeit – überall war er schon mit dabei.

Zutaten:

  • 1,2 Kg Zwetschgen
  • 250 g Butter, Zimmertemperatur
  • 230 g Zucker
  • Salz
  • 3 Eier
  • 400 g Mehl
  • 2 Tl Backpulver
  • 120 ml Milch
  • 120 ml Sahne
  • 8 El gemahlenen Mohn
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 80 g rotes Johannisbeergelee
  • 1 El Puderzucker

Den Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen. Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen. Butter, 200 g Zucker und 1 Prise Salz mit dem Handrührgerät sehr cremig schlagen. Eier nacheinander gut unterrühren. Mehl und Backpulver sieben und abwechselnd mit der Milch und der Sahne unterrühren. Anschließend den gemahlenen Mohn rasch unterheben.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und mit den Zwetschgen belegen. Vanillezucker und 30 g Zucker mischen und darüber streuen. Den Kuchen auf der 2. Schiene von unten ca. 35 – 45 Minuten backen. Gelee erwärmen und über die noch heißen Zwetschgen streichen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Also, schnell los und Zwetschgen kaufen und die letzten sommerlichen Tage genießen!

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina

Einfach & Lecker = Eierlikör-Schoki-Kuchen

Manchmal sind die Tage so vollgestopft, dass man keine Zeit hat lange in der Küche zu stehen um einen leckeren Kuchen zu zaubern. Dafür lieben wir die Varianten, bei denen man die Zutaten alle zusammen in einen Topf schmeisst, alles gut vermischt und dann geht es auch schon ab in den Ofen und man hat wieder Zeit für andere Dinge, während der Kuchen in Ruhe vor sich hin backen kann 🙂 Dieses Prachtstück haben wir in der aktuellen „Lecker“ gefunden und nicht nur, dass er super einfach ist – er ist auch noch super saftig und war so schnell verputzt, dass man es schon bedauert hat nicht 2 davon gebacken zu haben!

Zutaten:

  • etwas + 250 g Butter
  • etwas + 250 g Mehl
  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Salz
  • 4 Eier (Gr. M)
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 150 ml Eierlikör

Eierlikörguss:

  • 150 g Puderzucker
  • 4 El Eierlikör

Schokoladenguss:

  • 1 Ei
  • 2 EL Zucker
  • 2 gehäufte EL Backkakao
  • 65 g Kokosfett

Eine Gugelhupfform (20 cm) fetten und mit Mehl ausstäuben. Schokolade grob hacken. Den Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150°C)

250 g Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. 250 g Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Eierlikör unterrühren. Die gehackte Schokolade unterheben.

Teig in die Form füllen und glatt streichen. Im heißen Ofen ca. 55-60 Minuten backen. 10 Minuten vor dem Backzeitende Stäbchenprobe machen, bleibt noch Teig hängen den Kuchen 5-10 Minuten weiter backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 30 Minuten lang in der form abkühlen lassen. Dann aus der Form stürzen und komplett auskühlen lassen.

Guss:

Puderzucker mit dem Eierlikör glattrühren und über den Kuchen geben. Trocknen lassen.

Eier und Zucker schaumig schlagen, Kakao dazugeben. Kokosfett in einen Topf geben und zerlassen. Das heisse Fett langsam in die Masse einlaufen lassen und dabei weiter mixen. Leicht abkühlen lassen und über den Kuchen geben.

Natürlich kann man auch einen fertigen Kuchenguss verwenden oder den Kuchen mit Puderzucker bestäuben!
Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina