Ein beeriges Muttertagstörtchen ♥

Am Sonntag ist es wieder soweit: Muttertag !
Für die besten Mamas der Welt muss es dieses Jahr natürlich wieder etwas ganz Besonderes sein; das ist ja ganz klar.
Hierfür haben wir ein fruchtiges Beerentörtchen, passend zum sonnigen Frühlingswetter, gezaubert.
Es glänzt durch vollen Geschmack,  ist absolut frisch, leicht und macht sich auch noch schick auf der gedeckten Kaffeetafel.
Als Grundlage haben wir uns für den no-bake berry cheesecake von Linda Lomelino entschieden und diesen ein wenig abgewandelt.
Dieses kleine Herzstück benötigt etwas Zeit, aber so ist es nun mal, wenn etwas mit extra viel Liebe gezaubert wird, oder? ♥♥♥_DSC1216 (1)_20140504Zutaten für den Boden:
150 g Löffelbiskuit
50 g geschmolzene Butter

Für den Cheesecake:
300 g Frischkäse, abgetropft
250 g Ricotta
400 ml Konditorsahne
150 g Zucker
Schale von 1/2 Zitrone, gerieben
1/2 Tl Vanillezucker
150 g Erdbeeren
150 g Blaubeeren (wenn TK, dann auftauen und abtropfen lassen)
150 g Himbeeren

Dekoration:
Löffelbiskuit
Beeren, Früchte, etc.
Dekobänder

150 g Löffelbiskuit zermahlen und mit der geschmolzenen Butter zu einer streuselähnlichen Konsistenz verarbeiten. Einen Tortenring auf ein Brett mit Backpapier stellen und auf ca. 22 cm einstellen. Etwa 2/3 der Krümel zu einem Boden festdrücken und ins TK stellen. Nun kann man auch schon die Füllung zubereiten. Dafür geben wir Frischkäse, Ricotta, Konditorsahne, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale in eine Schüssel und verrühren es solange, bis eine cremige Masse entstanden ist. Die Erdbeeren in einem Mixer zerkleinern und mit der Hälfte der Creme vermengen. Diese über den Boden aus Löffelbiskuit füllen und für ca. 2 Stunden in den TK stellen.

Jeweils 100 g der Blaubeeren und Himbeeren in den Mixer geben und ebenfalls zerkleinern. Diese unter die restliche Creme rühren und die restlichen Beeren unterheben. Anschließend geben wir die restlichen Löffelbiskuitkrümel auf die Erdbeerschicht, füllen die Blaubeer-/Himbeerschicht darüber und stellen das Törtchen über Nacht in den TK. Ungefähr 2 -3 Stunden vor dem Servieren nehmen wir diese wieder raus und entfernen den Tortenring. Die Torte können wir schon jetzt auf die gewünschte Tortenplatte geben, säubern den Tortenring, stellen ihn etwas größer und legen ihn wieder um die Torte rum. Nun stellen wir die übrigen Löffelbiskuit um das Törtchen, ziehen den Tortenring an und stellen das Ganze in den Kühlschrank. Die letzten 20 Minuten verbringt es dann außerhalb des Kühlschranks und da können wir sie dann auch schon mit Dekobändern und den Früchten verzieren.
_DSC1209 (1)_20140504Habt einen wunderbaren Tag mit dem liebsten Menschen der Welt: Eurer Mama

DANKE, dass Ihr immer für uns da seid und wir auf Euch bauen können!
Schön dass wir Euch haben!

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina ♥

 

 

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Schlangenei und Krötendreck, was hier grad war, das ist jetzt weg!

Dieser Spruch funktioniert – garantiert! Auch wenn hier weder Schlangeneier, noch Krötendreck drin vorkommen, sondern stattdessen lecker Schokobiskuit und Kürbiscreme. Wer jetzt auch keinen Kürbis mag, der kann auch jede andere beliebige Creme nehmen und diese einfach Orange einfärben 😉

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Kürbis Füllung (für einen Kuchen von ca. 15 cm Durchmesser):

  • 170 g Frischkäse
  • 130 g Puderzucker
  • 1 Tasse Kürbispüree (Anleitung)
  • 1 Tl Zimt
  • 1/4 Tl Muskatnus
  • 1/2 Tl gemahlener Ingwer
  • 1/2 Tl Vanilleextrakt
  • 250 ml Sahne, geschlagen
  • Lebensmittelfarbe, nach Wunsch

Den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren. Kürbispüree und die Gewürze dazugeben und zum Schluß nur noch die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Wer möchte kann auch noch etwas Orange als Lebensmittelfarbe hinzufügen. Alles für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Kuchenboden:

  • 125 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 15 g Kakao
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 50 g Zucker
  • 80 g weiche Butter
  • 1 El Wasser

Mehl, Backpulver und Kakao in einer Schüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und zu Streuseln verarbeiten. Den Backofen auf 200 °C voreizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Auf dem Backpapier einen Kreis mit ca. 22 cm Durchmesser zeichnen und die Streusel innerhalb des Kreises andrücken, so dass ein runder Boden entsteht. Für ca. 15 Minuten backen und anschließend komplett auskühlen lassen.

Zutaten Schokobiskuit:

  • 4 Eier
  • 3 EL kaltes Wasser
  • 160 g Zucker
  • 65 g Mehl
  • 65 g Stärke
  • 30 g Kakao
  • 1 TL Backpulver

Die Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit dem kalten Wasser steif schlagen. Dabei den Zucker langsam einrieseln lassen. Anschließend die Eigelbe auf niedrigster Stufe kurz unterrühren. Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver mischen und auf die Masse sieben. Alles vorsichtig und so kurz wie möglich unterheben. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Bei ebenfalls 200 °C für ca. 10 Minuten backen.  Auf die Arbeitsfläche ein gezuckertes Küchenhandtuch ausbreiten, den Biskuitboden darauf stürzen und das Backpapier mit etwas Wasser leicht anfeuchten. Papier abziehen und auskühlen lassen.

Schoko-Figuren:

  • 100 g Kuvertüre
  • entsprechende Vorlagen
  • Butterbrotpapier

Kuvertüre in einem Wasserbad langsam schmelzen, dabei aufpassen, dass die Schokolade nicht zu heiß wird. Nun entweder einen Spritzbeutel mit einer sehr kleinen Lochtülle benutzen oder alternativ in einen Gefrierbeutel ein kleines Loch schneiden. Butterbrotpapier auf die Vorlage legen und nach dem Prinzip des Durchpausens die Vorlage mit der Schokolade nachzeichnen. Gut trocknen lassen oder mit dem Kühlschrank nachhelfen.
Den Biskuit in Streifen schneiden und zwar so breit wie der Kuchen später hoch sein soll. Bei uns waren es 3 x 10 cm. Das Kürbispüree auf den Biskuit verstreichen, wir haben dafür nur 2 der 3 Streifen benötigt, dabei aber noch ca, 1/3 übrig behalten um den Kuchen später damit  einzudecken. Den ersten Streifen jetzt einrollen und mittig auf den Boden stellen. Den zweiten Streifen jetzt drumherum wickeln. Den überstehenden Boden abschneiden und einen Tortenring um die Torte spannen. Für ca. 1 Stunde in den Kühlscrank stellen.
Tortenring lösen und mit der restlichen Creme einstreichen, wir haben mit einem Teelöffel noch Kreise gezogen um dieses Wellenmuster zu bekommen. Die Schokofiguren von dem Butterbrotpapier lösen und an der Torte anbringen, dabei möglichst nicht berühren – Schmelzgefahr!

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Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Oh!-Du schöne Pflaumenzeit: fruchtige Pflaumen-Baiser-Torte

Pflaumen – das ganze Jahr warten wir auf sie und nun ist der Spätsommer da….Die Pflaumensaison hat nun offiziell begonnen. Endlich!
Somit sind wir direkt auf den Wochenmarkt unseres Vertrauens geschlendert und haben uns für unsere Lieblings-Herbsttorte, die fruchtige Pflaumen-Baiser-Torte, mit einem Kilo + einige extra zum Naschen eingedeckt.
Ein leckerer Mürbeteigboden bedeckt mit fruchtigem Pflaumenkompott und umhüllt von einer zarten Wolke aus Baiser! Warum immer großen Aufwand betreiben, wenn es doch so einfach gehen kann?! Schliesslich sagte die Oma schon: „Die einfachsten Dinge sind sowieso die Besten“ – recht hat´se!

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Zutaten (für eine 26-er Springform):
250 g Mehl
125 g Butter
400 g Zucker
2 Päckchen Vannilinzucker
1 Ei Gr.M
1,2 Kg Pflaumen
300 ml Kirschsaft (wir bevorzugen Sauerkirsche)
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
50 g Speisestärke
4 Eiweiß Gr.M
40 g Mandelblättchen

Zubereitung:
Für den Mürbeteig das Mehl, Butter, 75 g Zucker, 1 Päckchen Vannilinzucker und das Ei zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen vorheizen (Umluft 150 °C).

Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen.
200 ml Kirschsaft, 75 g Zucker und 1 Päckchen Vannilinzucker aufkochen.
Pflaumen zugeben und ca. 2 Minuten darin dünsten.
Puddingpulver und Stärke mit 100 ml Saft glatt rühren.
Topf vom Herd ziehen, Stärkesaft hinein geben und unter Rühren 1 Minute köcheln lassen.
Abkühlen lassen.

Springform einfetten.

Die Hälfte des  Mürbeteigs auf dem Boden verteilen, die andere Hälfte an den Rand der Form verteilen.
Den Boden mehrfach mit der Gabel einstechen.
Pflaumenkompott daraufgeben, gut verteilen und auf der unteren Stufe im Backofen backen.
Nach 40 Minuten Eiweiß steif schlagen. Nach und nach 250 g Zucker einrieseln lassen und so lange schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und glänzend weiß ist.

Kuchen aus dem Ofen nehmen, Baisermasse kuppelweise auf dem Kuchen verteilen.
Mit einer Gabel kann man die Masse super in Form bringen. Baiser mit einigen Mandelblättchen bestreuen und weitere 15 Minuten bei gleicher Temperatur backen.

Auf einem Küchengitter auskühlen lassen und ja, es ist schwer so lange zu wiederstehen!

Die Torte ist wahrlich ein Genuss und wir können sie Euch nur ans Herz legen.

Zuckersüße Grüße
Lina und Tina

Pina Colada Torte zum 94. Geburtstag!

Jetzt werdet Ihr sicher denken „Pina Colada Torte?“ – „94. Geburtstag?“ – wie passt denn das zusammen??!!
Glaubt uns, das passt! Die Vorgaben waren klar: fruchtig sollte es sein, nicht zu süß und natürlich besonders. Tinas lebenslustige Oma ist immer gerne verreist und viel gefeiert wurde auch, somit viel unsere Wahl auf diese witzige Cocktailtorte.

 

Die „Bauanleitung“ für diese Torte haben wir hier gefunden. Die Torte selbst bestand dann aus Kokoskuchen, Ananaspüree und mit Rum aromatisierte Sahne. Übrigens, wer keine Kuppelform hat: eine gut eingefettete Rührschüssel aus Edelstahl geht auch 😉

Werkzeug:

Springform (20 cm), Edelstahl Rührschüssel (20 cm)

Deko:

  • grobe Kokosflocken (200g) – in einer Pfanne ohne Fett geröstet
  • gelbe Lebensmittelfarbe
  • Strohhalme
  • Cocktailschirm
  • Ananasblüten
  • frische Kokosnuss
  • Kokosraspeln

Kokoskuchen:

  • 267 g Butter
  • 267 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 7 Eier
  • 467 g Mehl
  • 200 g Kokosraspel
  •  1,5 Päckchen Backpulver
  • 150 ml Kokosmilch

Ofen auf 175 Grad vorheizen (Umluft 150 Grad) und die Backformen gut einfetten. Die Butter mit dem Zucker und dem Salz schaumig schlagen und die Eier nacheinander einrühren. Mehl, Kokosraspel und Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Kokosmilch zu der Buttermasse geben, bis alles gut verrührt ist. Den Teig in 4 gleiche Portionen aufteilen und in 2 Backvorgängen daraus 2 Böden und 2 Kuppeln backen. In der Springform dauerte das bei uns ca 35 Minuten und in der Rührschüssel ca. 10 Minuten länger, also sicherheitshalber Stäbchentest nicht vergessen!!

Kuchen gut abkühlen lassen und die Böden zurechtschneiden, so, dass sie den gleichen Umfang haben wie die Kuppeln.

Ananaspüree:

  • 1 Dose Ananasstücke (580g) -> ist die mittlere Dosengröße
  • 2 Tl Speisestärke

Ananas gut abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen. Ananas mit 5 Esslöffel Saft pürieren und aufkochen. Speisestärke mit 2 Esslöffel Saft glatt rühren und mit der Ananas vermengen. Zusammen ca. 1 Minute köcheln lassen, vom Herd nehmen und auskühlen.

Rumsahne:

  • 3 Becher Sahne
  • 1,5 Pck Sahnesteif
  • 1 – 1,5 Fläschchen Rumaroma

Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und mit dem Rumaroma nach Belieben abschmecken. Rumaroma deswegen, weil die liebe Omi keinen Alkohol mehr darf…

In die obere Kuppel  nun die Öffnung schneiden und die Torte nach der Bauanleitung zusammensetzen. Bei uns war ursprünglich der mittlere Boden zu dünn, deswegen arbeiten wir mit 2 mittleren Böden. Zwischen den Böden kommen dann jeweils die Schichten aus Rumsahne, bedeckt mit Ananaspüree. Anschließend wird die komplette Torte mit der Rumsahne eingestrichen und mit den gerösteten, groben Kokosraspeln „bestreut“. Dieses ging bei uns am besten mit einer Messerspitze, damit konnte man die Raspeln schön randrücken. In die Öffnung noch Sahne reinsprizten, damit es wie ein leckerer, sahniger  Cocktail aussieht.

An der „Trinköffnung“ hätten wir  gerne noch den Rand gelb eingefärbt damit der Kontrast zu dem „Getränk“ deutlicher wird. Kleiner Tip: nur einen kleinen Teil der Sahne einfärben, dann hat das Gelb vielleicht mehr Deckkraft 😉 . Wir haben es mit der kompletten Sahne versucht und das ging natürlich gar nicht…!!!

Nun nur noch mit Strohhalmen, Schirmchen, Ananasblüten, Kokosraspeln und frischen Kokosstücken verziehren.
Wie man die tollen Ananasblüten ganz einfach selber machen kann werden wir euch die kommende Tage noch zeigen!

Tip zum Anschneiden: Erst die oberen beiden Schichten anschneiden, dann die unteren Schichten – sonst ist es etwas instabil 😉

Zuckersüße Grüße,
Lina & Tina

Ein Strauß weißer Rosen!

Anlässlich des Muttertages und einem zeitgleichen Geburtstag hatten wir letztes Wochenende die Rosentorte noch einmal gezaubert – diesmal mit weißen Rosen. Diese wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten!

Dieses Mal haben wir das Mengenverhältnis beim Frosting enstprechend  des Nachtrags bei unserer ersten Rosentorte geändert, das klappte wunderbar und nichts kam ins Rutschen! Auf Wunsch des Geburtstagskindes (nach weniger Frosting) haben wir die Torte aber letzendlich dann doch nur auf der Oberseite mit Rosen geschmückt. Darunter verbarg sich ein Französischer Joghurt-Kuchen gefüllt mit Orangenmarmelade und Frosting nach einer Idee von Cafe Johnsonia s.u.. Dadurch, dass der Teig mit Orangensirup getränkt wird war der Kuchen super saftig und fruchtig – wir konnten gerade noch so ein Foto vom letzten Stück machen:

Zuckersüße Grüße
Lina & Tina

Text & Bild: Tina & Lina, Inspiration Kuchen: Cafe Johnsonia

Weiße Schokolade trifft auf Blaubeeren

Im letzten Frühjahr haben wir diese Torte aus unserer Lieblingszeitschrift LECKER! kennen und vor allem lieben gelernt.
Diese Kombination schmeckt sehr fruchtig, ist erfrischend zugleich und passt ausgezeichnet zu warmen Frühjahr- und Sommertagen. Praktisch ist auch, das der Backofen dieses mal kalt bleibt und vom Kühlschrank abgelöst wird.

Wir garantieren Euch, dass niemand einfach an der Torte vorbeigehen kann und mindestens ein Stückchen kosten muß.

TorteBlaubeer Frischkäsekuchen mit weißer Schokolade
Backpapier für die Form
300 g weiße Schokolade
25 g weißes Kokosfett (z. B. Palmin)
120 g Zwieback
9 Blatt weiße Gelatine
300 g Blaubeeren / Heidelbeeren
600 g Doppelrahmfrischkäse
200 g Schmand
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 EL Zitronensaft
200 g Schlagsahne
1 großer Gefrierbeutel

Zubereitung:
Den Boden einer Springform (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Das ist sehr wichtig, ansonsten klebt der Boden an der Form fest, auch wenn Ihr ihn einfettet. Von der Schokolade 50 g mit einem Sparschäler in Röllchen abziehen und kalt stellen
Rest Schokolade und Kokosfett grob hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Zwieback in einen Gefrierbeutel geben, fein zerbröseln. Mit der flüssigen Schokolade gut mischen und in die Form drücken. Ca. 1 Stunde kalt stellen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Blaubeeren verlesen, vorsichtig waschen und gut abtropfen lassen.

Frischkäse, Schmand, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft mit den Schneebesen des Rührgeräts kurz glatt rühren. Gelatine ausdrücken und bei schwa­cher Hitze auflösen. 5 EL Frischkäsecreme einrühren, dann in die übrige Creme rühren. Sofort Sahne steif schlagen. Erst Blaubeeren, dann die Sahne unter die gelierende Creme heben.
Blaubeercreme auf den Bröselboden streichen. Zugedeckt mind. 4 Stunden kalt stellen. Dann mit Schokoröllchen bestreuen.

Fertig!

Wir wünschen Euch gutes gelingen und vor allem: lasst sie Euch schmecken!

Eure Lina und Tina